Archiv für November 2010

Band of Brothers sagt sicher jedem etwas, schließlich gibt es die zehnteilige HBO Serie seit geraumer Zeit auf Blueray, deutlich davor als DVD-Spezial-Edition und davor als Steelbook, nachdem die Classic-Collection rausgekommen war…kurz Band of Brothers gibt es seit ewigen Zeiten!

Nun läuft bzw. lief vor kurzem Band of Brothers 2 – The Pacific im deutschen FreeTV und inzwischen habe ich davon auch die ein oder andere Folge gesehen.

Auch wenn ich noch nicht die komplette Reihe gesehen habe, so kann ich jedoch jetzt schon sagen, dass The Pacific bei weitem nicht an Band of Brothers rankommt. Da fehlt irgendwie etwas, dass eine Beziehung zu den Hauptdarstellern aufbaut…wobei ich mir nichtmal so ganz sicher bin, wer die überhaupt sind…bei Band of Brothers fällt mir immernoch Captain Winters oder der verrückte Malarkey ein, bei The Pacific wüsste ich jetzt keinen Namen – Und dabei hab ich bis eben noch eine Folge davon gesehen…

Was mir noch aufgefallen ist, dass die Kämpfe im Pazifik scheinbar etwas anders abliefen als in Zentraleuropa…da rennen immer gleich hunderte Japaner in Amerikanische MGs…eigentlich in jeder Kampfhandlung die gezeigt wird. Auch egal, wirklich aufregen tut mich da eine ganz andere Geschichte!

Kennt jemand zufällig das AssiTV Nachmittagsprogramm bei RTL2? Nein, nicht das ganze…nur eine bestimmte Sendung: „Hinterm Sofa an der Front“ ist hier gefragt!?!
Wenn nicht, dann müsst ihr da mal reinschauen und ihr werdet The Pacific, zumindest in Teilen, mit ganz anderen Augen sehen!

Da geht es halt um ne Familie und die haben nen Nachbarsjungen quasi-adoptiert (oder zumindest zeitweise…ich weiß nicht so genau, soviel Zeit, dass ich das immer gucken kann, habe ich auch nicht). Auf jeden Fall ist in dieser fertigen Familie eben der total offene, schwule und nicht ganz klare Nachbarsjunge Kenny oft zu Besuch…und genau dieser Schauspieler, spielt in The Pacific einen total harten Marine, der den Mörser an die Frot schleppt bzw. schleppen lässt!
Das geht mal garnicht, jedesmal wenn der ins Bild kommt, dann muss ich an das Milchbrötchen aus dem Nachmittagsprogramm denken…da haben sich die Pacific-Macher bei HBO n schönes Eigentor geschossen.

Was ausserdem nich so toll ist, ist die Tatsache, dass so eine Folge von The Pacific nur ungefähr knapp unter 50 Minuten, PlusMinus Drei, ist. Nun kommen aber einige Faktoren dazu: Der Vorspann (Wiederholung, Schrift) nimmt schonmal ca. fünf Minuten ein, hinzu kommt noch der Abspann mit Ausblick und Schrift, was abermals fünf Minuten dauert…da bleibt am Ende nicht mehr viel über, was dann The Pacific ausmachen soll.

Ich werd einfach bei Gelegenheit mal weiter schauen, vielleicht wirds ja noch besser und empfehlenswert – Bisher würde ich eher davon abraten. Ich hatte nach Band of Brothers mehr erwartet von HBO!

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Ja, man glaub es nicht…ich habe endlich einen Traumwagen gefahren!

Es ist nicht so, dass ich meinen Ford nicht mögen würde…aber es gibt da schon coolere Wagen als den ollen Focus 😉

Nun aber zur Traumwagen – Geschichte
Das ich nicht zu 110% glücklich bin mit meinem Auto hab ich ja schon das ein oder andere Mal zum Ausdruck gebracht und trotzdem halte ich zu ihm bzw. behalte es – Nicht nur weil das Geld für den Traumwagen eh fehlt 😛

Heute jedoch konnte ich Traumwagen fahren…die Fahrt war auch echt eine spannende Sache, dabei kann man so einiges erleben. Die Erlebnisse sind äußerst umfangreich und meine Zeit heute eher knapp, darum kann ich da nun nicht so sehr ausholen und alles bin ins kleinste Detail berichten. Fakt ist aber, dass so ein Traumwagen ein wirklich coole Sache ist. Ich finde ja jeder sollte seinen einen Traumwagen fahren, denn sooo teuer ist das garnicht. Okay, Spass kostet, dass ist ja allen bekannt…aber dieser Traumwagen ist wirklich günstig.

