Archiv für Juni 2009

Seit Jahren möchte ich vernünftiges DSL haben und nicht mit nur 384kBit/s durch das Internet schleichen, aber das ist ja bei mir im Ort nicht möglich. Heute habe ich da aber etwas gehört, da ist mir wirklich fast der Hals geplatzt – Das geht einfach mal garnicht.

Mein Ort liegt ein wenig ab vom DSL, sodass der Großteil das Internet noch via ISDN oder gar Modem besuchen muss. Das ist zum einen elendig langsam und zum anderen auch sehr kostenintensiv. Seit Jahren wird nun versucht die Telekom dazu zu bewegen auch bei uns DSL für alle verfügbar zu machen. Diese Unterfangen ist aber garnicht so einfach, denn es sei wohl zu kostspielig…

Fakt ist, dass wir sofort flächendeckend DSL bekommen könnten, wenn wir gute 100.000 Euro investieren würden um ein Kabel von einem Nachbarort in unseren zu verlegen. Dabei müsste aber noch einiges in Eigenleistung gemacht werden, sodass diese Variante bisher (und vermutlich auch zukünftig) ausscheidet, da einfach zu teuer.

Nun kommt aber der Hammer: Ein anderer Nachbarort bekommt jetzt DSL. Das ist ja noch nicht schlimm, aber dieser Ort bezieht den Breitbandzugang von einem Verteilerkasten, der ca. 150m vor unserem Ortsschild steht!

Warum müssen wir 100.000 Euro zahlen um alle DSL zu bekommen und nun bekommt unser Nachbarort DSL aus dem Verteilerkasten 150m vorm Ortsschild?? Könnte man uns nicht an diesen Kasten anschließen?? Wieso kann man auf einmal doch ohne neue Leitung von der Vermittlung noch DSL schalten??

Ich geh echt kaputt, dass kann einfach nicht sein. Die nächste Ausrede der Telekom wird dann sicher sein, dass der Knotenpunkt / Verteilerkasten jetzt ausgelastet ist und keine weiteren Anschlüsse möglich. Ich bin echt ein wenig sauer auf den rosa Riesen…

Bin echt mal gespannt was hier noch so passiert…werde mich diesbezüglich nochmal weiter informieren und schauen ob man da irgendwas machen kann…ich will auch endlich richtiges DSL – Und noch viel mehr Leute wollen hier überhaupt mal DSL!

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[Trigami-Review]
Bei Extrafilm gib es zur Zeit eine Aktion, bei der jeder Inhaber einer Emailadresse einen Gutschein über 10 Euro erhält. Dieser Gutschein ist für alle Produkte von Extrafilm. Alles was getan werden muss ist den Gutscheincode eingeben bzw. diesen Link nutzen und schon hat man die 10 Euro gratis!

Es kommt aber noch besser: Die Versandkosten werden ebenfalls erstattet!

Bis vor kurzem war es sogar noch so, dass man keine Versandkosten zahlen musste, wenn man seinen 10 Euro Gutschein bei Extrafilm eingelöst hat. Da dies wohl zu erhöhtem Missbrauch geführt hat, werden die Versandkosten jetzt als Guthaben auf das Extrafilm Konto erstattet und können bei der nächsten Bestellung “verbraucht” werden.

Okay, was bring uns jetzt ein 10 Euro Gutschein für Extrafilm?
Eine kleine Aufzählung der Möglichkeiten:
- Fotogeschenke aller Art (Tassen, Mauspad, Kissen, …)
- Digitalfotos entwickeln lassen
- Fotoleinwände
- Kalender mit eigenen Bildern
- Fotogrußkarten
- Fotobücher
- Eigentlich alles, was man mit Digitalbildern machen kann ;)

Für den 10 Euro Gutschein bekommt man bei Extrafilm natürlich nicht gleich das Poster in 80x120cm, aber immerhin vier Poster im 20x30cm Format und dann ist sogar noch ein wenig übrig – Für die zweite Bestellung :-)

Alternativ bekommt man für dafür das Fotobuch für Einsteiger, zwei Fotoposter im Format 30x40cm, 150 Digitalbilder auf Papier (10x15cm) oder eben 10 Euro Rabatt auf den eigenen Wunschartikel!

Letztendlich egal was man sich für den Extrafilm Gutschein kauft, es hat auf jeden Fall etwas mit den eigenen Digitalbildern zu tun :-D

Kurz zum Ablauf des Einlösens: Den Link hier klicken, kurz warten, bei Extrafilm auf “Jetzt bestellen mit Aktion…” klicken und dann ganz normal einkaufen. Schon habt ihr den 10 Euro Gutschein bei Extrafilm genutzt!

