Archiv für Juli 2008

Ihr grillt gerne? Ihr habt aber keinen Platz für einen Grill, weil ihr nur einen kleinen Balkon habt? Ihr versucht verzweifelt Stühle, Tisch und Grill auf Balkonien unter zu bringen um den Urlaub mal so richtig zu geniessen?

Ich hab die Lösung all eurer Probleme gefunden! Okay, nicht all eurer Probleme und wahrscheinlich kann mein Fund nichtmal im Ansatz die schlimmsten Probleme lösen, aber ihr könnt damit in Ruhe grillen ^^

Wie, wo und was denn nur? Ganz einfach, hier gehst nun los 😀

Ich bin irgendwie durchs Netz gesurft und bin dabei auf ein recht interessantes Blog gestossen. Hier habe ich einen Beitrag zu einem Grill gelesen, der für die Lösung des Grill-Problemes sorgt!

Der Grill wird ähnlich wie ein Blumenkasten [Anm. des Autors: Die äußerliche Ähnlichkeiten zwischen Grill und Blumenkasten kann man nicht übersehen!] am Geländer des Balkon befestigt. Nach der einmaligen Montage hat man mit dem Grill auch keinen Stress mehr, denn der kann einfach hängen bleiben. Zum Schutz vor Regen gibt es eine Abdeckung…spätestens damit schaut das Teil wirklich wie ein Blumenkasten aus 😀

Nun aber nochmal ein paar Fakten: Der Grill hat eine Fläche von 15x42cm – Das ist zwar nicht rekordverdächtig, aber dafür, dass er keinerlei Platz auf dem Balkon verbraucht schonmal Top 😛
Kosten tut euch der Spass allerdings auch „geringfügig“ mehr als ein normaler Grill vom Laden an der Ecke…fast 50 Euronen müssen da investiert werden – Ohne, dass euch das „Bruce“ [Anm. des Autors: So der Name des Grill…] zugeschickt wird! :-/
Kaufen könntet ihr, wenn ihr es wolltet, den Bruce im Shop von echt-wahnsinn.de

Ich find die Idee an sich echt geil, aber ob sich soetwas durchsetzen wird warten ich mal ab…bin gespannt auf die Reaktionen und Kommentare 😉

Achso, Biler hab ich ja auch nocht 😉
Einmal als „Rohfassung“ und eimal total in Action ^^
Bruce - Der Blumenkastengrill  Bruce - Der Blumenkastengrill

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Da bin ich doch gestern im Internet über eine Seite bzw. einen Blog gestolpert, der doch tatsächlich Werbung verschenken möchte. Das einzige was man dafür tun muss ist darüber zu berichten, was ich zum Glück ja gerade mache 😛

Okay, ganz so einfach ist es nicht…aber fast 😉

Bloggers Blog! ist nach eigenen Angaben ein neues Blog, welches durch eine „kleine“ Aktion schnell bekannter werden möchte. Bei dieser Aktion handelt es sich um eben besagte Werbeplatz-Verschenk-Aktion. Jeder der über dieses Blog und / oder die Aktion berichtet nimmt automatisch an der Verlosung teil und kann einen der drei Werbeplätze gewinnen. Es gibt für Platz eins der Verlosung nicht nur den Banner, sondern auch noch einen ganzen eigenen Beitrag über das eigene Blog! Es lohnt sich also erster zu werden 😛

Um mal genauer auf den Werbeplatz einzugehen: Es handelt sich dabei um ziemlich exakte 125×125 Pixel in der Sidebar des Blogs. Ich vermute mal stark, dass einer der freien Plätze der Kategorie „Verdiente Links!“ dafür verwendet wird…ist aber nur eine Vermutung… 😀
Sicher ist, dass der Gewinner für ein Jahr seinen Banner auf Bloggers Blog online stellen und sich so über den einen oder anderen neuen Besucher freuen darf.

Ich mach da auf jeden Fall mit, denn ich will ja auch mehr Besucher haben und berühmt werden ^^

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ifolor Fotoservice - Fotoposter - LogoHeute möchte ich euch mal meine Erfahrungen mit dem Posterservice von ifolor schildern.

Kurze Umschreibung des Gesamtsituation: Bei ifolor kann man sich aus seinen schönsten, beliebtesten oder auch irgendwelchen Fotos ein Poster Drucken lassen. Dabei wird nicht ein Foto verwendet, sonder eine Anzahl um die dreizehn [Anm. des Autors: Plus / Minus zwei 😀 ]. Diese Bilder kann man dann nach eigenen Wünschen auf einer der Vorlagen verteilen. Als Ergebnis hat man dann seine Traumfotos auf einem 50x35cm Abzug – Ein Fotoposter eben!

Nun aber zu den Details der Aktion:
ifolor bietet den Service relativ simpel an, sodass auch unerfahrene damit klarkommen [Anm. des Autors: Ich habs zum ersten Mal genutzt und alles sofort verstanden 😉 ].

