Archiv für die Kategorie: “Negatives”

Was wirklich doof gelaufen ist oder einfach nur für mangelhaft befunden wurde, ist deutlich Negativ anzusehen – Daher diese Kategorie.
Der Name ist Programm, wobei auch mal Ironie dabei ist ;)

Die Getränkeindustrie ist mehr oder weniger ein kleinkrimineller Haufen, möchte ich hier mal behaupten. Kein Angst, ich werde mich hier nicht über die Preise von irgendwelchen kleinen Fläschchen aufregen, die mehr kosten, als die große 1,5 Liter Flasche. Das ist ein nicht änderbarer Fakt und im allgemeinen akzeptiert.

Der Grund für meinen „Betrug in Dosen“ Beitrag ist der offensichtliche Trend, immer neue Größen für Verpackungen zu erfinden und anschließend „special offer“ drauf zu drucken. Die handelsübliche 0,5l Dose enthielt bisher i.d.R. ja ziemlich genau 500ml der beworbenen Erfrischung, heute ist es leider anders.

Neben den üblichen Dosengetränken mit Alkohol, meist Bier oder andere Hopfenkaltschorlen, gibt es auch unzählige bunte, meist sehr süße und energiegeladene Drinks. Bisher waren diese, abgesehen des weltbekannten roten Bullen, immer in der 0,5l Dose zu erwerben. Der ein oder andere Hersteller ist nun aber auf den Trichter gekommen, man könnte auch einfach etwas weniger einfüllen, den Preis unverändert lassen und es als Angebot anpreisen…

Und ja, ich bin natürlich drauf reingefallen. Da gönnt man sich mal eine kalte Erfrischung aus dem Kühlregal und stellt dann sowas fest…nicht schön, aber auch nicht änderbar ;-(

Das wirklich schlimme daran finde ich aber, dass der Hersteller die Dreistigkeit besitzt, die „Portionsangaben“ unverändert zu lassen. Vorher waren 0,5l = 2 Portionen à 250ml – Heute sind 485ml = ca. 2 Portionen à 250ml!

Energiedrinks in Dosen sind auch nicht mehr was sie mal waren, da wird man heute auch nurnoch belogen und betrogen!

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Man gewöhnt sich an alles, aber heute hat die BVG es wieder geschafft. Ich hab bzw. hatte 200 Puls. Minimum!

Es war quasi wie immer…man will einfach nur von a nach b und dabei die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt Berlin nutzen…grundsätzlich funktionieren die ja auch gut – Zumindest so lange, bis ich damit fahren will!

Heute war es aber wieder schlimm. Es war nicht wie immer zu voll oder roch nach nassem Hund im Bus…es gab einfach kein „im Bus“ 🙁

An „meiner“ Haltestelle fahren (theoretisch) drei Linien. Zur Hauptverkehrszeit alle 10 Minuten, ggf. leicht versetzt, aber nach 10min warten an der Haltestelle, sieht man auf jeden Fall gleich bzw. sofort nen Bus 😉

Heute gab es für 27 Minuten keinen einzigen Bus – Abgesehen von der Gegenrichtung natürlich :-/

Aber dann…dann kamen sie! Dreimal der 48er, gefolgt von einem 85er und zwei weiteren 48ern…mein 104er war aber weiterhin nicht in Sicht 🙁
Nach einem weiteren, völlig leer fahrenden 48er, erbarmte sich auch mal der lang ersehnte 104er.
Wer nun glaubt alles ist wieder gut, der liegt weit daneben! Dieses hochqualitative Verkehrsmittel der BVG sagte nach drei Stationen „Endhaltestelle, Bitte alles aussteigen!“

Ich wäre fast geplatzt. Also kaum gesessen schon wieder raus ausm Bus :-/
Der nächste kommt bestimmt gleich…eben sind ja auch nur drei nicht gekommen 🙁

Es dauerte zum Glück nicht soooo lange wie von mir persönlich erwartet, aber die sinnvollen Anschlüsse waren definitiv nicht mehr optimal zu erwischen!

Jetzt würden noch drei bis sieben evtl. nicht immer jugendfreie Schimpfworte folgen, aber den Teil spare ich mir hier besser 😉

Auch wenn ich mich fast darauf eingelassen hätte zu sagen, dass die BVG schon irgendwie geil ist, muss ich allein schon den Gedanken revidieren. Es war in den letzten Tagen leider nicht das erste Mal – Heute war es der sprichwörtliche Tropfen!