Probefahrt ist natürlich, wie überall anders auch, kostenlos und einen Führerschein wollte auch keiner sehen – Sehr angenehm 😀

Wenn es nun nicht nur ein Traumwagen ist, sondern auch genau euer Traumwagen, dann könnt ihr den auch täglich probefahren oder gar nicht zurückbringen – Wobei ihr dann euer Pfand (welches man selbstverständlich vorher abgeben muss) nicht wiederbekommt und ich bin mir auch sicher, dass das schon fast nicht ganz legal ist…vergesst das mit dem behalten des Traumwagen einfach und bringt ihn nach der Fahrt brav zurück.

Hier nun noch ein ganz wichtiges Foto dazu:
Traumwagen

Ich wünsch noch ne schöne Woche und viel Spass bei ner Probefahrt 😛

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Nach langer Zeit habe ich mir nun endlich auch den zweiten Teil der F.E.A.R Saga gekauft und möchte auch gleich von meinen Erfahrungen berichten!

F.E.A.R 2 gab beim Ich-bin-doch-nicht-blöd-Markt für nen Zehner, also konnte ich quasi nicht nein sagen und habe zugeschlagen. War schon ein kleines Highlight: Das letzte Mal, dass ich einen Ausweis zeigen musste beim Kauf von Dingen, für die man volljährig sein muss, war schon etwas her…aber sicher ist sicher…

Aber zum Project Origin: Die Systemanforderungen sind trotz des Alters nicht ohne…wobei sie nichtmal so schlimm klingen. Ich hatte die Hoffnung, dass mein zugegebenermaßen nicht mehr ganz neuer Laptop das noch locker leisten würde…hat nicht ganz geklappt :-/
Fear 2 läuft und ist spielbar, aber so richtig schön ist anders. Das Potential der Grafik, Details und Dynamik schafft mein kleiner Dell leider nicht mehr so ganz 🙁

Bisher habe ich eigentlich nur installiert, die Grafik auf Medium eingestellt und festgestellt, dass der überwiegende Teil besser auf Minimum, low oder aus sollte, damit es mehr als 30 Bilder pro Sekunde werden. Nicht gerade der Traum für einen Action-Horror-Shooter, aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben.

Ein ganz wichtiges Erlebnis zur F.E.A.R. 2 Project Origin – Der Kopierschutz!
Da die Installation der ~13GB eine Weile dauert, habe ich aus purer Langeweile ein wenig in der Anleitung zum Spiel gelesen und da vor angefangen. Die Papierbeilage verriet mir gleich zu beginn ich sollte die Installation starten und den CD-Key eingeben oder, bei der nicht STEAM-Version, erstmal alles auf die Platte kopieren lassen und dann den Key eingeben, der sich auf der Rückseite der Anleitung bzw. dem Beipackzettel befindet.

Hmmm interessant, dass ist zwar so üblich, aber hier gab es keinen Zettel mit einem Key und die Rückseite der Anleitung ist einfach nur schwarz, mit Copyrighthinweisen zu allen möglich Logos und der FEAR – Website. WO IST ALSO MEIN CD-KEY???

Ich war schon etwas in Rage, denn auch eine intensive Durchsuchung des Pappkarton, der DVD-Hülle und allen Krams brachte keinen Key zum Vorschein! Bevor ich mich aber wirklich aufregen konnte, durfte ich zum Glück die DVD im Laufwerk wechsel, sodass ich auch die erste DVD auf einen Key prüfen konnte – ohne Erfolg!

Zu diesem Zeitpunkt war ich fest davon entschlossen gleich morgen wieder zum Mediamarkt zu fahren und dem netten Herren der Spieleabteilung den ganzen Kram auf den Tisch zu knallen…einfach so Spiele verkaufen und dann den Aktivierungsschlüssel nicht mitgeben…

Nach weiteren 14 Minuten Warten war die Installation glücklicherweise abgeschlossen und meine Nerven ein wenig angespannt. Natürlich hab ich Fear Project Origin sofort gestartet und das Spiel startet sogar ohne Abfrage eines Key!
Glück gehabt, dachte ich so…dann kommt die Frage bestimmt, sobald man ein neues Spiel startet…also los!

Pustekuchen, auch das funktioniert problemlos. Der Kopierschutz ist scheinbar wirklich so gut, dass man keinen CD-Key mehr braucht…zumindest keinen den man von Hand eingeben muss. Ob das auch für den Multiplayermodus bzw. das Spielen im Internet gilt, kann ich nicht sagen, daran mangelt es mir ja leider so ein wenig. Offline gehts auf jeden Fall, auch wenn ich es für kaum möglich gehalten hätte!

Ich bin nun erstmal ein wenig Moster jagen…ich berichte dann nachher wie es war 😉

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