Archiv für April 2010

Vor einigen Tagen berichtete ich von unserem Star für Oslo und heute hab ich mir mal die offizielle Internetseite angeschaut…den Bericht dazu gibts hier 😉

Fange ich mal mit dem wirklich positiven an: Die Website spielt von allein erstmal keine Musik ab! Von dieser Tatsache bin ich wirklich ein Fan, denn es gibt nichts schlimmeres als Seiten im Internet, die einfach so (mit mehr oder weniger guter Musik) vor sich hin musizieren! Hier wäre es ja durchaus ertragbar, aber schöner ist „Musik auf Klick“ 😉

Was mir aktuell nicht so gefällt, ist die Tatsache, dass die Website so richtig schön Flash-Lastig und mega aufgeblasen ist. Für alle die kein DSL haben, ist es eine Qual, denn das Laden dauert ewig…und wenn man dann noch den Musik-Button drückt – Ach, lassen wir das…

Den Designer / Layouter oder Webmaster an sich sollte man allein dafür schon ähhh entlassen (?) oder zumindest mal gehörig schütteln. Das nächte Highlight ist der Aufbau des Internetauftrittes als eine Seite!

Ja richtig, eine Seite. Sobald man Lena-Meyer-Landrut.de aufgerufen (und ewig gewartet) hat, dann sieht man alles – Zumindest wenn man drei Widescreenmonitore nebeneinander hat. Der eine oder andere PC-Junkie hat sowas ja vielleicht 😉

Für die „Normalsterblichen“ Internetbenutzer bedeutet es ein wenig scrollen, aber nicht wie üblich von oben nach unten (was an sich schon ätzend genug wäre), sondern mal richtig weit nach rechts…bzw. im Anschluss nach links.

Zugute halten muss man dem Ersteller der Lena Meyer-Landrut Seite, dass es zumindestens immer eine Navigation gibt, die starr verankert ist und die einzelnen „Seiten“ direkt herbeiscrollt.

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So oder so ähnlich hätte ich es vermutlich formuliert, wenn ich geocaching hätte beschreiben müssen bevor ich Teilnehmer einer „kleinen“ Tour gewesen bin.

Darum nun anders, denn ich weiß jetzt ja worum es geht – Glaub ich zumindest 😉

Geocaching ist das Suchen und Finden von mehr oder wenige gut versteckten Schätzen. Dazu kann man entweder sich im Internet auf der Community Homepage die Koordinaten eines oder mehrere Caches ausdrucken und dann mit einer Karte losziehen oder man nimmt halt nen Navi 😀

Das klappt aber nicht wirklich mit eurem HansHans…da müsste es schon ein Gerät mit anderem Kartenmaterial bzw. anderer „Routenführung“ sein. Gibt’s aber alles und vereinfacht das Auffinden deutlich 😉

Befindet man sich am Ort des Geschehen, dann geht die Suche richtig los: Ist`s unter nem Stein oder ner Baumwurzel, hängt es im Geäst oder gar in einem hohen Astloch…oder klemmt es einfach nur blöd hinter ner Leitplanke oder nem Verkehrsschild…

Man sucht nach etwas wie einer Filmdose (für die Jüngeren unter uns: Die kleinen Dosen, in denen die Filme für Fotoapparate drin waren, bevor es SD-Karten gab…), Probenröhchen oder kleine Tupperdose. Im Fundstück befindet sich dann immer ein Zettel, auf dem man seinen Namen mit Datum und Uhrzeit hinterlassen darf.

Warum sucht man diese Dinge nun? Um mal raus zu kommen, aus Spass an der Freude, um Plätze kennen zu lernen, die andere für einmalig und sehenswert halten. Gründe gibt’s mindestens so viele, wie für jede andere Freizeitaktivität auch 🙂

Und warum versteckt man solche Dinge? Um anderen tolle Plätze zu zeigen, den Spass am Suchen zu ermöglichen und für die Statistik. Letztere wird im Onlineportal geführt und es muss wohl verdammt cool sein da weit vorn zu stehen, denn sonst würde man nicht alle 252m einen Geocach mässiger Qualität schlecht verstecken…

Wie dem auch sei, ob Geocaching mir allein Spass machen würde weiß ich (noch) nicht, mit Freunden macht es auf jeden Fall massig Spass 🙂

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Nein, es geht hier nicht um irgendwelche komischen Sprüche oder Geschichten, aber mir fiel kein wirklich mehr sagender Titel ein zu diesem, meinem heutigen, heiklen Thema.

Seit ich Freitag bei einem nicht näher genanntem Discounter einkaufen und auf dem Weg zur Kasse war bzw. beim Warten an selbiger, den Titel eines täglich erscheinenden Blattes (mit verdammt hoher Auflage) lesen konnte, lässt es mich einfach nicht mehr los…ja, es regt mich irgendwie schon ein klein wenig auf, möcht ich mal sagen!

Ich versuche mal es in Worte zu fassen und wieder zu geben was ich da laß: Wer ist Deutschlands Star? Menowin, der obercoole Bühnenstar oder die langweilige Lena Meyer-Landrut? Beide waren natürlich mit Foto auf selbiger Ausgabe abgedruckt.

Hallo, bitte? Seit wann kann man überhaupt diese Frage stellen, der eine ist ein DSDS (auch bekannt als Deutschland Spendet Dieter Silbertaler) Kandidat und die andere wird uns in Oslo vertreten – Da verstehe ich die Frage wirklich nicht! Ich halte es sogar für mehr als fragwürdig ob man diese Frage oder Formulierungen überhaupt verwenden sollte oder gar darf…

Aktuellen Medienberichten zur Folge soll es Menowin sogar ins Finale von DSDS geschafft haben…da bekommen wir ja richtig gute neue Vorbilder präsentiert: Im Knast gewesen, erst ein Kind, dann upps, sind doch drei und ne Woche später erfährt man dann noch, dass sie alle von der Cousine sind – Da brauche ich die ständig schräg sitzende Mütze jawohl garnicht mehr zu erwähnen…

Wobei jetzt seh ichs auch: Das ganze ist natürlich deutlich cooler und viel mehr „in“, als wenn man ein wenig singen kann, für Deutschland nach Oslo fährt und nebenbei trotzdem ein gutes Abi schreiben möchte (und lieber vierte in Oslo wird mit gutem Abi, als den Eurovision Song Contest zu gewinnen und ohne Abitur da zu stehen!).

Das musste mal gesagt werden! Nun dürft ihr gern eure Meinung dazu tun 😉

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