Nun wars das auch, dies musste ich nur mal loswerden! Wünsche weiterhin viel Spaß mit den Öffentlichen 😛

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Wie ich letztens schon erwähnt hatte, war E.on dabei 1und1 von Platz eins meiner ‚Favoriten‘ zu vertreiben. Nun haben sie es definitiv geschafft!

Das mit dem Internet Problem von 1&1 ist ja inzwischen hinreichend bekannt. Es läuft – Eigentlich. Auf jeden Fall jetzt gerade 😉

E.on Hanse VertriebDie bei E.on sind aber doch noch durchgestartet. E.on Hanse hat es darauf angelegt und nun sind sie auf Platz eins meiner persönlich verhassten Dienstleister (wenn man das so nennen kann…)

Seit geraumer Zeit, sagen wir der Einfachheit halber einfach mal August, ist der E.on Hanse Vertrieb mein Grundversorger. Er soll einfach dafür sorgen, dass immer schön Strom in der Steckdose ist und das wars. Nicht mehr und nicht weniger…okay, eins wäre da noch: Ein Kundenkonto anlegen und mir in geeigneter Form mitteilen, wohin ich mein Geld überweisen soll.

Strom in der Steckdose bereithalten hat nicht ganz pünktlich geklappt, aber immerhin ist er zumindest konstant da – Was beim Internet ja nicht ganz so ist. Im Gegensatz zu 1&1 hat E.on aber kaum Interesse an meinem Geld gezeigt. Es kam kein Begrüssungsschreiben, keine Mitteilung das ich ein neuer Kunde sei, keine Aufforderung zur Zahlung von Abschlägen oder auch sonst nur irgendwas…

Nach drei oder vier Monaten kam mir das schon merkwürdig vor und ich fragte beim Vermieter nach. Der sagte mir, dass sei normal, die brauchen ein wenig bei E.on Hanse. Die sind hier nicht die schnellsten, aber machen sie sich keine Sorgen, die haben ihre Daten und melden sich…
Schön. Dann ist das wohl erstmal so :-/

Da sich bis vor vier Wochen noch immer keiner gemeldet hatte, nahm ich die ganze Aktion nun doch mal in Angriff. Der E.on Hanse Vertrieb hat zum Glück kostenlose Rufnummern, sodass man sein Problem vortragen kann ohne gleich 17,84€ an die Telekom zu überweisen.

Der ‚hochkompetente‘ Telefonsupport war, wie 98,95% dieser Hotline-Leute mit denen ich bisher das vergnügen hatte, sehr erfreut mit mir zu sprechen. Ich war wirklich freundlich (echt jetzt), schilderte mein Problem und man versprach mit Abhilfe. Das Begrüssungsschreiben mit Kundennummer und Abschlagplan sollte per Post kommen.

Nun ratet mal was passiert ist!?! Richtig, garnichts. Über drei Wochen lang!

Also erneuter Anruf bei den Experten des E.on Hanse Vertrieb. Noch immer freundlich das Problem geschildert. Nach diesem Anruf dauerte es auch nur erstaunliche gute vier Tage, bis der Abschlagplan ins Haus geflattert kam. Woran es im ersten Anlauf scheiterte ist mir inzwischen sogar fast egal…

Der Kracher kam aber heute mit der Post. Der E.on Hanse Vertrieb schickt mir eine Mahnung. Ich hätte meine Beträge im Februar nicht bezahlt. Ach, tatsächlich nicht. Wohin hätte ich den zahlen sollen…uns seit wann verschickt man Mahnungen VOR Rechnungen…auf einer halben Seite Text wird mir dann noch erklärt, dass ich doch bitte immer pünktlich zahlen solle und leider auch fünf Euro Mahngebühren angefallen seien…

Die haben wirklich einen Nagel im Kopf. Nicht nur, dass E.on es in einem halben Jahr nicht schafft seinen Kunden zu informieren und Zahlungswünsche zu äußern, nein man muss auch dreimal anrufen, damit man die Infos bekommt. Und wenn man dann weiß wohin man ab dem nächsten Monat Geld überweisen ‚darf‘, dann hauen die gleich mal eine Mahnung für die Vormonate raus.

Ist ja nicht so, dass ich nicht hätte zahlen wollen…wohin war nur die Frage…

Nein, ich rege mich jetzt nicht weiter auf…das Problem wird sich von ganz alleine oder durch einen Anruf lösen…wuuusaaaa…

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