Archiv für Juni 2013

Heute möchte ich euch mal eine kleine Empfehlung für das ein oder ander App für euer Smartphone geben. Es sollen nicht die üblichen verdächtigen, mit über 1.000.000 Downloads im Store sein, sondern eher nicht ganz so bekannte.

Die Berühmtheiten und sehr guten, zu 100% sinnvollen, ja die Grundausstattungs-Apps, die jedes Handy haben muss erwähne ich hier und heute garnicht…die kennt und hat eh jeder 😉

Kommen wir nun direkt zu meinen kleinen Android-Empfehlungsliste!

Zielnetz
In der Zeit von All-Net-Flats vielleicht nicht mehr ganz so interessant, aber da nicht alle kostenlos in alle Netze telefonieren können, eine sehr gute App. Nutze ich seit Anfang an, denn ich darf nicht unbegrenzt in alle Netze telefonieren – Zumindest nicht ohne kräftig drauf zu zahlen!
Zielnetz prüft bei jedem Anruf die Nummer auf aktuelle Netzzugehörigkeit und sagt das Ergebnis an. So erfährt man immer welches Netz der gewünschte Teilnehmer hat. In Zeiten des regelmäßigen Netzwechsel unter Beibehaltung der Rufnummer ein klarer Vorteil 🙂

Einkaufszettel
Macht genau das, was der Name vermuten lässt. Stellt eine Liste bereit, auf der alles notiert wird, dass beim nächsten Einkauf den Weg in den Einkaufswagen finden soll. Coole Funktionen wie streichen ‚eingeladener‘ Artikel, die automatisch ans Ende der Liste verschoben werden und die Entstreichen-Funktion machen die Bedienung sehr einfach. PS: Nicht nur für Einkaufszettel geeignet, auch für 2-do-Listen durchaus praktikabel 😉

CamScanner
Der CamScanner ist einfach Top. Mit dieser App kann man einfach ein Foto machen und es direkt als PDF-Dokument speichern und / oder versenden. Für gelegentliche Textausschnitte, genauso wie für mehrseitige Dokumente geeignet. Die Qualität der CamScanner Dokumente überzeugt, wobei die Haltung und Qualität der Handykamera natürlich entscheidend ist! Aus einem mistigen Foto wird man kein als Staatsvertrag geeignetes PDF erstellen können 😛

SwiFPT
Ein unendlich wichtiges Tool, wenn man nicht ständig das USB-Kabel dabei hat und eine kleine oder große Abneigung gegen unendlich große Softwarepakete der Handyhersteller auf dem heimischen Computer. Installieren, Benutzer und Passwort anlegen, aktivieren und fertig ist der vollständige Zugriff auf das ganze Smartphone via FTP. Dass dafür WLAN benötigt wird, sollte ja klar sein…zur Sicherheit sag ich es aber nochmal 😀
Bei meiner schnellen Suche habe ich SwiFTP eben im Google-Play nicht mehr mit Bilder und bunt gefunden, aber der Link führt zur apk bei Google.

Simple Sound Profile
Unendlich wichtig. Täglich im Einsatz. Es geht quasi garnicht ohne! Vielleicht etwas übertrieben, wobei…nein eigentlich nicht. Simple Sound Profile ermöglicht es unterschiedliche Sound-Profile anzulegen und via Widget schnell abzurufen bzw. einzustellen. Einfach nur lautlos geht genauso, wie Anrufe dürfen das Handy zum klingeln und vibrieren bringen, eingehende SMS-Nachrichten aber nicht – Alles auf einen klick! Super einfach, super schnell.

Das waren meine heutigen Empfehlungen. Auch wenn ich nicht ganz allein auf die Idee gekommen bin, hoffe ich ein paar gute Empfehlungen für euch zu haben. Weiter Empfehlungen findet ihr zum Beispiel bei CarmenPeters oder in der Reviewzone. Wenn ich neue, unabdingbar benötigte Apps finden sollte, werde ich berichten.

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Da der Yannic fragte ob eine Mac oder doch lieber Windows und ich ewig nicht bei Blogparaden mitgemacht habe, werde ich dies nun mal wieder machen.

