Archiv für die Kategorie: “Ich weiss auch nicht…”

Wenn ich nicht weiß, was ich davon halten soll, dann landet es hier…
Entweder ist das Thema bzw. der Inhalt so merkwürdig, dass es unter “Ich weiß auch nicht…” landet oder ich konnte micht nicht dazu durchringen etwas schlimmeres zu wählen :-)

Die letzten Tage war echt super Wetter, man könnte schon fast sagen, dass es zu gut war! Nichts gegen die Sonne, aber zeitweise war es echt zu doll. Der Planet hat quasi geglüht…

Aber mal die ganze Geschichte von Anfang an:
Morgens halb 10 Punkt Sieben am Ort der aktuellen Arbeitsstätte angekommen, da scheint auch schon die Sonne. Der Weg hin hatte uns offenbart, dass gut ein Grad minus vorherrschte…die Sonne ging aber allerfeinst auf und es fühlte sich nicht wirklich kalt an.

Im Laufe des Vormittags lief die Sonne dann zu Höchstform auf und brannte auf uns nieder. Dies merkte man zwar, nahm es aber nicht so extrem wahr, da eine milde Brise für Erfrischung sorgte. Am Ende des Tages hatte ich im Schatten oder in geschlossenen Räumen aber immer noch das Gefühl, dass mir die Sonne ins Gesicht scheinen würde…

Dem war aber definitiv nicht so…und die Färbung der Haut deutete auch deutlich an, dass es wohl ein kleiner, aber feiner Sonnenbrand sein könnte…

Nicht unbedingt schön, aber auch nicht wirklich tragisch…damit kann ich gerade noch so leben ;) Ein Wenig Apresmilch drauf getan und am nächsten Morgen war alles wieder gut – Zumindest fast :-)

Dann war man auch klüger und hat gleich die Sonnencreme, die ja durchaus im Handgepäck mitgenommen wurde, auch mal genutzt ^^

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Vor geraumer Zeit wollte ich schon darüber berichten, aber ich bin nicht dazu gekommen. Heute, an meinem freiem Tag, werde ich das nachholen und mal wieder eine Geschichte aus dem wahren Leben erzählen;)

Es ist schon einige Wochen her, da war ich mal wieder auf Shoppingtour und habe zwei, drei DVDs gekauft…nicht die neusten Filme, aber echte Klassiker. Die waren gerade im Angebot, da konnte ich nicht nein sagen…

Einer dieser Filme war “Das Boot” in der “the directors cut” und “special edition”. War ein echtes Schnäppchen, das quasi zum Kauf verpflichtete. Diese DVD wanderte dann direkt ins Regal, da die Zeit zum Schauen gerade nicht gegeben war. Soweit ja alles noch kein Highlight, weshalb ich hier darüber berichten würde…der kommt jetzt aber :-)

In der Woche, nachdem Samstag mit den DVD Einkäufen erhielt ich Post von Janis. Ein A4 Umschlag an mich adressiert mit dem Zusatz Geneslebenswerk.de darunter. In diesem Umschlag war etwas, was sich fast wie eine DVD anfühlte, zumindest kamen Größe und Gewicht schon ganz gut hin. Hmmm dachte ich, was kommt jetzt…

Also gleich geöffnet und reingeschaut. Als erstes das Schreiben rausgefischt und mal geschaut. Der Absender ist scheinbar ein Leser meines Blogs und möchte mit diesem Schreiben auf sein Blog / Projekt hinweisen. Seine Seite Cineasten.de beschäftigt sich mit Filmen, Kino, DVD und allem was dazu gehört. Ein kurzer Blick auf die Seite offenbarte mir auch die aktuellen Filme im TV, sodass ich nichtmal das Programm wälzen müsste um die guten Filme zu suchen. Ähnlich wie bei Wikipedia soll hier der Nutzer auch an den Inhalten mitarbeiten können. Ob und wie das funktioniert kann ich nicht sagen, dass habe ich nicht ausprobiert :-/

Aber zurück zur Geschichte: Als Abschluss stand noch ein kurzes Statement unten drunter. Dieses bekundete, dass sich Janis doch sehr über Erfahrungsberichte, Verbesserungsvorschläge oder ein Bericht im Blog freuen würde. Als Bestechung sei auch eine DVD beigelegt – Schonmal ein guter Ansatz :-P

Das hat mich erstmal riesig gefreut, also umgehend nachgeschaut!

