Nachdem ich in den letzten Tagen in mehreren Blogs von mangelnder Kommentierbereitschaft gelesen habe, möchte ich heute auch was dazu sagen!

Ich bin nicht mehr sicher bei wem und wo ich das Thema zum ersten Mal gelesen habe, aber es war ganz sicher einer der folgenden Autoren 🙂
Andreas hat sogar eine Umfrage gestartet, warum man denn so so wenig kommentieren würde. Die Antwortmöglichkeiten sind vielfältig, sodass sich jeder wiederfinden sollte. (Aktuell führt „Ich habe nichts zu sagen“ – Genau das wollen wir ja verhindern!)
Die Frage warum zum Teufel es so wenige Besucherkommentare gibt stellt auch Crazy Girl und verlangt darauf antworten zu erhalten. Um sich selbst einen Überblick zu verschaffen und im Anschluss eine Verbesserung herbei zu führen, wird der Leser aufgefordert vier kleine Fragen zu seinem Kommentierverhalten zu beantworten – Auch die, die sonst nie kommentieren 😀
Grimmi geht einen „etwas“ anderen Weg, er geht schon recht offensiv auf den Leser zu…zumindest in den ersten Zeilen, aber er denk natürlich auch an die Generation 50+ 😉 Im weiteren Verlauf zeigt er auf, dass ein Kommentar eine Lesers für den Blogger viel bedeutet und auch als „Danke“ für die Informationen gewertet wird – Hier kann ich ihm voll und ganz zustimmen!

Wortmeer hat schon einen Weg aus der Krise (wenn man es so nennen kann) gefunden, denn hier kann nun jeder ohne Anmeldung kommentieren – Das war bis vor kurzem nicht so!

Anderenorts muss man aber auch Gegenteiliges lesen. Beim Splitterblog wird das kommentieren zum Beispiel nicht mehr erlaubt, da es viel zu viel Spam erzeugt…sagte der Autor des Beitrages zumindest…kommentieren konnte ich aber trotzdem – Moderiert werden muss mein Kommentar nur erst noch :-/

Okay, nun aber zur Frage „Wie krieg ich mehr Kommentare?
> Grundsätzlich sollte das Kommentieren einfach gehalten sein, denn umständliche Zeichenfolgen entziffern und eingeben zu müssen schreckt schon ab. Spätestens wenn man es so unleserlich macht, dass jeder dritte User einen zweiten Versuch braucht ist es deutlich übertrieben! [Anm. des Autors: Ich hoffe meine Anti Spam Maßnahmen sind i.O.]

> Des weiteren sollte auch keine Anmeldung oder Registrierung notwendig sein, denn dann vergrauelt man ganz deutlich den Leser, der sonst gern etwas gesagt hätte. Damit macht man sich keine Freunde, wie auch MacMacken berichtet – Seh ich aber auch so, extra wieder einen Account anlegen und dem Bestätigungslink folgen ist einfach zu umständlich und langwierig um ein Danke da zu lassen.

> Der Inhalt ist natürlich der Schwerpunkt. Ist dieser einfach nicht lesenswert, dann gibt es dazu auch keine Kommentare. Folglich sollte man möglichst gute, spannende, interessante und ganz sicher auch diskussionswürdige Beiträge schreiben. Alles was diskussionswürdig ist, wird auch ausdiskutiert…liegt in der Natur des Menschen ^^

> Um wirklich mehr User zum Kommentieren zu animieren muss man auch selbst aktiv werden. Meine persönliche Erfahrung zeigt, dass deutlich mehr kommentiert wird, wenn man selbst auf anderen Blogs kommentiert hat! Es reicht also nicht nur aus guten Content zu liefern, man muss auch ein wenig über den Tellerrand schauen und dort mitwirken.

> Oft gelesen habe ich auch, dass man am Ende eine Frage stellen soll, die der Leser dann beantworten muss. Es soll wohl so klappen, dass der Leser dann unbedingt antworten möchte und schon hat man einen Kommentar mehr und ggf. auch eine interessante Diskussion. Klappen tut das ganz sicher – Zumindest wenn die anderen Grundsätze beachtet wurden 🙂