Aus diesem Grund werde ich die sechs Frage zum Thema „Mic oder Mac“ mehr oder weniger ausführlich beantworten – Je nachdem wieviel ich zu den einzelnen Punkten sagen kann 😉

1. Welche Marke bevorzugst du?
Auf jeden Fall nicht Macintosh. Ich hatte zwar bisher keinen, aber das liegt im wesentlich an dem hauseigenen Betriebssystem…es ist ja nicht schlecht und für manche besonderen Anwendungen oder speziellen Bereiche würde ich es sogar empfehlen, aber für mich ist das nix. Inzwischen kann man ja einen Mac kaufen und Windows aufspielen, aber dass ist ja auch quatsch.
Meine Antwort wäre also Microsoft…wobei die ja eher keine Computer bauen…da bin ich aktuell ‚eigentlich‘ recht begeistert von Dell.

2. Warum diese Marke?
Da der Apfel dazu neigt(e) nicht alles zu erlauben und mich machen zu lassen was ich möchte. Als Bastler möchte man doch mehr dürfen als „an“ und „aus“…da will man auch mal an der Hardware schrauben und sie außerhalb der Spezifikationen betreiben. Da dies früher mit dem Mac nicht möglich war, wurde mit Hardware geschraubt und Windows installiert.
Dell überzeugt heute durch qualitativ gute Produkte, die zu einem fairen Preis verkauft werden – Zumindest wenn man auf Premiumservice verzichtet!

3. Erfahrungen mit Software von Microsoft?
Unglaublich viele…gestartet mit Windows 3 die volle Palette kennen und hassen gelernt. Windows 98, 2000, ME, XP, Vista, 7 und aktuell 8 [Anm. des Autors: Darüber wollte ich auch nochmal berichten…] Die Officegeschichte war natürlich immer mit dabei, wobei ich persönlich gern bei Office 2003 stehengeblieben wäre – Die neuen Versionen sind mir einfach zu klickibunti…
Egal wie viel und doll man über Windoof auch meckert, wenn der Benutzer weiß was er will und vorallem was er tut, dann klappt auch alles – Spätestens nach einem Neustart 😉

4. Erfahrungen mit Software aus dem Hause Apple?
Den einen oder anderen Mach gesehen, in der Hand gehabt, PC Probleme allgemein versucht zu beheben…geht auch, muss man aber mögen. Sicher wird man es irgendwann lieben lernen denke ich, aber muss man ja nicht 😛
Mit diesem iTunes stehe ich ein wenig auf Kriegsfuß, da es zwingend benötigt wird um den iPod mit Musik zu bespielen nutze ich es sporadisch…wenn man auf große, bunte Software mit 10.000 nicht benötigter Funktionen steht, sicher ganz toll, aber ich mag es nicht. Copy & Paste klappt überall (auch bei Doktorarbeiten) aber um MP3s auf ein Apfelprodukt zu bekommen braucht man iTunes :-/

5. Windows Phone oder iPhone?
Weder noch! Den Apfel durfte ich schon das ein oder andere mal in der Hand halten. Er hat zugegebenermaßen ein Feature, dass ich beim Androiden auch gern hätte, aber die Zahl der ’nicht schönen‘ Sachen überwiegt deutlich. Ja, ich weiß, hier wurde inzwischen nachgebessert, sodass z.B. ein Hotspot möglich und evtl. sogar erlaubt ist…
Beim Telefon aus dem Hause Microsoft muss ich gestehen es noch nicht so wirklich getestet zu haben. Ich hatte letzte Jahr mal eins ne halbe Stunde zum rumspielen…ja okay, nicht wirklich aussagekräftige, aber es hat mich nicht sofort überzeugt.
Schlussendlich keins von beiden. Ich behalte mein Handy und spiele drauf was ich mag [An die Microsoft / Apple – Verfechter: Natürlich nur die Optik die mir gefällt, den Rest entscheidet natürlich Google 😉 ]

6. Surface oder iPad?
Weder noch. Beide bestimmt ganz toll, aber…
Ich habe ausreichend IT-Technik und benötige da eigentlich nicht noch mehr…wobei…?….Nein, reicht definitiv…vorerst… 😀
Apple fällt raus wegen der Inkompatibilität mit meiner restlichen Hardware. Das will ich mir nicht antun und der vollständige Umstieg ist äh nicht gewollt finanzierbar. Beim Surface hätte ich zwar ein weiteres Microsoftsystem, aber der Sinn und Zweck erschließt sich mir auch hier nicht. Zu groß für die Hosen / Hemdtasche und zu klein um vernünftig damit zu arbeiten…

