Archiv für Juli 2013

Auch wenn ich mit diesem Beitrag meinem guten Bloggerfreund Alex in die Hände spielen werde, ich muss euch einfach an dieser glorreichen Meldung teilhaben lassen!

Alex ist ja bekennender Mac-User und ich eher nicht so Fan davon…ich habe heute eine „Fehlermeldung“ sehen dürfen, von der ich nicht sicher bin, ob das mit dem Apfel auch passiert wäre – Quatsch, natürlich wäre es. Sogar schon viel eher und schlimmer 😀

Microsoft Word kann die Rechtschreibung kontrollieren, zumindest dann, wenn nicht zu viele Fehler drin sind. Sollte dies der Fall sein, dann kommt folgende Meldung: Zu viele Fehler, Fehler werden nicht mehr angezeigt!

Das Foto sagt eigentlich schon alles, da gibt es keine Fragen mehr. Wenn Microsoft Word, aus dem mehr oder minder aktuellem Office 2010 sagt, dass das Dokument zu viele Fehler enthält um diese anzuzeigen…dann ist der Zug abgefahren. Da kann man dann nicht mehr viel machen…

Bevor nun irgendwer vermutet ich hätte in meinem Schreibwahn auf Word gewechselt und es wieder mit der Rechtschreibung zu gut gemeint, dem sei gesagt: Ich war es nicht! Klassischer Fall von zu rechten Zeit am rechten Ort. Mein Bürokumpel, nennen wir ihn Joe oder Achim…halt, nein, besser Joachim…der hatte heute folgende Meldung auf dem Monitor und ich ‚durfte‘ ein Foto machen 😉

„Zu viele Rechtschreib- oder Grammatikfehler im Objekt „Dokument1″, die nicht angezeigt werden können…“

Natürlich gibt es eine ganz einfache Erklärung, denn das Office 2010 ist nicht so Fan davon, wenn man Anleitungen / How2’s für Programmierung mit Beispielen in Word schreibt. Dann scheitert schonmal die Rechtschreibprüfung – Oder deren Anzeigefunktion 😀

Trotzdem oder gerade deswegen waren er und auch ich nicht nur im ersten Moment begeistert von dieser Meldung, denn der positive Nebeneffekt (keine roten Unterstreichungen) ist nicht von der Hand zu weisen ist 😛

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Ich habe vor einigen Wochen schon ein Foto gemacht, über das ich hier berichten wollte. Heute ist es mit wieder in die Hände gefallen, daher hole ich das nun nach!

Die Sache mit dem Hochwasser ist inzwischen wieder vollständig raus aus den Medien. Die Scheitelpunkte sind durchgezogen, die Deiche haben mehr oder weniger überall gehalten und die Krisen/Katastrophen/Notfall-Einsätze von diversen Kräften sind beendet. Keiner muss mehr Sandsäcke füllen, niemand muss Angst haben, dass sein Haus voll Wasser läuft und auch die Gefahr eines Deichbruches ist aktuell wohl nicht vorhanden…

Ich bin mir sicher, dass auch heute noch mehr als genug zu tun ist. Da könnten sicher noch so manche Helfer gebraucht werden…auch wenn es nun nicht mehr täglich auf Seite Eins ist…wenn es überhaupt noch auftaucht.

Hochwasser in Deutschland und die Sparkasse wirbt mit Kindern vorm vollgelaufenen Haus

Nun aber zu meinem Foto, zu dem ich eigentlich noch ne Frage hatte…oder eher ne Bemerkung…
Die Sparkasse wirbt, zumindest an der Nordseeküste und vor drei Wochen, mit dem rechts zu sehenden Plakat. Nun muss ich gestehen, dass ich nicht im Detail nachgefragt habe, ob „mein Haus“ direkt an der Oder/Elbe/sonstiger Hochwasserfluss auch so einfach gegen Hochwasser versichert werden würde…

Klar, hier oben in Ostfriesland, 5km hinterm Deich, da ist die Gefahr von Überschwemmungen relativ gering. Wenn hier „Hochwasser“ ist, dann ist halb Niedersachsens weg…da sind die Probleme in Deutschland und erst recht im niederländischen Nachbarland, dann noch etwas größer…aber egal. Es geht ja um die Frage ob diese Werbung in Zeiten von Hochwasser (und meines Wissens nach nicht versicherbaren Objekten) noch okay ist?

Hier oben, deutlich entfernt von den Hochwasserschäden, da kann zumindest ich mir kaum vorstellen wie es ist mit einem Haus voll Schlamm, Geröll und was die Flut sonst so mitgebracht hat. Die beiden Kinder auf dem Foto haben es wohl recht gut, denn ich denke, die haben am Ende des Tages ein Eis bekommen und wurde aus dem Studio nach haus gefahren. Ins trockne. Ohne Wasser, Schlamm und Schutt…

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