> Was wirklich zu 100% funktioniert, aber auch zu deutlichem Anstieg der Spamkommentare führt, ist die Vergabe von guten Backlinks. WordPress macht von sich aus jede URL eines Kommentierenden zu einem „nofollow“-Link und das findet Tante-G nicht so schön. Wer hier einen „follow“-Link vergibt und das auch durch möglichst aufdringliche Banner und Buttos zur Geltung bringt erhält ganz sicher den einen oder anderen Kommentar mehr! [Hier gibts übrigens auch „richtige“ Backlinks mit „follow“ – Es sei denn ihr heisst `zufällig´ Peter Sonnensegel 😀 ]

Okay, dass solls dann auch gewesen sein. Nun hoffe ich, dass ihr was zu sagen habt und werde den vorletzten Tipp auch mal ausprobieren. Darum Frage euch, die Leser, nach weiteren Ratschlägen für mehr Kommentare!!! Sagt mir eure Meinung, wie bekommt man mehr Kommentare?

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28 Antworten zu “Der sicher Weg zu mehr Kommentaren”
  1. Crazy Girl sagt:

    Vielen Dank für die Erwähnung 🙂
    Ich habe vor das demnächst dann alles mal auszuwerten. Bin schon gespannt was dabei raus kommt. Vielleicht lernen wir ja noch was.

  2. mr.gene sagt:

    Ich hoffe doch stark, ist ja in unser allem Interesse!

    Und dass es klappt hast du gerade bewiesen 🙂

  3. Ich finde es schade das immer noch die alles für lau Mentalität gilt. Warum nicht einfach bedanken oder einen kleinen Kommentar hinterlassen. Wird wieder soweit führen das nur noch Infos gegen bares herausgegeben wird…

  4. mr.gene sagt:

    @Grimmi
    Ja, passieren könnte es wirklich. Entweder man muss sich durch endlose Layer und Popups klicken oder sogar wirklich bezahlen. Es gibt ja Seite, bei denen man erstmal nen Euro (oder mehr) per PayPal bezahlen muss, um dann den Artikel zu lesen. Ich hoffe mal, dass wir es nicht soweit kommen lasse!

  5. Ecki sagt:

    Ich glaube viele Leute sind auch dabei, die kommentieren immer. Manchmal schon zu viel, auch wenn sie gar nix dazu zu sagen haben. Und dann die Leute, die einfach damit geizen. Warum auch immer. Und von denen die über die Suchmaschiene kommen, glaube ich nicht das sie kommentieren. hm…

  6. Patrick L. sagt:

    hehe, also ich finde die vorletzte die wirkungsvollste von allen. Die anderen hat mal eigentlich „standardmäßig“ im Blut…

  7. Architekt aus Bamberg sagt:

    Man könnte aber auch mal darüber nachdenken, ob das standard Kommentarsystem von WordPress nicht auch ein wenig verbessert werden könnte. V.a. Threading wäre doch mal toll. Bis jezt muss man sowas umständlich und mangelhaft über Plugins realisieren. Das Kommentarsystem von Digg oder Reddit macht da schon mehr Spass.

  8. mr.gene sagt:

    @Ecki
    Das kann schon sein, aber meist ists doch eher kein Kommentar als einer zuviel – Zumindest scheint dies die Erfahrung bei den meisten zu sein…also die, von denen ich gelesen habe.

    @Patrick
    Das „Eigentlich“ beinhaltet doch schon standartgemäß das „Aber“ 😛
    Da muss man schon ein wenig aufpassen, sonst klappts vielleicht doch nicht 😉

    @Architekt
    Sicher nicht ganz falsch, aber die persönliche Anpassung ist ja voll und ganz möglich – Man muss sich nur ein wenig mit der Materie beschäftigen!

  9. Timo sagt:

    Interessante Ansätze, mache einfach, mache schwer umzusetzen.

    Zu meiner persönlichen Meinung hier auch nochmal: Also ich finde es schade, wenn wenig Kommentiert wird. Man kommt sich doch recht einsam vor. So komme ich mir zumindest manchmal vor. Und es macht auch nicht immer Spaß irgendwas zu machen, was dann absolut schiefgeht… Beitragsmäßig etc…

    Leider gibts es keine „wirkliche“ Lösung für das Problem, was echt schade ist.

  10. mr.gene sagt:

    Ja, wenn immer alles so einfach waere…
    Recht hast du natürlich damit, dass der Spass deutlich nachlässt, wenn keiner einen Kommentar da lässt.

    Vielleicht finden wir ja eine Lösung, die zumindest eine Besserung hervorbringt. Hoffen sollten wir zumindest!

