Archiv für Februar 2013

Über das Wetter schreiben wollte ich eigentlich nicht, aber ich muss gestehen, dass ich mich in den letzten Tagen zusehends darüber freue.

Nicht, dass es in der letzten Zeit nur tolles Wetter gab, da könnte ich schon Geschichte erzählen, die das Gegenteil bezeugen, aber das ist auch egal. Wichtig ist ja positiv zu denken und zu handeln 😉

Darum hier mal die freudige Nachricht zur aktuellen Wetterlage in der Hauptstadt: Es ist Morgens wieder hell! Ja wirklich, nicht erst zum Mittag oder so, nein sogar schon wenn ich Morgens aus dem Haus muss. Da bin ich wirklich Fan von, denn endlich ist die Zeit Vorbei, in der man im Dunkeln zur Arbeit geht und auch erst bei gefühlter Nacht zurückkehrt 🙂

Okay, das trifft jetzt vielleicht wieder nicht auf alle zu, aber es fangen ja auch nicht alle erst Mittags an zu arbeiten – Die haben dann jetzt (noch) Pech und müssen im Dunkeln heimgehen oder fahren 😛

Meines Wissens nach klappt das sogar ohne Zeitumstellung, die müsste eigentlich erst noch kommen…oder ich hab da etwas verpennt…das würde erklären, warum ich Morgens immer allein im Büro sitze 😀 Nee, Spaß beiseite, alles gut 😉

PS: Im Allgemeinen findet die offizielle Zeitumstellung Ende März und Oktober statt. In welche Richtung…ja das wird dann demnächst thematisiert ^^

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Heute muss ich mal wieder ein wahres Erfolgserlebnis schildern. Mein Freund Max, genauer Pizzamax, hat es geschafft mich zu verärgern.

Ich gebe zu, dass über die positiven Eigenschaften bisher nichts zu lesen war, darum beginne ich damit. Also mein Kumpel Pizzamax macht, wie der Name vermutet lässt, Pizza. Natürlich gibt es auch so einiges anderes zum Beispiel Burger, Salat und diverse Getränke, also alles in allem: Fertiges Essen für die, die halt mal nicht kochen wollen.

Das machen die auch super, denn es ist lecker und zügig fertig. Wirklich positive Erfahrungen habe ich auch mit bestellen und selbst abholen gemacht. Das klappte sogar über die Website. Einfach im Laufe des Vormittages das Mittag zusammengeklickt, eine Uhrzeit angegeben und dann zur vereinbarten Zeit abgeholt. Klappte bisher super 🙂

Nun aber der Anlass des Artikel…selbiges versuchte ich gestern auch…und richtig, es ging voll in die Hose! 🙁

Morgens, vor den Öffnungszeiten, online bestellt, 12:15 Uhr als Termin angegeben und auf die Pizza zum Mittag gefreut. Soweit alles wie immer…der Überraschungseffekt kam später…

Ich schlenderte zeitgerecht los, um ein heißes Mittagessen zu bekommen. Auf dem Weg zum Pizzamax, ganz kurz vorm Ziel, quasi im Hauseingang davor, stand jemand, der mir irgendwie bekannt vorkam…

Wie sich Sekunden später rausstellte, war es der Pizzabäcker oder Auslieferer oder was weiß ich, jedenfalls ein Mitarbeiter des Herren Max! Als ich die Tür ergriff, meine Pizza schon in Händen ahnte, stellte ich fest: Verdammt, die Tür ist zu :-\
Besagter Herr sprach mich an und sagte sowas wie ‚cheffe noch nich da‘ und ich sah mein Essen entschwinden 🙁

Drei Wortwechsel später tauchte ‚el Cheffe‚ dann mit Pizzamobil auf und der Laden wurde mit 90 Minuten Verspätung geöffnet. Ob der Angestellte die ganze Zeit im Schnee gewartet hat oder selbst erst drei Minuten da war kann ich nicht sagen…wünsche ihm aber letzteres 😀

Jetzt sollte es nach Kumpel Pizzamax noch 10 Minuten dauern und fertig sei mein Mittag. Sehr optimistisch geschätzt dachte ich und schlenderte nochmal um den verschneiten Block. Ein kleine Besuch bei Bank und Penny waren auch noch drin, um dann gute 20 Minuten später zurück zu sein. [Anm. des Autors: Ja, frische Luft ist gesund, leider hab ich aber nicht ewig Zeit.]

Wie erwartet war meine Pizza noch nicht kalt und leider sogar noch nichtmal fertig. Es dauerte noch gute 10 Minuten, dann gab es endlich was zu beißen! Nun noch kurz einen kleinen positiven Hinweis: Die extra Champions waren gratis, weil ich so lange warten musste…

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Ich will mich über das aktuelle Wetter garnicht beschweren, dass ginge sicher schlechter, aber es hindert mich auch nicht daran in die Südsee zu flüchten.