Ich für meinen Teil werde den Gutschein auf jeden Fall einlösen, denn soetwas kann darf man ja nicht verfallen lassen!

Hier nochmal der Link mit Gutscheincode *klick*

PS: Über rege Teilnahme / Nutzung / Rückmeldung / Kommentare würde ich mich freuen! Danke.

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Seit gut drei Jahren bin ich Besitzer eines Desktoprechners mit Wasserkühlung und voll zufrieden damit – Zumindestens bis vorgestern!

Der wesentliche Vorteil ist die gute Kühlleistung im Verhältnis zur Lautstärke. Klar, man darf nicht den billigsten Kram und dann noch eine Nummer zu klein kaufen, um das Ziel der leisen Kühlung zu erreichen. Dies tat ich “damals” auch nicht, sodass die Wasserkühlung meinen Computer immer noch schön kühl hält ohne laut zu nerven :-)

Kurz mal Stichwortartig die Vorteile:
- Geräuschentwicklung / Lautstärke => leise
- Kühlleistung
- Leistungsreserven
- Mehr als nur CPU Kühlung möglich
- Individuell gestaltbares Kühlsystem

Die Nachteile der Wasserkühlung sollen nicht verheimlicht werden:
- Kosten / Preis => teuer
- großer Platzbedarf
- Montageaufwand
- Gewicht
- Gefahr eines Wasserschaden!

Mein persönlicher Erfahrungsbericht zur Wasserkühlung hat ja oben schon begonnen, eigentlich eine super Sache, bei der man einmal investiert und dann seine Ruhe und einen kalten Computer hat. Das hat so auch funktioniert, egal ob im Internet surfen, mit Office arbeiten, spielen oder der Besuche einer LAN – Party IMMER war der Rechner ordnungsgemäß gekühlt. Der Nachteil des zusätzlichen Gewichtes der Wasserkühlung war zwar bei letzterem ein spürbarer Nachteil, aber wie oft schleppt man seinen Computer schon umher.

Den Spass am Basteln sollte man aber haben, sonst bekommt man nicht so ein optimiertes System. Einfach eine fertige Wasserkühlung kaufen und einbauen geht zwar, aber besser ist es, wenn man noch die Geschwindigkeit und somit die Lautstärke der Lüfter beeinflussen kann. Beim Spielen braucht man deutlich mehr Kühlleistung als beim Surfen im Internet, sodass das Wasser entsprechend mehr gekühlt werden muss.

Nun aber mal zum Grund für diesen Beitrag: Meine Wasserkühlung hat vorgestern einen kleinen See unter meinem Schreibtisch verursacht!

Ich dachte ich seh nicht richtig, als ich unter und neben meinem Computer Wasser stehen sah…ich hatte doch garnichts verschüttet und wischen wollte ich eigentlich erst später :-/

Nun schnell untern Tisch, Rechner aufgeschraubt und reingeschaut. Verdammt, wirklich nass im Computer…irgendwo muss die Wasserkühlung undicht sein…
Das Problem konnte auch zügig lokalisiert werden. Nicht etwa die Pumpe war undicht oder ein Schlauch gerissen oder ähnliches, nein den Deckel des Ausgleichbehälters der Wasserkühlung hat es zerlegt. Es handelt sich dabei um einen Deckel mit Gewinde, den man oben eindreht. Eine O-Ringdichtung schützt dabei vor austretendem Wasser. Das Problem ist nun, dass dieser Deckel gerissen ist => Das Gewinde ist noch im Ausgleichbehälter, die Dichtung klebt darauf und der Deckel ist ab!

Ich Frage mich wirklich wie es zu sowas kommen kann. Der Computer ist seit über einem Jahr keiner räumlichen Veränderung ausgesetzt gewesen, hat seit ca. sechs Monaten nichtmal arbeiten müssen und nun reisst dieser Deckel einfach in der Mitte durch :-(

Nun muss ich mich schnellstmöglich um Ersatz bemühen, denn offenbleiben kann er definitiv nicht! Ein kurzer Check beim Händler ergab, dass so ein Teil um die zwei Euro kostet – Damit könnte ich ja noch leben, aber die fünf (!) Euro Versandkosten sind einfach mal der Hammer!

Fazit: Wasserkühlung ist eine sehr gute Sache, aber man sollte sich auf das Schlimmste vorbereiten und gleich zwei Deckel bestellen ;)

PS: Für Hinweise zu einem Shop, der Zubehör für Wasserkühlungen hat und die Versandkosten gering sind, wäre ich sehr dankbar!

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