Archiv für November 2009

Es ist nun nicht mehr zu leugnen, Weihnachten kommt unwiderruflich näher…es dauert nicht mehr Lange, dann haben wir nicht nur den ersten Advent, sondern auch den 1. Dezember und dann heisst es wieder “Täglich geht ein Türchen auf” :-D

Ganz so weit ist es aber noch nicht, doch trotzdem heute schon ein Beitrag zum Thema Weihnachten. Warum auch ich schon über Weihnachten schreibe, obwohl ich mir vor acht Wochen noch die Freiheit nahm wild zu fluchen über die ganze Weihnachtsgeschichte? Weil wir jetzt kein Sommer mehr haben und es inzwischen kaum mehr zu verdrängen ist. Ein weiterer Grund ist, dass ich bei Chris Blog(t) an einem Gewinnspiel teilnehmen möchte und da gehts nunmal um Weihnachten ;)

Das Thema des Beitrages muss nicht 100% tiefgründig sein und es muss auch nicht die Weihnachtsgeschichte neu erfunden werden, aber in irgendwie soll es was damit zu tun haben…ich versuche mich mal daran :-P

Weihnachten bedeutet Geschenke…da ich noch so einige benötige werde ich versuchen die ersten Geschenke hier und heute ganz einfach zu gewinnen :-)
Ich schreibe also diesen Beitrag und gewinne dann die Geschenke, welche dann am Heiligen Abend wieder den Besitzer wechseln und jemanden glücklich machen.

Sollte ich den ersten Platz belegen, dann gewinne ich eine PlayStation Portable (PSP)…da weiß ich zwar noch nicht so richtig wer die haben möchte…aber da findet sich ganz sicher ein Abnehmer. ^^
Bei den weiteren Preisen (insgesamt 5) ist es schon deutlich leichter. Einen iPod hätte fast jeder gern, da gibt es nur wenige die sich bzw. nur wenig freuen würden – Diese haben dann aber schon einen ;)

Bei den weiteren Preisen handelt es sich um Amazon Gutscheine. Da man bei Amazon inzwischen ja wirklich alles bekommen, kann man dort super einkaufen und die Geschenke kommen frei Haus – Auf Wusch sogar fertig verpackt :-)

Auch wenn dieser Weg der Beschaffung von Weihnachtsgeschenken wahrscheinlich nicht der sicherste ist, so ist es doch ein Versuch wert, denn es wird vielleicht ein Samstag im total überfüllten Einkaufspassagen eingespart!

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Ich durfte mal wieder ein Fotoprodukt von Extrafilm testen und möchte euch auch gleich mein Résumé zum Test vorstellen.

Da sich das Jahr dem Ende neigt und wir nun bald 2010 haben, muss man sich ja auch langsam darauf vorbereiten. Sicher werden schon die ersten Termine für das neue Jahr vereinbart und dann sollte man bereits über einen Kalender von 2010 verfügen!

Aus diesem Grund (und weil er getestet werden sollte) habe ich inzwischen einen Fotokalender für das nächste Jahr. Der Fotokalender wird im Gegensatz zum Fotobuch nicht mit Hilfe des ExtraFilm Designer erstellt, sondern im Browser. Ist ja auch nicht ganz so viel zu machen ;)

Eigentlich braucht man nur das Format (A4 oder doch lieber A3) auswählen, sich für eines der zahlreichen Designs entscheiden und die entsprechenden Bilder auswählen. Sollte man noch keine Bilder in seinem Onlinearchiv bei Extrafilm haben, dann dauert die Prozedur (mit Schmalbandanschluss) etwas länger, denn man muss seine vorher ausgewählten Bilder noch auf den Server laden.

Dies dauerte bei mir natürlich wieder, aber wer einen vernünftigen Internetzugang mit DSL hat, der sollte in wenigen Minuten damit fertig sein! Das Hochladen kann entweder per Einzelauswahl oder via Java-Interface sogar Ordnerweise erfolgen. Je nach eigenem Sicherheitsdenken und Vertrauen kann man abwägen was einem lieber ist – Ich habe mich für die Java-Variante entschieden…sonst hätte ich alle drei Minuten das nächste Bild auswählen müssen! Außerdem halte ich meinen Computer für sicher und ExtraFilm für fähig die eigenen Server zu schützen.

Bei der Auswahl der Fotos sollte man wie immer darauf achten, dass diese über ausreichende Größe verfügen, denn sonst lässt die Qualität beim Druck auf A4 deutlich nach! Aber keine Sorge, es gibt natürlich einen Warnhinweis, sobald die Qualität in Gefahr gerät ;)

Bei meinem Fotokalender waren ein oder zwei Bilder dabei, bei denen eine Warnung erschienen ist, dass die Fotoqualität nicht ausreiche. Ich habe den Warnhinweis gelesen und bewusst ignoriert – Ich wollte mal testen wie schlecht die Ausdrucke denn werden, wenn Extrafilm schon warnt. Vom Ergebnis bin ich positiv überrascht: Die Bilder sind trotzt Warnhinweis noch Top! Es waren aber auch keine Fotos im Briefmarkenformat, 5Megapixel hatten die Bilder jedoch bei weitem nicht!

Die Bearbeitungsdauer zwischen Absenden des Auftrages, bis der Fotokalender sich dann im Briefkasten einfindet ist sehr gut. Bei mir hat es keine Woche gedauert: Sonntags den Kalender erstellt und die Bestellung abgesendet und am Donnerstag konnte ich ihn schon bewundern!

