Archiv für September 2011

Sie habens mal wieder geschafft…die Kompetenten Fachkräfte im Einzelhandel, sie sind wieder hier bei mir vertreten!

Da war ich mal wieder einkaufen…und kam da an einem super Angebot vorbei – Zumindest dachte ich es, bis ich an der Kasse stand und bezahlen wollte bzw. dann auch sollte. Fangen wir mal ganz vorne an: Es gab eine Aktion von Barcadi, bei dem die Flasche im Pappkarton zusammen mit einer Flasche Sprite für 12,49 Euro…das war vielleicht ein Kracher, mir aber total egal.

Spannender fand ich den Preis vom Smirnoff Vodka (nicht Vodka Pennerglück), der sollte gemäß dem kleinen roten Preisschild nur 9,99 Euro kosten! Da gab es nichtmal einzelnen Flaschen, sondern es waren welche, an denen eine Schweppespulle befestigt ist! Das war doch schonmal ein Preis, der sich gut anhört…also kam die Packung mit in den Wagen. Auf der Suche nach anderen Preisen für dieses Produkt erschien auch nichts, daher schien es wirklich ein gutes Angebot zu sein.

An der Kasse kam es dann zu einer kleinen Meinungsverschiedenheit zwischen der Kasse, der Fachkraft im Einzelhandel und mir. Die Kasse meinte ich solle 12,99 zahlen, ich hingegen wollte nur nen Zehner investieren…
Der herbeigerufene Storno-Beauftragte rannte dann los und schaute nochmals im Laden nach…und kam mit dem Preis 12,49 Euro zurück nach vorn…

Mein Hinweis, dass das der Preis vom Barcardi mit der Sprite war, wurde erst ignoriert, führte dann aber doch dazu, dass erneut losgelaufen wurde…dass der Preis von der Kasse und der Prüfung im Laden auch nicht übereinstimmten, wurde gekonnt ignoriert…zwischenzeitlich kam das Preis-Prüf-Kommitee zurück und konnte nichts neues Berichten. Der Hinweis auf das Preisschild in rot wurde dann als Preis für ein anderes Getränk dargestellt…
Im Endeffekt haben die dann ihren Schnappes behalten, ich nur meinen Einkauf mitgenommen.

Super Laden dieser Edeka…da werd ich ganz bestimmt wieder einkaufen – NICHT!

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Heute soll es mal wichtige Informationen zum wahren Leben geben, die sogar Leben retten können! Im konkreten Fall sollen die Anzeichen eines Schlaganfall kurz beschrieben werden, damit der Schlaganfall erkannt und der Notarzt gerufen werden kann!

Warum das ganze? Weil mein Kumpel Philipp damit angefangen hat so einen Mega-Post im Gesichtsbuch zu Spammen und er war nicht der einzige…da ich ja eine persönliche Abneigung gegen diese Spam-Geschichten habe, schreibe ich nun hier darüber 😀

Die klassischen Anzeichen eines Schlaganfalls sind, nach einer Internetrecherche zufolge, die folgenden: [Anm. des Autor: Auch wenn ich mal behauptet haben sollte „ich studier Arzt“, dann sei hier nochmal gesagt, dass ich keiner bin!]
– Gefühllosigkeit und/oder Taubheit an verschiedenen Körperstellen
– Lähmungen oder Schwächen an Arm, Bein oder im Gesicht
– Sehschwäche oder Sehstörung
– Hörprobleme
– Probleme mit dem Sprechen
– Benommenheit, Schwindel, Koordinatiosprobleme
– Kopfschmerzen
– Übelkeit, Fieber, Schläfrigkeit oder Bewusstlosigkeit

Da ich ja nicht einfach nur die Mitteilung kopieren wollte, ging die Recherche zum Schlaganfall noch ein wenig weiter. Darum gibts auch nur hier die etwas weiterführenden Informationen!

Bei männlichen Schlaganfallpatienten überwiegen gemäß der Statistik folgenden Anzeichen: halbseitige Lähmung, Sehstörung und Gedächtnisverlust.

