Archiv für die Kategorie: “Ich weiss auch nicht…”

Wenn ich nicht weiß, was ich davon halten soll, dann landet es hier…
Entweder ist das Thema bzw. der Inhalt so merkwürdig, dass es unter „Ich weiß auch nicht…“ landet oder ich konnte micht nicht dazu durchringen etwas schlimmeres zu wählen :-)

Es ist mal wieder soweit, mein Freund E.on hat sein Aufmerksamkeitsbedürfnis kund getan. Nicht dass ich ihn vernachlässigen oder gar nicht mögen würde, aber offensichtlich musste er sich mal wieder in den Vordergrund spielen…

Was hat sein Kumpel E.on Hanse nun wieder angestellt, fragt sich vielleicht der ein oder andere geneigte Leser. Die Antwort ist recht simpel und fast schon wieder so banal, dass es nicht mal der Rede wert ist. Leider nur fast…

Den Versuch mich kurz zu halten unternehme ich ja immer, klappen tut es zwar nur selten, aber ich versuche es weiter…
Vor einigen Wochen erhielt ich Post von der E.on Hanse AG mit der Abrechnung zu meinem elektrischen Energieverbrauch. Die Stromrechnung quasi 😀
Soweit noch nichts besonderes, aber die Tatsache, dass diese nur für den August des vergangenen Jahres ist, macht dann doch den Unterschied. Ein dreiseitiges Schreiben, in dem nur der eine Monat behandelt und eine Summe von knapp 20 Euro gefordert wird. Zu zahlen sei das Ganze bitte binnen sechs Wochen auf folgendes Konto…aber dass kennt sicher jeder.

Nun kamen die ersten Fragen auf: Warum eine „Jahresabrechnung“ für nur einen Monat? Wieso wird da nicht komplett alles abgerechnet? Und warum zum Teufel kommt Anfang September 2012 die Stromrechnung für den August 2011?!!??!

Wie dem auch sei, wir wollten uns ja nicht mehr über Kleinigkeiten aufregen, die eh nicht zu ändern sind…aber E.on musste ja noch einen draufsetzen.

Als brav zahlender Energieverbraucher wurde die besagte Rechnung natürlich bezahlt. Nun könnte man meinen damit wäre das Problem aus der Welt und der Strom kommt weiter aus der Dose – Letzteres trifft zum Glück zu 😉
Auf jeden Fall ist inzwischen ein neuer Brief vom feinen Herrn Hanse bei mir eingetroffen. Es handelt sich um nichts geringeres als die Abrechnung für den Rest des Jahres

Nun stellt Eon dabei fest, dass ich über ein Restguthaben von guten 20 Euro verfüge…hätte man ja nicht den August von finanzieren können. Nein, das wäre ja zu einfach. Nun habe ich also wieder die Wahl ob ich die unglaubliche Summe ausgezahlt haben möchte oder für künftigen Verbrauch als Guthaben stehen lasse. In Anbetracht der Tatsache, dass bestimmt schon wieder ein Brief auf dem Weg ist, dass ich gestern hätte einen Abschlag leisten sollen, belasse ich es bei ersterem 😀

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Es ist ja kein Geheimnis, ich war bisher nie so der wahre Fan der Öffentlichen. Das hat sich im wesentlichen auch noch nicht geändert, aber zumindest dank der intensiven Nutzung um einige ‚interessante‘ Erfahrungen reicher…

Über ausfallende Züge und S-Bahnen oder einfach nicht kommende Busse will ich mich garnicht groß auslassen, wie man mir sagte sei das völlig normal. Es müsse wohl so sein und mache das Fahren mit den Öffentlichen spannender – Ja stimmt, aber nicht unbedingt angenehmer :-/

Kommen wir aber zu den wirklich interessanten Aktivitäten mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich schildere hier nur kurz meine beiden Favoriten der letzten zwei Wochen!

