Archiv für die Kategorie: “Empfehlung”

Empfehlungen die ich ausspreche landen hier. Was hier steht ist getestet und für gut befunden worden!

Heute möchte ich mich einfach kurz beim Onlineshop Notebook.de bedanken!

Der Support da ist wirklich TOP, wenn es mehr solch kompetenter Mitarbeiter und Geschäfte im allgemeinen geben würden, dann hätten wir alle deutlich weniger Ärger.

Nein, ich habe kein Laptop da gekauft und auch kein gratis Notebook erhalten, nein nichtmal einen Gutschein haben die mir für diesen Beitrag zukommen lassen – Ich wollte mich wirklich einfach nur für die guten Leistungen bedanken!

Vielleicht berichte ich auch nochmal warum Notebook.de so ein guter Laden ist, aber aus aktuellem Anlass kann ich dazu leider keine Details bekanntgeben. Sicher ist Sicher!

PS: Beim nächsten Laptopkauf schau ich ganz sicher vorbei…auch wenn der Dell noch ein “wenig” halten muss ;)

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Wie versprochen ein kleiner Bericht zur Tagestour nach Westerland bzw. zur Insel Sylt im allgemeinen. Für die ganze Aktion sollte man sich schon einen ganzen Tag Zeit nehmen – Gemeint ist wirklich ein ganzer Tag, ausschlafen ist nicht!

Mein Empfehlung wäre die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, auch wenn ich sonst nicht so der Fan davon bin. Für so einen Tagesausflug macht es durchaus Sinn, denn man hat keine Stress mit irgendwelchen Staus, Parkplatzsuche oder den 84 Euro für die Überfahrt mit dem Autozug.

Also am Besten morgens um sechs zum Bahnhof und rein in die Bahn, die fährt ja quasi von Hamburg mehr oder weniger direkt…da kann man fast überall zusteigen. Außerdem kann man das schöne Schleswig – Holstein bewundern und sehr kostengünstig auf die Insel kommen. Es muss nur das Schleswig – Holstein Ticket gekauft werden und schon kommen fünf Leute für 30 Euro durchs ganze Bundesland mit allen Öffentlichen!

Wir haben auf unser Tour, welche morgens um 06:38 mit dem Besteigen der Bahn begann, auch super sitzen können…zumindest bis zum 2ten Umsteigen. Da mussten leider einige von uns stehen, denn der Zug war mal gut voll. Ähmm nicht nur der Zug, auch einige Gäste. Da waren die ersten Jungesellenabschiede mit on Tour, die auch nach Sylt wollten :-)

Lustig war die Bahnfahrt in jedem Fall und am Bahnhof Westerland konnte man ja auch gleich wieder raus aus der Bahn…nur dann gings erstmal nicht weiter, da waren einfach zu viele Menschen – Die Sylter müssten ihren Bahnhof mal vergrößern…

Empfehlen kann ich folgende Punkte, wenn man schonmal auf Sylt oder in Westerland ist:

1. Die große Inselrundfahrt mit dem Bus
Da gibt es zahlreiche Informationen, lustige Anekdoten und vorallem sieht man wirklich die ganze Insel. Von Hörnum im Süden über Keitum bis hoch nach List ist alles dabei. Zwischendurch auch ein kurzer und ein langer Stop mit Aufenthalt, sodass man nicht nur vorbeigerauscht ist! Der Zwischenstop in List reicht nicht wirklich um die Naturgewalten zu bewundern, aber den Hafen kann man sich schon anschauen.

2. Die Fahrt mit Schiff zum wirklich südlichsten Punkt (bzw. einige Meter darüber hinaus) der Insel
Diese ist im Verlauf der eben erwähnten Bustour machbar, wenn man sich nicht 45 Minuten in Hörnum aufhalten möchte. Die Fahrt findet auf der meerabgewandten Seite statt, wodurch selbst bei stärkerem Wind sichergestellt ist, dass keinem schlecht wird :-D
Der Spass kosten drei Euro und ermöglicht sogar das zollfreie Einkaufen! Hier ist aber vorsicht geboten, zollfrei heisst nicht gleich billig! Zu 100% sparen kann man nur bei den Kippen, denn da kostet ne Schachtel 2,90€ – Bei allem andern ist der Preis wie im Laden oder (leider oft) noch schlechter :-/

3. Ein Fischbrötchen essen
Was man auf Sylt unweigerlich antrifft ist eine Fischbude, Restaurant oder irgendwas in der Art von “Gosch“. Man muss nicht unbedingt dort, beim ehemaligen Maurermeister (es kann ja nicht jeder Fischer lernen :-P ) einen Fisch verzehren, denn es gibt auch noch die eine oder andere Gelegenheit dazu. Auf dem Markt zum Beispiel kann man direkt beim Fischverkäufer schön frischen Lachs aufs Brot bekommen – Super lecker!