  11. Tendenziell lässt sich feststellen, je unterhaltsamer ein Beitrag geschrieben ist desto mehr Kommentare gibt es dazu. Reine Fachtexte werden generell nur gelesen aber fast nie kommentiert. Schreibt man über ein Thema zu dem jeder etwas zu sagen hat oder das gar die große Masse polarisiert wird man von Kommentaren nur so überrannt.

    Oder wie es ein befreundeter Blogger einmal (recht böse) formuliert hat: Die Anzahl der Kommentare ist indirekt proportional zum Intelligenzquotienten des Textes 🙂 – was natürlich scherzhaft gemeint war.

    Gerhard

  12. mr.gene sagt:

    @Gerhard
    Die Tatsache, dass komische Beiträge mehr kommentiert werden, liegt vermutlich daran, dass Fachtexte oft sehr umfassend und Komplex sind. Wer nicht 100%ig in der Materie drin ist kann oder will vielleicht enfach nichts dazu sagen und sich nur informieren. Da wäre dann wieder die Sache mit dem „Danke“ relevant :-/
    Ob es natürlich gleich so schlimm ist, dass die Kommentare proportional zur geistigen Höhe abfallen…man weiß es nicht… 😉

  13. wortmeer sagt:

    Hallo, ein interessanter Beitrag!
    Und Dein Kommentar bei mir hat mich hierher geführt und mich auch veranlasst, hier zu kommentieren… Somit ist schon mal bestätigt, dass es hilft, über den Tellerrand zu schauen und selbst zu kommentieren. Das ist auch meine Erfahrung.
    Kurze Rückmeldung zu Deinem Spam-Schutz: Der bisher am besten lesbare, der mir begegnet ist. Bin auch schon oft an unleserlichen Buchstaben gescheitert und habe geflucht.
    Vermag ich aber nicht einzuschätzen, auf welche Beiträge mehr kommentiert wird und auf welche nicht – lag ich mit meiner Einschätzung schon oft daneben.
    In anderen Blogs habe ich auch eine andere Variante gesehen: Wer kommentiert, kommt in ein Lostopf, aus dem dann jemand gezogen wird und derjenige ein Geschenk erhält. Aufwendig aber wohl sehr erfolgreich.
    Ich bin da eher zurückhaltender – „mehr kommentare?“ http://wortmeer.twoday.net/stories/5167113/ Schön finde ich es, wenn auf die Kommentare reagiert wird. Was sich dann aber sicher ab einer gewissen ‚Masse‘ wohl schwer händeln lässt – zumindest bei privaten Blogs.
    Das mal so von mir zum Thema 😉
    Viele Grüße
    vom wortmeer

  14. Marc sagt:

    Ich denke, man muss zusehen, dass man bekannt ist… wenigstens ein bißchen.
    Die Besucher von Google & Co kommen und gehen – ohne ein Wort.

    Am besten ist es immer noch andere Blogs zu besuchen, dort zu kommentieren… die anderen Kommentatoren angucken, diese Blogs besuchen…
    Natürlich auch mit Sinn und Verstand dort seinen Senf abgeben.

    Es wird ja immer berichtet, wie toll die Blogosphere sich vernetzt – genau das muss man tun. Kontakte knüpfen und diese pflegen. Und natürlich auch Geduld haben – Rom wurde nicht an einem Tag… usw 😉

  15. Uschi sagt:

    Ich glaube, dass es in jedem Blog Personen gibt, die einfach in jedem Artikel ihren Senf dazu geben möchten. Sie möchten damit Aufmerksamkeit haben.

    @Marc: Ich glaube nicht, dass allein der Bekanntheitsgrad viele Kommentare ausmacht. Ich glaube eher, dass es viel mehr am Beitrag selbst liegt. Man muss sich beim Blog eröffnen Gedanken darüber machen was man will und welches Publikum man ansprechen will. So kann es sein, dass man sagt man verzichten auf die Masse und möchte dafür nur kluge Antworten, oder aber man sagt die Masse ist einem lieber. Die Masse erreicht man oft aber nicht mit sehr hochgestochenen Beiträgen so müssen die Beiträge also auch angepasst werden. Ich glaube, wenn man alle Punkte ein wenig beachtet, dann hat man auch genügend Beiträge und Kommentare im Blog und die Welt ist in Ordnung.