Bei den weiblichen Schlaganfallopfern ist es etwas anders und vorallem sind es mehr Anzeichen, die nicht zwingend sofort auf einen Schlaganfall hindeuten. Folgendes hat sich gezeigt: Gedächtnisstörung, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Glieder-, Brust- und Gesichtsschmerzen, Schluckauf, unregelmässiges Herzschlagen und Atemnot.

Beim Erkennen erster / einiger Symtome, kann man mit einem relativ einfachen Test schnell prüfen wie ernst die Lage ist. Grundsätzlich sollte sicherheitshalber einmal mehr der Notarzt gerufen werden, als einmal zu wenig.

Nun aber zu der Methode Schlaganfall zu erkennen. Es gibt das Merkwort FAST, mithilfe dessen ein Schlaganfall schnell erkannt werden kann. FAST kommt aus dem englischsprachigen Raum und glieder vier Maßnahmen wie folgt:
F = Face, also Gesicht. Den Patienten bitten fröhlich zu lächeln, ein Lied zu pfeifen oder ähnliches zu tun. Scheitert der Versuch, so könnte die Ursache in der Gesichtslähmung liegen.
A = Arms oder auch Arme. Bittet die Verdachtsperson die Arme gerade noch vorn zu strecken und die Hand dabei aufrecht zu halten (quasi wie ein Polizist, der ein Auto anhält, nur eben mit beiden Händen). Bei Lähmungserscheinungen wird es nicht klappen bzw. einseitig wieder absacken.
S = Speech, nennen wir es mal Sprechen. Lasst den betroffenen einen einfachen Satz nachsprechen. Wenn das nicht klappt, unverständlich ist, ganz andere Worte gesprochen werden oder deutlich anders klingt als normal, dann ist es ein Hinweis auf die Sprachstörung.
T = Time, die Zeit. Ganz wichtig, wenn die oben beschrieben Anzeichen vorliegen definitiv und sofort den Notruf absetzen! Wie oben schonmal gesagt, auch bei nur einem oder nicht allen Anzeichen lieber den Notruf tätigen!

So nun haben hier alle was gelernt, bei Fragen, stellen sie diese ihrem Arzt oder Apotheker, denn wie bereits erwähnt – Ich bin beides nicht!

***UPDATE***
Wie mir zugetragen wurde, gibt es im Offenen Blog neben Hintergrundinformationen sogar Bilder dazu. Vorbeischauen lohnt also!

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Mein Lieblingsmobilfunkanbieter Vodafone hat es wieder geschafft…es gibt etwas über ihn zu berichten…die Kernaussage ist, wie immer, die gleiche: Ich mag Vodafone einfach! [Anm. des Autors: Nein, hier ist natürlich überhaupt kein Ansatz von Ironie im Spiel…wie könnte man…]

Fangen wir vorn, am Anfang der Geschichte an:
Nachdem ich es im letzten Jahr versäumt hatte meinen sich seit Jahren stillschweigend laufenden Vodafone-Vertrag rechtzeitig zu kündigen, war ich dieses Jahr auf der Hut und habe alles termingerecht erledigt. Das Kündigungsformular von Vodafone heruntergeladen und ausgedruckt, unterschrieben und abgeschickt. Es dauerte dann auch nur eine Woche, bis die Kundenrückgewinnung anrief und fragte, warum ich denn nach so vielen Jahren der Treue kündigen wolle…

Naja, „wolle“ ist ja nicht ganz richtig, das Schreiben war quasi die Kündigung, aber es soll ja nicht an der Formulierung scheitern…es kam also zu einem kurzen Gespräch über meine Kosten und die Leistungen seitens Vodafone. Dabei stellte sich raus, dass ich in meinen Augen zu viel Zahle, seit Jahren kein neues Handy bekommen habe und darum den Wechsel zu einem anderen Anbieter anstrebe. Daraufhin kam der Kundenrückgewinnungsmoglie dann mit einem guten Angebot besserem Angebot, allerdings war das auch so für jeden Neukunden im Internet buchbar, also nicht wirklich der Kracher…für einen so alten, treuen Vodafonekunden 😉

