So oder so ähnlich hätte ich es vermutlich formuliert, wenn ich geocaching hätte beschreiben müssen bevor ich Teilnehmer einer “kleinen” Tour gewesen bin.
Darum nun anders, denn ich weiß jetzt ja worum es geht – Glaub ich zumindest
Geocaching ist das Suchen und Finden von mehr oder wenige gut versteckten Schätzen. Dazu kann man entweder sich im Internet auf der Community Homepage die Koordinaten eines oder mehrere Caches ausdrucken und dann mit einer Karte losziehen oder man nimmt halt nen Navi
Das klappt aber nicht wirklich mit eurem HansHans…da müsste es schon ein Gerät mit anderem Kartenmaterial bzw. anderer “Routenführung” sein. Gibt’s aber alles und vereinfacht das Auffinden deutlich
Befindet man sich am Ort des Geschehen, dann geht die Suche richtig los: Ist`s unter nem Stein oder ner Baumwurzel, hängt es im Geäst oder gar in einem hohen Astloch…oder klemmt es einfach nur blöd hinter ner Leitplanke oder nem Verkehrsschild…
Man sucht nach etwas wie einer Filmdose (für die Jüngeren unter uns: Die kleinen Dosen, in denen die Filme für Fotoapparate drin waren, bevor es SD-Karten gab…), Probenröhchen oder kleine Tupperdose. Im Fundstück befindet sich dann immer ein Zettel, auf dem man seinen Namen mit Datum und Uhrzeit hinterlassen darf.
Warum sucht man diese Dinge nun? Um mal raus zu kommen, aus Spass an der Freude, um Plätze kennen zu lernen, die andere für einmalig und sehenswert halten. Gründe gibt’s mindestens so viele, wie für jede andere Freizeitaktivität auch
Und warum versteckt man solche Dinge? Um anderen tolle Plätze zu zeigen, den Spass am Suchen zu ermöglichen und für die Statistik. Letztere wird im Onlineportal geführt und es muss wohl verdammt cool sein da weit vorn zu stehen, denn sonst würde man nicht alle 252m einen Geocach mässiger Qualität schlecht verstecken…
Wie dem auch sei, ob Geocaching mir allein Spass machen würde weiß ich (noch) nicht, mit Freunden macht es auf jeden Fall massig Spass