Fotokalender

Ein Foto von dem Kalender möchte ich euch auch nicht vorenthalten. Die Qualität des Fotos kommt hier vielleicht nicht ganz zur Geltung, aber sie ist im Original definitiv vorhanden! (Ein Klick vergrößert das Bild deutlich)

Kleiner Nachtrag noch zum Erstellen des Kalenders: Man kann auch gleich seine Termine oder Geburtstage für das Jahr 2010 eintragen, denn die Tage haben alle eine eigene Zeile, die direkt beschrieben werden kann. Ähnlich wie im ExtraFilm Designer handelt es sich um vorgefertigte Textfelder, die dann nach eigenem Belieben gefüllt werden können!

Zum Schluss möchte ich noch etwas Werbung machen bzw. einen nützlichen Hinweis geben:
Aktuell gibt es 20% Rabatt im Weihnachtsangebot – Es wird also alles um ein Fünftel günstiger! Wer diesen Link benutzt erhält sogar bis Ende Februar die 20% Rabatt auf alles!

Ich kann also nur empfehlen jetzt zuzuschlagen, wobei das mit der Eile nicht zwingend erforderlich ist, wenn man den obigen Link benutzt – Denn dann gilt das Weihnachtsangebot bis Ende Februar ;)

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Mein ganz persönlicher Erfahrungsbericht zu meinem neusten Freizeitspass fürs Wohnzimmer – Oder anderswo, Hauptsache im Trocknen ;)

Seit einiger Zeit bin ich ja stolzer Besitzer des Lego Race 3000 und gestern wurde das Spiel auch einmal ausgepackt und einige Rennen “gefahren”. Natürlich bin ich nicht allein gewesen, sondern habe mit einigen Freunden den Spielspass angetestet.

LEGO Race 3000

Zu den Fakten von Lego Race 3000 im Vorfeld:
- Zwei bis vier Spieler
- Für Leute ab 7 Jahre
- Spieldauer pro Runde = 20 bis 30 Minuten

Es handelt sich wirklich um LEGO, folglich muss man da ein wenig basteln, bevor man wirklich losspielen kann. Für die allererste Runde sollte man also etwas mehr Zeit einplanen, denn man muss den Kurs aufbauen, sich in die Spielweise einlesen und auch sonst erstmal klar kommen mit der neuen Art des Spieles.

Wir haben uns zu viert zusammen an einen Tisch gesetzt und angefangen…erstmal auspacken und aufbauen. Einer durfte die Rennstrecke aufbauen, einer kümmerte sich um die Fertigung der Rennautos, der dritte im Bunde durfte Siegerpodest und Würfel schreinern und ich…ich “durfte” die Anleitung lesen bzw. vorlesen und das ganze erklären…ich hätte auch lieber gepuzzelt mit den Legosteinchen…

Das war schonmal sehr lustig, denn die Legoautos widersprachen zu Anfang mal so richtig den “normalen” Gegebenheiten…wer legt sein Auto schon vorne höher und hinten tiefer, damit der Windwiederstand noch weiter steigt :-D
Aber halb so wild, haben wir alles hinbekommen…selbst die Problemchen beim verteilen der schwarzen Ölfässer (die wir in der Piraten und Soldaten Zeit noch als Kanonenkugeln kennengelernt haben) wurden recht flott gelöst :-)

Zu den Spielerfahrungen ganz allgemein: Da wir ja nicht gleich mit Level 7 anfangen wollten, haben wir uns entschieden ersteinmal ganz normal zu spielen und die Zusatzanleitung für “Dein Spiel – Deine Regeln” einfach aussen vor zu lassen. Das klappte auch super…auch wenn wir doch irgendwie unsere eigenen Regeln genommen haben zum Teil…

Während der ersten Runde gings auch gleich gut los: Wo sollen auf einer zweispurigen Strasse denn bitte die vier Autos nebeneinander Platz haben…dafür waren jawohl die Extraplätze neben der Startlinie. Im weiteren Verlauf reichen zwei Spuren, denn man kann ja überholen – Hier gibts ja keine Baustellen :-D

Das erste Highlight war dann schon das losfahren. Würfeln, Farbplättchen aufdrücken und ein Feld vorziehen ist ja ganz einfach, wenn man erster oder zweiter ist, aber dann sind beide Spuren voll und es wird eng auf der Strasse. Da wurde dann experimentiert: Neben der Strasse, auf den Andern, zwischen den Beiden…egal wo Platz war, da wurde die Karre abgestellt. Mein Verweis auf die Anleitung und den ordnungsgemäßen Überholvorgang ignorierte man mutwillig – Ich machte da dann auch gleich mal mit => Gleiches Recht für alle :-P

Auf jeden Fall sind wir alle irgendwie rum gekommen um den Rundkurs und haben es mehr oder minder fast gleichzeitig ins Ziel geschafft, auch wenn der eine oder andere mal ein Ölfass ignorierte oder sich beim Überholen verzählte…

Spass hatten wir auf jeden Fall riesigen, sodass wir gleich noch eine zweite Runde Lego Race 3000 fahren bzw. spielen wollten. Haben wir dann auch gemacht!

Diesmal wurde dann auch etwas mehr auf die Anleitung und die Bedienungshinweise geachtet. In dieser Runde konzentrierten wir uns alle nochmal richtig und stellten die Autos nicht quer zur Fahrtrichtung um noch irgendwie einen Mitspieler dazwischen zu bekommen, damit er uns nicht überholen musste, sondern hielten und zu 87.25% an die Anweisungen des schlauen Legobüchleins.

Irgendwer stellte nochmal die Frage ab wieviel Jahre das Lego Race denn freigegeben sei…ab sieben war die Antwort…es folgte folgende Aussage: “Die müssen verdammt viel drauf haben, die Siebenjährigen von Heute!”

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