Gefunden habe ich die DVD “Das Boot” in der “the directors cut” und “special edition”. Dann hab ich mich…ich kann es kaum in Worte fassen…klar einerseits gefreut, weil eine gratis DVD, anderseits tierisch geärgert, weil ich eben “Das Boot” ca. 72 Stunden vorher gerade gekauft hatte. Ich hätte mir echt in den Allerwertesten beissen können…da schafft man es jahrelang ohne “Das Boot” im DVD-Regal auszukommen, entschließt sich doch zum Kauf selbiger DVD und keine drei Tage später bekommt man sie dann auch noch geschenkt…

Natürlich finde ich es super und freue mich auch ein wenig, aber ärgerlich finde ist es trotzdem irgendwie :-/
Das ist wirklich mal wieder eine Geschichte bei der ich einfach mal wieder bei “Ich weiss auch nicht…” eintragen kann ;)

PS: Zurückgeben der gekauften DVD wäre vielleicht eine Option gewesen, aber a) fehlte mir dafür die Zeit, b) die Motivation und c) wäre das bei dem Preis den Aufwand nicht Wert gewesen hinzufahren und sich mit den Mitarbeiter zu beschäftigen, dass sie verdammt nochmal “Das Boot” zurücknehmen und das Geld zurück geben sollen.

Ist euch soetwas auch schon passiert? Vorgestern DVD / CD / sonstwas gekauft und heute geschenkt bekommen? Wie habt ihr dann gehandelt?

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Da war ich mal wieder in den weiten des Netz unterwegs und bin da auf folgendes gestoßen: Benjamin äußert sich über Dialekte, deren Gebrauch und Probleme. Des weiteren ruft er zum Mitmachen auf, was ich hier nun mal tue :-)

Ich komme aus Norddeutschland und spreche klares, deutliches, dialektfreies Hochdeutsch!

Nun ist es so, dass in der Gegend auch “Platt” gesprochen wird, allerdings eher bzw. nur von den älteren Herrschaften. Ich selbst verstehe Platt so lala… Es hängt weitgehend davon ab, wie sauber und schnell gesprochen wird. Wird langsam und deutlich gesprochen, dann verstehe ich was man von mir möchte, auch wenn ich nicht jedes Wort ins Hochdeutsche übersetzen könnte. Sollten sich aber Omi in Rage auf Platt unterhalten, dann bin ich raus, da seh ich kein Land mehr:-/

Beim Platt sprechen muss ich auch passen, da wurde ich nicht hinreichend erzogen / ausgebildet…macht aber nix, inzwischen sind die Plattsprechenden eher Einzelfälle.

Nachdem ich nun etwas zu mir und meiner Region gesagt habe, möchte ich noch etwas über die Dialekte loswerden, die ich wirklich “liebe“.

Da wären primär erstmal der Großraum Ostdeutschland. Nun will ich mich ja nicht gleich mit der halben Republik anlegen (zumal ich ja in Prenzlau arbeite), aber “enkoofen” (einkaufen), “loofen” (laufen) und die Uhrzeiten “dreiviertel irgendwas” oder “10 vor um eins” gehen mal garnicht!

Schlimm wirds aber dann, wenn die Sachsen loslegen…ich kenne durchaus welche, die klar und normal (hochdeutsch) reden und nur ganz selten wieder anfangen zu sächseln. Dann ist aber Ende, da versteht man ja garnichts mehr. Wenn Leute aus der Region loslegen, dann sind Hopfen und Malz verloren. Beispiele würde ich ja anführen, aber da ich keinen Schimmer habe wie man dies unklare gebrabbel schreiben könnte lass ich es am Besten einfach ;-)

Ansonsten hab ich eigentlich noch nicht so die Erfahrungen mit irgendwelchen komischen Dialekten…bisher sind nur die oben beschriebenen negativ aufgefallen :-D

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