Archiv für Juli 2009

Nach langer Zeit mal wieder ein Rückblick auf die Beiträge der Woche. Die Zeit hat es mal wieder erlaubt, also möchte ich auch niemandem etwas vorenthalten!

Der Dürrbi hat mal seinen Taschenrechner ausgepackt und ein wenig nachgerechnet. Dabei ist er zu dem Fazit gekommen, dass Ariel deutlich auf einfach strukturierte und leichtgläubige Kunden setzt, denn sonst wären die mit der Masche sicher nicht so einfach durchgekommen…weniger in die neue Verpackung füllen und behaupten es sei mehr…glaub ihr nicht? Schaut selbst! (klick auf Ariel)

Bei Nila habe ich dann gelesen warum sie bloggt und wie sie dazu gekommen ist. Das allein ist aber noch nicht alles, denn sie hat auch einen kleinen Blogger-Typ-Test gefunden, der ebenfalls verlinkt ist. Den Test sollte man sicher nicht zu erst nehmen, aber Spass macht es schon seinen persönlichen Blogger-Typ heraus zu finden.

Wirklich lustig wird es dann aber bei LiLu24, denn da gibts den staatlich geprüften Besten Witz der Welt – Kein Scherz! Ich hab mich wirklich amüsiert. Wen die Fakten nicht so interessieren, der muss ein wenig scrollen, aber nicht zu weit, dann ist man schon bei den Kommentaren ;)

Ebenfalls nicht unlustig fand ich den Hinweis von ni-c.de, dass man beim Kinobesuch doch bitte nicht telefonieren möge. Ich bin auch kein Fan von telefonierenden Leuten im Kino, aber der Grund ist da primär ein anderer…die nerven nämlich mich dann :-D

Zum Schluss habe ich noch etwas nicht ganz so lustiges, denn da geht es um eine ernste Sache. Bei der Welt kann man lesen, dass der Milchpreis aktuell so tief ist wie nie. Gestern war ich selbst einkaufen und habe die einfache H-Milch für 42cent / Liter gesehen…da stellt sich eigentlich garnicht mehr die Frage wieviel der Bauer davon bekommen hat, denn viel kann es nicht sein :-/

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Gestern habe ich ein tolles kleines Spielchen entdeckt, was ich unter keinen Umständen für mich behalten möchte. Es ist wirklich total einfach und macht kurzweile.

Es klingt erstmal ein wenig komisch, dass gebe ich gern zu, aber anschauen sollte man es sich auf jeden Fall. Der Name des Spieles ist “My Brute” – Ziemlich gewöhnungsbedürftig…so habe ich auch gedacht.

Okay, nun zur kurzen Beschreibung was man machen muss um dabei zu sein. Als erstes auf den Link zu My Brute klicken, dort öffnet sich dann ein Fenster, bei dem in der rechten Hälfte bereits ein Kämpfer wartet und in der Linken befindet sich der persönliche Konfigurator. Dort muss oben ein Name vergeben werden, links unten der Typ / das Aussehen des neuen Fighters und rechts die Farbe / Färbung ausgewählt werden. Das alles ist mit wenigen klicks erledigt und dauert in der Regel keine 30 Sekunden.

Dann gehts schon los. Ein Klick auf “Validate” und der Kampf beginnt! Ab hier braucht man nichts mehr machen, passiert alles von ganz alleine. Sämtliche Handlungen werden vom Computer berechnet und ausgeführt…man ist einfach nur Zuschauer!

Das klingt jetzt vielleicht etwas langweilig, aber probiert es mal aus. Das Spielchen macht wirklich Spass!

Ist die Runde gelaufen, kann man zurück in sein Hauptmenü oder einen weiteren Kampf starten. Dazu muss man nur in die “Arena” wechseln und dort einen der vorgeschlagenen Gegner anklicken. Möchte man lieber einen bestimmten Gegner, dann kann man diesen auch per Suche finden.

Ich würde noch empfehlen vor verlassen von My Brute ein Passwort zu definieren, sonst kann jeder der den Namen kennt mit dem Account weiterspielen. Apropos weiterspielen: Hier gibts einen kleinen Nachteil, denn man darf nur sechs Runden spielen…und am nächten Tag dann drei Runden :-/

So, dass solls gewesen sein. Wer also ne kleine Ablenkung zwischendurch sucht, der hat hier sogar die Garantie nicht ewig zu zocken, denn es gibt ja ein vorbestimmtes Ende nach sechs Runden. Hier nochmal der Link!

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Da hat mich doch glatt ein Stöckchen getroffen, zum Glück nur ein Stöckchen und kein ausgewachsener Baum :-D

Simon hat es mir letzte Woche ohne jegliche Vorankündigung zugeworfen, sodass ich keine Chance hatte es zu fangen. Daher musste ich es erst mühsam aufheben und kann es heute näher betrachten ;)

Also, auf den ersten Blick stehen da drei Fragen im Mittelpunkt, welche ich wohl beantworten soll. Das werde ich dann gleich mal tun!