So das sollte es gewesen sein. Alle Fragen beantwortet und sogar versucht mich kurz zu fassen…hätte ich mal zu Beginn genau gelesen, dann wäre mir aufgefallen, dass nicht alle Fragen beantwortet werden müssen. Naja, nun müsst ihr halt mehr lesen bzw. habt mehr gelesen 😛

Ich würde mich über Stellungnahmen und kontroverse Diskussionen freuen – MS vs. Apfel ist doch immer ein gutes Thema ^^

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Der aufmerksame Leser wird es wissen, seit Jahren bin ich Vodafonekunde, wenn es um den Mobilfunkbereich geht. Egal ob es sich dabei um das Handy oder auch das mobile Internet handelt – Der Mannesmannachfolger war immer der Netzanbieter der Wahl. Beim DLS und Festnetz war das ja nicht ganz so…

Das Festnetz ist aber garnicht Thema heute, sondern die Kundenrückgewinnung für den Mobilfunkbereich. Mein Handyvertrag ist mal wieder soweit, dass er gekündigt werden muss kann. Da Bestandskunden immer den damals gültigen Tarif bezahlen und nicht automatisch in den Genuß der günstigen Neukundentarife kommen, muss man selbst aktiv werden – oder mehr zahlen :-\

Auf Grund der aktuellen Mobilfunktarife der Konkurrenz, welche zum Teil auch das Vodafonenetz nutzen und der Vodafone-Neukunden-Tarife [Anm. des Autors: Anders kann man es nicht nennen, wenn Bestandskunden nicht in diesen Tarif wechseln dürfen.] sah ich mich nach über zehn Jahren gezwungen zu kündigen. Wie vermutet, dauerte es keine Woche und die Kundenrückgewinnung rief an…man wolle einen treuen Kunden nicht verlieren…blablabla…

Es wurde ein unschlagbar günstiges, einmaliges Angebot gemacht, welches exklusiv zur Verfügung stehe. Das nagelneue Samsung Galaxy S4 für 79 Euro und der Vodafone RedM Tarif mit 15 Euro Sonderrabatt für nur 54 Euro im Monat!
Mein Gefühl sagte mir, dass das garnicht so super ist. Ich bedankte mich für das großzügige Angebot und entschied es vorerst nicht zu nutzen. Ein kurzer Blick auf in den Webshop von Vodafone brachte den „regulären“ Preis des Galaxy S4 zum Vorschein…79Euro – Hier würde also schonmal richtig viel gespart bei einer möglichen Vertragsverlängerung! Der RedM Tarif liegt mit besagtem Handy auch bei nur 55 Euro monatlich…okay, hier hätte der Rabatt tatsächlich gezogen – 12 Euro im Jahr!

Kurz und knapp: Tolle Aktion der Kundenrückgewinnung. Kaufen sie noch heute ein Handy zum normalen Preis, buchen sie ihren Tarif für weitere 24 Monate und sie zahlen künftig einen Euro weniger als bisher…aber hätte ja klappen können…

Der zweite Versuch war ähnlich. Das Angebot wurde wiederholt und auf die „Vorteile“ hingewiesen. Mein Verweis auf die Angebote am Markt und meinen immer noch bestehenden Kündigungswunsch brachten tatsächlich nochmal fünf Euro Bonus. Der Wille zum Wechsel aber blieb und bleibt. Bei der Konkurrenz gibt es ähnliche Leistungen zu deutlich reduzierten Kosten. Dann hat man zwar nur 500MB (statt 1024) Highspeed UMTS und muss danach mit 64kBit/s leben, aber 30 anstelle von 55 Euro sind schon was. Wem das Netz egal ist, der findet auch noch günstigere Allnetflats mit (noch geringerem) Datenvolumen inklusive – Zum Teil sogar als Prepaidtarif, also ohne ewige Bindung…

Langer Reden kurzer Sinn: Vodafone sollte seinen Bestandskunden von selbst die günstigen Neukundentarife anbieten, dann müsste die Kundenrückgewinnung weniger arbeiten…

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