Der Partymarathon zu Weihnachten ist nun weitgehend abgeebbt, wenn nicht sogar vorbei, denn die ersten müssen ja wieder arbeiten…so zwischen den Tagen ist das ganz schön doof kein Urlaub zu haben – Glaub ich zumindest, kann ich aber nicht beurteilen, denn ich hab ja frei 😀

Bei unserem Partymarathon ist uns aber etwas aufgefallen, leider nicht positiv. Es klingt echt schlimm, aber früher war alles besser, denn das Tresenpersonal ist längst nicht mehr so, wie es sein sollte!

Die ersten Erfahrungen wurden am 25zigsten gemacht. Nachdem der Tag im Rahmen der Familie ganz besinnlich verbracht war, sollte Abends noch ein wenig gefeiert werden. Das wurde natürlich umgesetzt 🙂
Beib Betreten der Lokalität ist schon ein Ding passiert, dass kann man garnicht erzählen…werd ich deswegen auch nicht tun!

Das wesentliche Problem lag hier irgendwie beim Tresenpersonal. Wenn Unmenge von Menschen etwas zu trinken haben wollen, dann ist es klar das man mal warten muss. Wenn man aber später sieht warum [erstmal vorkämpfen bis in die erste Reihe 😉 ], dann kann man echt nur mit dem Kopf schütteln…Beispiel gefällig?

Da steht eine Getränkefachverkäuferin mit zwei (kleinen) Gläsern, in denen sich schon Schnaps befindet und nur die Cola fehlt am Tresen. Ihr Blick kreist durch die Tresenlandschaft auf der Suche nach Cola…
Nun könnte man die transparente Flasche, welche eine rote Banderole trägt, schwarze Flüssigkeit beinhaltet und direkt neben den Gläsern steht, nehmen…aber das wäre ja zu einfach…
Okay, kann ja mal passieren – Nicht aber ständig!

Anderes Beispiel der selben Party: Anstelle den durstigen Kunden ein oder drei Bier zu verkaufen, macht der Mann hinterm Tresen sicherheitshalber erstmal Friseurtermine…kann schon eine haarige Angelegenheit werden das Bierkaufen…

Nungut, da hätten wir genug festgestellt 😀

Am zweiten Weihnachtstag sollte ja alles besser werden…schließlich hatte man da mehr Zeit zu Vorbereitung und Ausbildung des Personals 😉

Dem war leider nicht ganz so. Ich will garnicht so ins Detail gehen, ich nenne nur mal einige Fakten:
– ab 0 Uhr kein stark koffeinhaltiges Getränk mehr
– wenig später sind die Hochprozentigen zum Teil leer
– vor zwei ist das Flaschenbier am Ende (war nicht soo schlimm, gab dann eben Fassbier ^^ )
Das wäre ja auch alles nicht so schlimm, wenn nicht Pausenlos (vom DJ)erwähnt worden wäre, dass durchgefeiert wird und vor fünf keiner nach Hause gehen müsse…

Lumpenball 2010

— Gedankenstrich —

Wie dem auch sei, ich bin mir 110% sicher, dass das alles anders wird auf der nächsten Party! Warum? Weil da wieder vernünftig organisiert wird und gute Leute das Bier verkaufen 😀
Wo das sein wird…ist nicht geheim…sieht man rechts 😉

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2 Antworten zu “Partymarathon Weihnachten”
  1. Sven sagt:

    Ach nu, sei froh das überhaupt wer Arbeiten durfte und die Kirche hier nicht nen Riegel vorgeschoben hat, von wegen Besinnlich zu Hause bei der Familie und Feiertagschutz 😉

    Lieben Gruß
    Sven

  2. mr.gene sagt:

    Moin Sven,
    sogesehen hast du natürlich recht…trotzdem, wenn man schon arbeitet, dann sollte man es auch richtig machen! Ausserdem kann man ja den Tag über besinnlich sein 😀

  3.  
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