Seit einigen Jahren gibt es eine Liga für Blogger, die Netzliga. Hier darf sich jeder vor dem Start der aktuellen Bundesligasaison eine Fussballmannschaft zusammenbasteln und je nachdem wie gut diese dann spielt gibt es Punkte.

Die Netzliga basiert dabei auf dem Kicker Managerspiel „Classic“. Es ist also nicht noch ein ganz wildes und hoch komplexes Projekt, auch wenn es sicher einiges an Arbeit ist. Da hat Alex sich so einiges an Blogarbeit aufgehalst denk ich 😉

Der Grundgedanke ist, dass sich jeder Teilnehmer eine Mannschaft zusammenkauft und mit dieser dann an der Netzliga teilnimmt. Mit dem vorgegebenen Budget kann man kaufen wen man will, aber mehr als die 30 Millionen kann man nicht ausgeben. Will man einen Manuel Neuer kaufen, dann ist halt schon mehr als ein viertel des Geldes weg – Und man braucht ja deutlich mehr als vier Spieler!

Wie genau das mit der Punkteteilung so funktioniert, dass kann man bestimmt beim Kicker nachlesen, da will ich gar nicht so tief einsteigen. Die Auswertung der einzelnen Spieler und die daraus resultierenden Leistung der eigenen Truppe kommt auf jeden Fall von Kicker. Die Mannschaften der Netzliga erhalten entsprechend Punkte und die Tabelle sortiert sich…die guten oben, die weniger guten weniger weit oben 😛

In der letzten Saison war meine zusammengekaufte Truppe eher so lala. Mit meinem Haufen habe ich es ins gute Mittelfeld geschafft. Wenn man die Saison davor sieht, dann ist das ein wahnsiniger Erfolg, denn das Vorjahr…da reden wir besser nicht drüber 😉
Okay, vielleicht doch ganz kurz: Neben den Urkunden für den / die Sieger der Netzligasaison gibt es auch einen Preis für das Schlusslicht. Der letzte in der Tabelle bekommt (bzw. ich bekam) keine Urkunde, aber dafür eine echte rote Laterne! Hierfür nochmal einen herzlichen Dank an Alex :-)

Wenn man jetzt die Tendenz der letzten drei Jahre nimmt, dann sieht es richtig gut aus für meine aktuelle Mannschaft: Vom Schlusslicht über das Mittelfeld stehe ich in der aktuellen Saison auf Platz drei! Zwar nicht gerade mit einem dicken Polster nach unten, aber dafür auch in Angriffsnähe zu Platz zwei :-)

Es bleibt auf jeden Fall spannend und ich hoffe meine Position zu halten bzw. zu verbessern. Damit ich neben der roten Laterne auch den Siegerpokal der Netzliga abgreifen kann 😀

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Das die Post oder auch andere Zusteller Pakete oder Päckchen bei den Nachbarn abgibt, anstatt sie in der Papiertonne vorm Haus zu versenken oder sie einfach irgendwo auf dem Grundstück zu verstecken finde ich ja wirklich gut. Besser noch ist es, wenn dann auch eine Karte im Briefkasten ist, auf der dann steht wo genau mein Paket gelandet ist.

Es ist leider schon vorgekommen, dass keine Karte da war, aber freundliche Nachbarn die Post vorbei gebracht haben. Auch gab es Karten, auf denen weiß Gott nicht zu entziffern war ob und wo ein Paket abgelegt wurde. Vor garnicht langer Zeit ist dieser Fall eingetreten. Die Recherche ergab daraufhin, dass ein Paket ausgeliefert wurde. An einem Sonntag. Einem Sonntag an dem nachweislich niemand im Haus war. Die Unterschrift muss der Zusteller von Hermes selbst getätigt haben, denn erstens war keiner zuhause und zweitens sollte man seinen eigenen Namen schon richtig schreiben können – Ich glaube zu wissen, dass der Großteil der mir bekannten Personen dazu in der Lage ist. Baby’s und Kleinkinder nehmen wir mal aus dem Kreis der mir bekannten Personen heraus…

So viel zum Allgemeinen drum herum. Eigentlich wollte ich ja nur kurz ein Bild zeigen. Man könnte nun vermuten, dass es hier um Spielzeug für Erwachsene gehen würde und „eigentlich“ ist es ja auch so…aber es geht nicht um das nicht jugendfreie Zeug 😉

Ich war etwas erstaunt, als das Objektiv für eine Kamera in einem solchen Karton geliefert wurde. Standardfarbe, obligatorische Aufkleber mit Adresse & co. und dem unten zu sehenden Aufdruck!

Paket 'Nicht an Kinder ausliefern'

Bisher kannte ich diese herangehensweise nur von Computerspielen oder Filmen die mit FSK18 oder Artikeln mit grundsätzlicher Ausweispflicht belegt sind. Vielleicht habe ich aber auch nur etwas verpasst und Kamerazubehör unterliegt nun auch dieser Regelung…

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Beim Aufräumen der Festplatte ist das ein oder andere Bild wieder aufgetaucht, dass eigentlich schon lange hier erschienen sein sollte. Jetzt ist es endlich soweit, heute schaffen es ein oder zwei in die große weite Welt hinaus 😀

Vor „einiger Zeit“ bekam ich ein neues Handy von Vodafone. Es war wohl mal wieder an der Zeit seinen Kunden zu binden…und ich habe das Angebot dann doch angenommen. Eigentlich wollte ich ja wechseln damals, aber auf Grund der guten Konditionen (die scheinbar nur Wechselwilligen geboten werden) bin ich dann doch geblieben. Als Belohnung gab es ein neues Samsung Galaxy S4!

Das alles ist ja noch nicht so berichtenswert, aber ganz grundlos schreibe ich ja nicht…also eigentlich 😛

Auf jeden Fall erhielt ich irgendwann mein Paket und war dann schon bei der Annahme etwas erstaunt. Ein Schuhkarton größe 45 würde ich schätzen mit etwas darin. Es klapperte zwar nicht, aber rutschte umher und ließ sich in alle Richtungen beschleunigen. Ein Blick in den Karton brachte folgendes zum Vorschein:

Samsung Galaxy S4 im Schuhkarton versendent - Mehr Freiheit geht nicht!

Ich bin natürlich dafür den Regenwald zu schützen und nicht mehr Müll zu produzieren als nötig, aber vielleicht wäre da dann doch etwas Füllmaterial nicht falsch gewesen. Die äußere Verpackung hätte natürlich auch kleiner gewählt werden können. Ein Handy in ner Pappschachtel, der Größe doppelte Bigbox (Zigaretten), lose in einen Schuhkarton zu ‚werfen‘ und dann mit der Post zu verschicken halte ich auch für suboptimal. Okay, es ist ja nichts passiert, aber etwas uncool fand ichs schon.

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