  16. mr.gene sagt:

    @wortmeer
    Danke für die Bestätigung. Der Beweis wäre somit erbracht 🙂
    Die Idee mit dem Geschenke verteilen für Kommentatoren ist nicht unbekannt, aber mir persönlich erscheint das eher unzweckmäßig. Wenn ich eine riesen Werbeaktion starte, dann macht es vielleicht Sinn in Geschenke zu investieren, denn Geschenke locken wirklich immer Leute an 😉
    Bzgl. der Reaktionen auf Kommentare stimme ich dir voll zu, es ist einfach schön zu wissen, dass man gelesen wurde – Auch als Kommentator! Bisher war es, zumindest für mich auch noch nicht so problematisch, da es ja eben nicht so viele Kommentare gab…

    @Marc
    Klar muss die Welt wissen das es dich gibt, sonst klappt das ganze natürlich schon im Ansatz nicht 😉 Was nicht gelesen wird kann auch nicht kommentiert werden!
    Das andere Blogs besucht und kommentiert werden müssen hatte ich ja schon aufgenommen, deine Anregung „qualifizierten Senf“ da zu lassen nehme ich aber gern auf. Sinnlose Kommentare ohne Sinn und Verstand sind natürlich kontraproduktiv, denn das dürfte direkt negativ auffallen.

    @Uschi
    Sicher gibts auch das, aber solange die Kommentare noch qualifiziert sind, ist es in Ordnung denke ich.
    Die angesprochene Ausgewogenheit muss natürlich vorhanden sein, gar keine Frage. Ziel ist es ja auch nicht möglichst tausende Kommentare zu bekommen, sonder zumindest einige Reaktionen auf einen gelungenen Beitrag. Sollte der Beitrag nicht gelungen sein, dann darf natürlich auch ein Wort der produktiven Kritik kund getan werden – Also hier zumindest 😉

  17. Nila sagt:

    Also sicher mal einen guten Content. Das ist mit Sicherheit, das Wichtigste. Dann bei den verschiedensten Blogverzeichnissen eintragen. Seinen eigenen Blog nicht vernachlässigen. Und selbst auf den anderen Blogs kommentieren, kommentieren und nochmals kommentieren. Sich bekannt machen.
    Beobachten konnte ich auch, dass Besucher die von Tante Google kommen, meist den Beitrag lesen und dann wieder ohne ein Kommi abzugeben weg sind. Leider…… 😉

  18. @Nila
    Das liegt daran, dass die meisten Blogleser die über Google kommen gar nicht wissen was ein Blog ist, das sie gerade einen lesen und dass man da auch kommentieren kann.

    Ich habe sogar Stammleser die keine Ahnung haben was ein Blog ist und überhaupt keinen Sinn darin sehen dort selbst etwas zu schreiben. Selbst bei 700 Lesern am Tag kommt nur ab und zu mal ein Kommentar.

    Gerhard

  19. mr.gene sagt:

    @Nila & Gerhard
    Das mit den Besuchern, die von den Suchmaschinen hier aufschlagen – egal ob nun Google, Yahoo oder welche auch immer – kann man hier auch beobachten. Ich habe zwar nicht 700 Leser am Tag, aber trotzdem hinterlassen die wenigsten einen Kommentar.
    Statistisch betrachtet könnte ich also vielleicht vorn liegen, wenn man das prozentuale Besucher / Kommentarverhältnis betrachtet 😀

  20. Nun ja, mein Feng Shui Blog ist da auch nicht repräsentativ. Denn die meisten Menschen halten Feng Shui immer noch für eine esoterische Einrichtungslehre (wer hat mit dem Schmarrn eigentlich angefangen?) und sind dann zu tiefst verunsichert wenn sie bei mir etwas von Raumpsychologie, Erfolg und Geld lesen 🙂 – da fehlt dann zum Kommentieren der Mut.

    Gerhard

  21. mr.gene sagt:

    @Gerhard
    Im Vergleich zu einfachen privaten Blogs sicher nicht, da dort i.d.R. ja nur ein Autor aktiv ist und nicht gleich eine ganze Gruppe.
    Zugeben muss ich aber, dass meine erste Assoziation zu Feng Shui auch die Sache mit der Inneneinrichtung war…keine Ahnung warum…ist wohl im Allgemeinen irgendwie so…

  22. Dann liest du zu viele Frauenzeitschriften 🙂 Feng Shui wird hierzulande aber auch teilweise sehr seltsam kommunziert. Da gibt es plötzlich Reichtumsecken, Pastellfarben, geschwungene Formen, fließende Energien; Kristalle etc.. – dabei hat das alles gar nichts mit dem Thema Feng Shui zu tun.