4. Nicht den Strand besuchen
Klingt komisch, aber wenn das Wetter nicht zu 110% zum Baden verlockt und zufällig alle Badesachen dabei sind und dann noch die Punkte eins bis drei getrost ignoriert wurden, dann kann man Punkt vier auch ignorieren und doch zum Strand gehen!
Warum ich das so sage? Weil der Strand hermetisch abgeriegelt ist: Wer kein Eintritt zahlt kommt nicht rein! Quasi Salzwasser und Sandstrand gegen 3,50 Euro / Tag. In meinen Augen lohnt es nicht für `mal eben Füßebaden´ die Kurtaxe zu zahlen, um dann behaupten zu können “Hey ich war in der Nordsee” – Bei dem Preis muss man schon mindestens ein paar Stunden bleiben…und dann kann man alles ander nicht mehr machen :-/

Das waren vorerst meine Reisetipps, aber einen wirklich ganz wichtigen Ratschlag hab ich noch: Bei der geplanten Rückfahrt zeitig am bzw. im Zug sein! Am Besten schon BEVOR der Zug da ist am Bahnhof warten, denn es wollen mindestens so viele Leute mit der Bahn wieder zurück aufs Festland, wie am Morgen auf die Insel gekommen sind – Und nach so einen Tag abends noch in der Bahn stehen…dass will wirklich keiner!

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Heute gleich zum Thema, der Motorradtour durch den Osten Deutschlands, um das Ziel zu erreichen. Hierzu möchte ich einen kleinen Erfahrungsbericht, einen Tourvorschlag und einige Hinweise geben.

Meine Tour startete im besten Bundesland der Welt und mein Ziel war, wie so oft, Prenzlau. Dazu sollte man erstmal nach Lübeck und dort auf die A20 um einige Kilometer zu schaffen. Man würde die favorisierte Landstrasse auch über andere Landstrassen erreichen, aber das wäre dann doch ein relativ deutlicher Umweg. Folglich fährt man die Autobahn bis zur Ausfahrt (5) Schönberg und von dort an Landstrasse.

Genau gesagt ist es die B104, welche hier startet und bis tief in den Osten Mecklenburg Vorpommerns reicht. Das erste “Hilfsziel” zur Orientierung wäre Schwerin, von dort Richtung Sternberg, um dann durch Güstrow zu fahren und im weiteren Verlauf der B104 noch etwas von Teterow und Malchin zu sehen. Wenn man diese Strecke zurückgelegt hat, dann hat man schon sehr schöne Gegenden gesehen. Neben einer Altstadt zu beginn gleich fährt man auch an Seen vorbei, wo gelegentlich beiderseits der Strasse direkt das Wasser anfängt. Eine wirklich herrliche Luft, da kann es noch so warm sein in der Stadt, da draußen ist ein angenehme wirklich frische Luft.

Nun sollte man der Landstrasse einfach weiter folgen und als grobe Richtung Neubrandenburg beibehalten. Dort muss man dann ein wenig aufpassen, denn die Strassenführung ist dort aktuell ein wenig suboptimal – Baustellen sei Dank!

Hier nicht den Überblick verlieren, einfach den Schildern B104 und / oder Prenzlau folgen, dann klappts schon ;)

Dann noch einige Kilometer das Festspielland Mecklenburg Vorpommern begutachten um dann in Höhe Woldegk auf die B198 zu wechseln. Auch das sollte man hinbekommen, denn Prenzlau ist bereits deutlich ausgeschildert. Von dort sind es nurnoch einige Kilometer, zum Teil komplett neue Landstrasse, bis Prenzlau. Als größeren Ort, der durchquert wird, möchte ich Dedelow benennen.

Auf diesem letzten Teilstück gibt es noch ein kleines Highlight. Dort steht am linken Fahrbahnrand ein Haus – Wortwörtlich am Fahrbahnrand! Die Strasse macht extra einen Schlenker und trotzdem steht die Hauswand schon fast auf dem Fahrbahnbegrenzungsstreifen!
Noch besser kann man es sehen, wenn man aus Prenzlau kommt, denn dann ist man auf Seiten des Hauses.

Allgemeine Anmerkungen zur Strecke wollte ich ja auch noch geben, dass folgt nun auch ;)
Ganz wichtig ist Ruhe bewahren, auch wenn der Teer total schei unschön aussieht und quasi nur Flicken zu erkennen sind. Das ist schon in Ordnung, die Strasse fährt sich super, das Flicken haben die drauf im Osten ;-)
Des weiteren sollte man sich nicht von den vielen Kreuzen in den Alleen abschrecken lassen, denn das Fahren haben die scheinbar echt nicht drauf…
Man sollte Warnschilder vor Kurven ernst nehmen, denn i.d.R. folgt wirklich eine scharfe Kurve und auch die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist nicht nur bindend, sondern passt recht oft sogar :-D
Nicht ganz so schön sind einige Teilstücke, vorallem gegen Ende der Tour, denn dort geht es zu lang gerade aus :-/

Alles in allem eine sehr angenehme und schöne Strecke, mit guten 300km Länge. Tankstellen sind auch ausreichend vorhanden, sodass weder euer Motorrad noch ihr verdursten müsst :-P

Okay, Teil zwei kommt dann die Tage…dann gibts noch Empfehlungen für Motorradtouren im Osten!

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