Ich bat den Kundenrückgewinner also mich später nochmal an zu rufen, da meine Mittagspause leider gleich vorbei sei und schaute nochmal im Internet, was die Konkurrenz so zu bieten hat. Das war dann auch sehr aufschlussreich und die späteren Vertragsverhandlungen liefen dann schon eher zu meiner Zufriedenheit. Ich habe mehr Leistungen von Vodafone bekommen, eine neues Handy für einen Euro und Vodafone behält mich als Kunden…am Ende haben die wahrscheinlich noch mehr davon als ich, aber zumindest habe ich das bekommen was ich wollte…wobei es natürlich immer noch zu teuer ist 😉
Günstiger, bei gleicher Netzqualität und Verfügbarkeit ist aber auch kein anderer Anbieter, von daher ist dann schon okay denke ich.

Ein kleines Highlight war dann noch die Sache mit dem Versand des neuen Handys. Da Vodafone ja grundsätzlich alles an die Rechnungsadresse versenden wollen würde, gab ich eine abweichende Lieferadresse an. Dies sollte auch kein Problem sein – War es aber, wie sich herausstellte!

Am nächsten Tag konnte man die Änderungen schon im Vodafon-Kunden-Login auf der Homepage sehen und siehe da, die angegeben Adresse war nichtmal im Ansatz richtig aufgenommen. Nach weiteren 12 Minuten in der Vodafone Kundenhotline hats dann doch geklappt und die Versandadresse war ordentlich eingetragen. So weit so gut, jetzt kann ja nichts mehr schiefgehen!

Weit gefehlt, denn schon vorgestern bekam ich eine SMS, dass mein Handy an den Paketdienst UPS übergeben worden sei und dann demnächst ankommen sollte…und noch am selben Tag gab es einen Anruf, dass ein Paket für mich gekommen sei…

Ja, richtig, nicht ich habe das Paket an die Lieferadresse bekommen…Vodafone hat es an die Rechnungsadresse geschickt und UPS hat es bei den Nachbarn abgegeben! So viel zum Thema das ist kein Problem mit der Lieferung an eine Wunschadresse.

Also, mal wieder, die Vodafonekundenhotline anrufen und unhöflich fragen was da wieder los ist. Ich habe mich zurückhalten können zu fragen welcher total verblödete Idiot da wieder am Werke war, aber verlangte die erneute Lieferung an meine Wuschadresse….das würde gehen, aber erst wenn das falsch gelieferte Handy zurück bei Vodafone sei. Dann müsste ich ja noch länger warten…also bot mir die Vodafonedame an, sie könne mir fünf Euro Gutschrift als Entschädigung anbieten. Kurz mal überlegt…ähhhh NEIN! Der Versand als Expresspaket kostet mehr. Sie stimmte mir zu und bot mir acht Euro an, dass sei der üblich UPS-Preis. Suuuper, da ja auch jeder Privatkunde einfach mal UPS anruft und die holen dann nen Paket ab für nur acht Euro. Sie meinte mehr geht wirklich nicht…aber sie könne als letztes Angebot 10 Euro machen, aber mehr geht echt nicht, dass müsse sie rechtfertigen. Kein Problem, Vodafone verschickt mein Handy an die Falsche Adresse, dann muss Vodafone auch die Kosten für den Korrekten versand tragen, da haben sie ihre Begründung!

So konnten wir uns dann doch noch auf den Deutsche Post / DHL Paket Express Preis einigen und fast friedlich auseinandergehen…nun bin ich mal gespannt ob das mit der Versandkostenerstattung auch klappt – In der Onlineübersicht ist noch kein Eintrag…

Das Fazit aus meiner Vodafonevertragsverlängerung, es ist nichts so schön und einfach wie es scheint…es ist immer komplizierter, teurer und weniger gut als es aussieht :-/

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