Vor einigen Tagen berichtete ich von unserem Star für Oslo und heute hab ich mir mal die offizielle Internetseite angeschaut…den Bericht dazu gibts hier
Fange ich mal mit dem wirklich positiven an: Die Website spielt von allein erstmal keine Musik ab! Von dieser Tatsache bin ich wirklich ein Fan, denn es gibt nichts schlimmeres als Seiten im Internet, die einfach so (mit mehr oder weniger guter Musik) vor sich hin musizieren! Hier wäre es ja durchaus ertragbar, aber schöner ist “Musik auf Klick”
Was mir aktuell nicht so gefällt, ist die Tatsache, dass die Website so richtig schön Flash-Lastig und mega aufgeblasen ist. Für alle die kein DSL haben, ist es eine Qual, denn das Laden dauert ewig…und wenn man dann noch den Musik-Button drückt – Ach, lassen wir das…
Den Designer / Layouter oder Webmaster an sich sollte man allein dafür schon ähhh entlassen (?) oder zumindest mal gehörig schütteln. Das nächte Highlight ist der Aufbau des Internetauftrittes als eine Seite!
Ja richtig, eine Seite. Sobald man Lena-Meyer-Landrut.de aufgerufen (und ewig gewartet) hat, dann sieht man alles – Zumindest wenn man drei Widescreenmonitore nebeneinander hat. Der eine oder andere PC-Junkie hat sowas ja vielleicht
Für die “Normalsterblichen” Internetbenutzer bedeutet es ein wenig scrollen, aber nicht wie üblich von oben nach unten (was an sich schon ätzend genug wäre), sondern mal richtig weit nach rechts…bzw. im Anschluss nach links.
Zugute halten muss man dem Ersteller der Lena Meyer-Landrut Seite, dass es zumindestens immer eine Navigation gibt, die starr verankert ist und die einzelnen “Seiten” direkt herbeiscrollt.
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