1.) Eines Nachmittages fahren wir mit dem leicht überfüllten Bus durch die City. Der Füllstand des Busses zwingt uns dazu schon fast beim Busfahrer auf dem Schoß zu sitzen…wir stehen also quasi neben ihm…
Wie geplant hält er an allen Haltestellen. [Anm. d. Autors: Was nicht unbedingt Standard ist – Es gibt da auch Busfahrer, die ignorieren gern mal die ein oder andere Haltestelle.] Nun aber das, für mich als Neuling bei der regelmässigen Nutzung der Öffentlichen, Highlight: Weit und breit keine Haltestelle in Sicht. Der Bus hält, Tür vorn geht auf => Busfahrer raus…wir wundern uns kurz was wohl los sei…
Der gute Mann geht zu nem Kiosk, stellt sich in die Schlange und wartet, bis er sich einen Kaffee bestellen kann…
Coole Aktion, keine Frage, aber wir mussten im Bus tatsächlich fünf Minuten auf den feinen Herren warten, bevor er sich dann mal dazu verleiten ließ weiter zu fahren!
Das wirklich Beste ist aber die Tatsache, dass keine drei Minuten vorher über das Funkgerät der Busses zu hören war, dass die Abfahrszeiten doch unbedingt eingehalten werden sollten, da die Verspätungen heute schon wieder aus dem Ruder liefen…

2.) Deutlich besser. Wenn das Standard sein sollte, dann hab ich zukünftig echt Angst beim Busfahren… Vor einigen Tagen sehr spät Abends oder halt recht früh Morgens, sagen wir einfach mal Nachts… 😉
Auf dem Weg nach Hause mal wieder vier mal Umsteigen von Bahn über S-Bahn zu Bus. Der Bus an sich fuhr auch zeitgerecht ab und schaffte was er sollte…nach einiger Zeit fängt der Busfahrer vorn an zu erzählen…da ich allein im Bus war, dachte ich mir, dass er wohl mit mir reden wolle und ging nach vorn. Hier traute ich nun meinen Ohren nicht. Da fragt er mich doch nach dem Weg!!! Ähh ich bin neu hier, mein Handy-App sagt mir ich sollte diesen Bus nehmen… Ja, aber er würde hier so selten fahren und da sei Umleitung, ob ich wüsste wo das lang geht? Ähh nein, sorry…ich weiß, dass ich noch drei Stationen fahren soll und dann umsteigen in den nächsten Bus!
Nein sagt er, brauchst du nicht. Der Bus bin ich auch, ich muss da umkennzeichnen…aber wo gehts nun lang…? Am Besten der Umleitung folgen…denk ich doch mal…

Ich bin in beiden Fällen ans Ziel gekommen, aber frage mich noch immer ob das alles so laufen soll, wie es hier mit den Öffentlichen so läuft…

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Man glaub es nicht, aber es ist schon wieder passiert. Das letzte Mal ist zwar schon fast garnicht mehr wahr, aber eben nur fast!

Die älter Leser werden sich erinnern, dass ich mal von einem Glas ohne Boden berichtet habe. Diese ganze Geschichte würde ich ja auch am Liebsten vergessen, aber leider ist das nicht so einfach wie geplant…

Beim wirklich interessanten Fussballschützenfest – Oder wie nennt man Spiele, bei denen eine Mannschaft mehr als fünf Tore schießt? – gab es auch ein bzw. zwei Weizenbier. Dabei kam es aber glücklicherweise zu keinerlei Eskalation 😀

Der eigentliche ‚Spass‘ begann erst danach – Beim Abwaschen der Gläser. Plötzlich war eine Glas deutlich tiefer als die anderen…es war fast wie ein Faß ohne Boden. Die Waschbürste verschwand ganz in dem Glas – und nein, es war kein Stiefel 😀

Also das Glas aus dem Becken genommen und folgendes zeigte sich: Der Boden des guten, original aus Bayern importierten, Paulanerglases hatte sich sauber abgelöst. Glücklicherweise erst beim Abwaschen und nicht bei gefülltem Glase 🙂

Paulaner Glas vorher Paulaner Glas nachher
Vorher – Nachher erklärt sich von selbst denk ich 😉

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