    Letztendlich geht es um die psychologische Wirkung unserer Umgebung und die gezielte Nutzung dieser Wirkung. Anzuwenden hauptsächlich um sich auf Erfolg zu programmieren oder Kunden auf das Geldausgeben.

    Gerhard

  23. mr.gene sagt:

    Also ist es nichts mit der Inneneinrichtung für das persönliche wohlbefinden, sonder eine Marketingstrategie! Da hab ich heute wieder was gelernt.

    Man muss mit Feng Shui aber nicht nur seine Kunden zum Kauf nötigen, sonder kann sich auch um das eigene Wohlbefinden kümmern, wenn ich es richtig verstanden habe.

  24. OK, da besteht wohl etwas Erklärungsbedarf 🙂

    90-95% unseres Verhaltens werden durch unser Unterbewusstsein gesteuert – das sagt die Psychologie
    Ein großer Teil unseres Unterbewusstseins wird von unserer Umgebung beeinflusst – das sagt auch die Psychologie

    Ein großer Teil unseres Verhaltens, unserer Ausstrahlung und unserer Handlungen wird also durch unsere Umgebung beeinflusst. Fazit: Unsere Umgebung entscheidet maßgeblich über unseren Erfolg und den Verlauf unseres Lebens. Feng Shui ist ein Methodenpaket, diese unbewussten Dinge berechenbar zu machen.

    Mit dieser Erkenntnis kann man nun mehrere Dinge tun:

    Sich selbst in seinem Zuhause auf das programmieren was man möchte. Der eine steht auf Geld, der andere auf Gesundheit oder Familie oder auch alles zusammen.

    Sich selbst und seine Mitarbeiter im Unternehmen auf Erfolg, Leistungsfähigkeit, Gesundheit, Freundlichkeit oder was auch immer programmieren

    Seine Kunden positiv zu beeinflussen, so dass sie gerne viel Geld ausgeben oder sich wohlfühlen oder was immer man erreichen möchte. Das alles sowohl im positiven als auch im negativen Sinne, wobei negative Beeinflussung eher nicht zum Repertoire eines Beraters gehören sollte. Aber böse Menschen gibt es überall.

    Es geht im Feng Shui also darum, die psychologische Wirkung unserer Umgebung gezielt zu nutzen. Natürlich kann man damit auch das eigene Wohlbefinden beeinflussen, nur ist die Einrichtung nur ein winzig kleiner Teil des Ganzen. Denn unsere Umgebung besteht ja nicht nur aus der EInrichtung der eigenen vier Wände. Ein großer Teil der Wirkung eines Gebäudes wird schon durch dessen Grundstruktur festgelegt.

    Weshalb man Feng Shui auch tunlichst schon bei der Planung der eigenen vier Wände berücksichtigen sollte. Denn das eigene Haus entscheidet maßgeblich darüber ob man es später abzahlen kann 🙂

    Ich schreibe auch gerne mal einen ausführlichen Gastartikel, wenn gewünscht.

    Gerhard

  25. mr.gene sagt:

    Ich denke nun ist wirklich sichergestellt, dass Feng Shui nicht nur die Wahl der Inneneinrichtung bedeutet, sondern bedeutend komplexer ist. Die Einrichtung ist zwar ein Bestandteil des ganzen, aber nicht die alleinige Funktion.

  26. So isses. Zudem schreibe ich gerade den 28. Kommentar, das ist doch schon ganz ordentlich, oder? 🙂

    Gerhard

  27. Schaps sagt:

    Die sicherste Methode ist, bei anderen zu kommentieren. Der Rest ist quasi Pflicht. Wer es seinen Lesern umständlich macht braucht sich auch nicht zu wundern wenn niemand kommentiert. Die zweitwichtigste ist der Inhalt, Sachen die schon überall anders stehen liest auch niemand 🙂

  28. mr.gene sagt:

    @Shaps
    Genau so ist es, wenn man über etwas berichtet, was schon überall anders auch bis ins Detail zerlegt wurde, dann muss man schon einen sehr spannenden neuen Aspekt gefunden haben, damit es noch jemanden interessiert. Ich lese die selbe DPA Nachricht ja auch nicht 23 mal auf unterschiedlichen Nachrichtenseiten.

    Achso: Yehaa 30 Kommentare! Das ist eindeutiger Rekord bis hierher!

  29.  
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