Als erstes surft man zu www.ifolor.de, dort wählt man dann Fotoposter. Hier kann man sich nun von zwei Stilrichtungen eine auswählen. Es gibt zum Einen „fun“, bei dem die Bilder lässig und locker bis total schräg angeordnet sind. Die Alternative ist „classic“. Dabei ist die ganze Geschichte dann gradlinig und rechtwinklig ausgerichtet. Hier wird auch schon die Auswahl getroffen, ob das Ergebnis im Hoch- oder Querformat erscheinen soll.
Mir persönlich hat der fun-Style im Querformat am besten gefallen, sodass ich mich dafür entschieden hab. Wie bereits erwähnt jeder nach seinem Belieben 🙂

Tipp: Wer sich hier falsch entschieden haben sollte, kann das später noch ändern – Alles gar kein Stress 😉

Sooo nun haben wir uns also für eine Aufmachung entschieden und können direkt mit dem Erstellen des Posters weitermachen. Halt stop, geht eben nicht – Erstmal müssen die Bilder in Netz geladen werden 😛
Dazu gibt es die komfortable Javascript-Methode oder die nicht ganz so entspannte html-Fassung. Da ich den Sicherheitsbedenken gegenüber Java heute mal keinerlei Beachtung schenke (und davon ausgehe, dass ifolor sich um seine Sicherheit kümmert) habe ich natürlich den einfachen Weg gewählt.

Dann muss man einfach per Drag&Drop die vorbereiteten Bilder in das Fenster ziehen und fertig. Der Rechner arbeitet dann kurz und man kann weitere Fotos „rüberziehen“ oder den „Starten“-Button betätigen um den Upload zu beginnen.

Dieser Vorgang dauert dann Monde…zumindest wenn man mit ISDN unterwegs ist! [Anm. des. Autors: Das ist einzig und allein Problem des Users…für fehlende Bandbreite gibt es nunmal keine Ausrede :-/ ]

Wenn der Vorgang dann abgeschlossen ist, kann man sein Poster gestalten. Der grundsätzliche Rahmen ist nicht änderbar, aber man kann seine Bilder, welche unter der Vorlage angezeigt werden, in die vorgefertigten „Boxen“ ziehen und anpassen. Hierbei kann man das Bild drehen oder zuschneiden, sodass es bestmöglich passt. Sollte es doch irgendwie doof sein, kann man es einfach wieder löschen. Dann ist die Vorlage an der Stelle wieder frei und das Bild erscheint unten in der Liste. Der ganze Vorgang ist auch wieder alles einfaches Drag&Drop. Anklicken, hinziehen und loslassen. Zum Bearbeiten anklicken und die sich auftuenden Werkzeuge nutzen…
Alles recht einfach gemacht, sodass selbst ich Fotobearbeitungsneuling sofort alles gefunden hab 😀
Abschliessend kann man noch eine Textzeile füllen, um wichtige Informationen mit aufs Fotoposter zu bekommen 😉

Wenn dann alles fertig ist muss man nur noch auf weiter klicken und das Fotoposter ist nahezu bestellt. Vorher wird man aber noch gefragt ob man sich mit der Gestaltung sicher ist, denn für falsche Bilder oder Text kann keine Haftung übernommen werden!

Der folgende Part sind die Formalitäten wie Rechnungs- und Lieferadresse, Kundendaten allegemein und sowieso…

Dann ist aber alles abgeschlossen und es beginnt die Waterrei auf das Ergebnis!
Die Sache mit dem Warten ist aber recht human geblieben: Mittwochabend bestellt und Samstag schon da! Die versprochenen drei bis fünf Tage wurde also bestens eingehalten.

Geliefert wurde das Fotoposter übrigens aufgerollt (bzw. in Papier eingerollt) in einem 12x12x46cm großem Karton. Die Versandkosten sind also relativ okay, wenn auch mit 4,75 nicht gerade geschenkt. Wo wir gerade beim lieben Geld sind: Bezahlen wollt ich per Rechnung, also hab ich im Karton eine Rechnung und einen Überweisungsträger gefunden. Den musste ich dann einfach mit meinen Daten versehen und bei meiner Bank abgeben – Schon ist der ganze Spass bezahlt!

Nun wollen wir aber auch mal die Qualität des Fotoposter bewerten, denn darum ging es ja hier 😉
Der Digitaldruck auf seidenmattem Bilderdruck-Papier ist in meinen Augen wirklich Top! Es sind auf dem gesamten Fotoposter keinerlei Pixel, Fragmente oder sonstige Unklarheiten zu erkennen. Im Verlaufe der Erstellung steht zwar geschrieben, dass Bilder mit einem Megapixel völlig ausreichend seien, aber ich hab trotzdem Bilder mit drei bis sechs Megapixel verwendet und muss sagen, dass ist auch gut so. Ich kann zwar nicht sagen, ob 1MP gereicht hätte, aber die Zeit beim Upload würde ich auf jeden Fall wieder investieren.
Der selbst eingefügte Text am unteren Rand des Fotoposters ist ebenfalls sauber und gestochen scharf. Genau wie bei den Bildern setzt sich diese klar vom Hintergrund ab und kann mit gestochen scharfen Konturen und gutem Kontrast aufwarten.

Als kurzes Fazit zu der ganzen Aktion möchte ich sagen, dass ich mir durchaus vorstellen könnte weitere Fotoposter zu erstellen. Wichtig währe mir dann nur, dass ich gleich mehrere kaufe. Warum? Ganz einfach: Die Versandkosten entsprechen ansonsten nahezu 50% der Gesamtkosten. Dies ist dann natürlich „etwas“ uncool :-/
Zum Gesamtbild der Kosten: Für ein Fotoposter in 50x35cm ist 6,95 Euro gerechtfertigt und zu den Versandkosten sagte ich ja schon was. Bei einer Einzelbestellung ists halt etwas unschön, aber noch tragbar.

Ich kann den Fotoposter-Service von ifolor auf jeden Fall empfehlen!

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