1. Wann hast du das erste Mal von Blogs gehört / gelesen und was war deine erste Reaktion darauf?
Hmmm schwierig zu sagen. Im Internet bin ich schon seit geraumer Zeit unterwegs, sodass ich da bereits die eine oder andere Seite gesehen habe. Es waren da sicher auch Blogs dabei, allerdings war mir da noch nicht ganz so bekannt, wie das eigentlich alles so funktioniert und dass es nun ein Blog ist und keine “normale” Seite. Mir war da noch nicht klar, dass jeder einfach so ohne viel wissen einfach loslegen / losbloggen kann.
Richtigen bewussten Kontakt mit oder zu einem Blog hatte ich dann Ende 2007. Während dieser Zeit wurde ich aktiv dazu genötigt, dass ich doch auch endlich ein Blog haben sollte…
Ganz so Fan davon war ich erst nicht, aber letztendlich habe ich nun ja ein Blog und möchte es auch nicht wieder abgeben :-)

2. Warum hast du dich entschieden, selbst zu bloggen?
Argh, man sollte es alle Fragen ordentlich lesen und nicht direkt drauf los bloggen …das hat sich ja eigentlich oben schon geklärt. Aber okay, eine Kurzfassung und den Kernpunkt des oben verlinkten Artikels nenne ich doch gern.
Ein Freund hatte ein Projekt am Laufen, bei dem sich jeder einen Blog erstellen konnte. Ähnlich wie wordpress.com es auch macht – oder auch genau so! Nachdem ich mich da erstmals aktiv mit der Thematik beschäftigt habe, wollte ich eigentlich keinen Blog haben, da sich Sinn und Zweck irgendwie nicht so ganz erschlossen haben für mich. Wenig später hatte ich aber den intensiven Drang mich mitzuteilen, um ein Erlebnis zu verarbeiten, sodass ich doch einen Blog einrichtete.

3. Wie wichtig ist die Rechtschreibung und Grammatik im Internet (speziell auf Blogs)?
Sehr wichtig, aber mit Ausnahmen! Es gibt in meinen Augen nichts schlimmeres als Internetseiten und Blogs, die einfach unlesbar sind. Wenn Worte fehlen, Buchstabensalat sich durch die Zeilen verteilt und man sich fragt ob man gerade in der Zeile verrutscht ist, aber beim Kontrollieren feststellt, dass die Zeile stimmt…dann ist für mich das Lesen meist beendet. Der Inhalt kann (eigentlich) garnicht gut genug sein, dass ich mir soetwas antue.
Gegen kleine Flüchtigkeitsfehler, einzelne Schnitzer oder auch mal ein halber Satz der absolut nicht passt, habe ich nichts – Das kann jedem mal passieren. Ist zwar nicht schön, da schmunzelt man vielleicht oder denkt “oh man, was ist denn das für ein Dussel”, aber das finde ich verkraftbar. Niemand ist perfekt.
Zu den Anfangs erwähnten Ausnahmen: 100%ig halte ich mich auch nicht an die neue Deutsche Rechtschreibung, aber das liegt dann am Dialekt :-P
So gibt es zum Beispiel Worte, die man eigentlich anders schreiben müsste => “gibts” wäre so eines, bei dem man eigentlich “gibt es” nehmen sollte…andere Beispiele “nen” anstelle von “einen” / “ne” statt “eine” u.v.m.

Das waren die drei Fragen, sodass ich nun guten Gewissens behaupten kann: Stöckchen aufgehoben, abgearbeitet und zum Abwurf bereit! Doch halt, vorher noch die drei neuen Fragen aufgeschrieben und angeknotet, damit auch der neue Fänger oder Finder etwas zu tun hat :-)

Drei Fragen die die Welt bewegen ans Stöckchen geheftet sind:
1. Was hältst du von Ladenöffnungszeiten bis 22.00 Uhr und länger?
2. Zu welchen Zeiten gehts du normalerweise einkaufen?
3. Was hältst du von der allgemeinen Abwrackprämie auf alles?

Ich werfe mein Stöckchen nicht zu Schaps und Phil, denn mit denen hatte ich schon über einkaufen nach acht diskutiert. Solltet ihr trotzdem den Drang verspüren etwas zu sagen, dann scheut euch nicht, immer raus damit ;)
Der gezielte Wurf geht zu folgenden Blogger-Kollegen:
a) Ecki, der die Welt aus seiner sicht sieht
b) Carsten von der Grimminalbullizei
c) Stef, der im Blograum zuhause ist

Ich freue mich auf zahlreiche Antworten und Kommentare :-)

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