Okay, flüchten ist vielleicht etwas übertrieben, aber dem Alltag kurz entfliehen und zwei Tage Südsee müssen einfach mal sein 🙂

Wie ich letztes schon schrieb, solle man den Flieger nehmen um in die Sonne zu gelangen…mein Mobil der Wahl war aber der allseits beliebte Ford Focus 😀

Soviel zu den einleitenden Worten, kommen wir zum eigentlich wichtigen: Dem Tropical Islands !

Meine erste klare Empfehlung ist es den Kurzurlaub zu planen und vorbereitet zu sein – Anderenfalls kann man sich in tropischen Hitze erstmal ne Stunde anstellen um den Eintritt zu entrichten. Dies ist, in Winterkleidung, sicher kein Vergnügen…ich weiß es aber nicht genau 😀

Fakt ist, dass der erste Schritt der Wechsel in die Badehose war und auch sein muss, denn bei 26°C machen lange Hose und dicker Pulli keinen Sinn!

Zu den Erfahrungen im Tropical Islands : Der Empfang war recht freundlich, mit Reservierung kam man schnell rein und der verfügbare Platz im Schließfach reicht aus um alles zu verstauen. Erstaunlicher Weise reichen auch die Umkleiden, von denen auf den ersten Blick nicht sooo viele da sind…

Im Regenwald, auf dem Weg in die Südsee, sieht man schon die ersten exotischen Vögel. Die stehen rum und fressen oder schlafen auf einem Bein – In jedem Fall lassen sie sich bewundern. Die ausführliche Dschungelexpedition ist auch zu empfehlen, da sieht man noch das ein oder andere Tier, viele Pflanzen und die tropische See von oben 😉

Zur Südsee kann ich nur sagen nur Traum. Ja, okay…dass Wasser könnte im ersten Moment noch wärmer sein als die aktuellen 30 Grad, aber wenn man drin ist geht es 🙂
Der Sandstrand ist zwar nur wenige Meter breit und der Horizont aufgemalt, aber beides ist sehr schön. Am Samstag wird es allerdings etwas problematisch eine Platz für sein Handtuch zu finden ohne gleich mit den Nachbarn zu kuscheln. Auf eine Liege braucht man nicht zu hoffen – Zumindest nicht, wenn man zu einer halbwegs christlichen Zeit im Tropical Islands ankommt 😉

An der Lagune sieht es leider ähnlich aus. Auch hier fängt der frühe Vogel den besten Platz. Das Wasser ist hier noch einen Tick wärmer und die Sprudeldüsen, die reißenden Stromschnellen, der Wasserfall und die Flachwasserzone mit Rutsche und co sorgen für Abwechslung. Die beiden Pools sind eigentlich nicht erwähnenswert, denn während meines gesamten Aufenthaltes waren diese gefüllt – Aber so richtig. Da war kaum noch Wasser drin 😛

Der Spaß ist auf jeden Fall zu fast jedem Zeitpunkt gegeben und die Erholung schon beinnahe garantiert. Ist also wie ‚richtiger‘ Urlaub. Das einzige was etwas stresst und unschön ist, sind die zum Teil ewig lange Warteschlangen an den Verpflegungspunkten. Wer hier zur Standardzeit aufschlägt, der darf sich nicht über Wartezeit beklagen…wer hingegen einfach später kommt, der hat evtl. eine etwas geringere Auswahl. Verpflegungstechnisch ist es soweit in Ordnung, wenn es preislich auch nicht immer günstig ist. Das soll nicht heissen, dass alles teuert ist. Ein Cocktail an der Bar ist nicht teurer als anderswo, aber wer sich kein Wasser einpackt und jede Selter im Tropical Islands kauft, der braucht den einen oder andern Euro mehr.

Wer so richtig Sparfuchs ist, der kommt ganz früh morgens ins Tropical Islands, leiht sich für 2,50Euro eine Auflage für eine Liege und lässt sich dieses nicht mehr mopsen. Schon ist der unglaublich bequeme, vollkommen ruhige und ultra unbeobachtete Schlafplatz garantiert 😛

Die Ironie sollte jeder erkannt haben. So kann man es machen, tun durchaus auch viele, aber ob es die beste Lösung ist…andereseits übernachtet man dann für nur 17,50 in der Südsee 😉
[Anm. des Autors: Der normale Eintritt am Vortag ist natürlich im Vorfeld zu entrichten!]

Okay, nun soll es auch fast reichen. Es ist schon wieder viel zu viel Text geworden…das ließt sonst ja keiner mehr 😀 Darum hier noch ein zwei Eindrücke von draußen und drinnen, damit das neidvolle Gefühl nach Südsee endgültig aufkommt 😛

Die Halle des Tropical Islands von aussen Blick aus dem Dschungel auf die Lagune des Tropical Islands Die Flamingos im Tropical Islands beim Fressen und Schlafen
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