Wenn man einen Laster braucht, dann kauft man in den seltensten Fällen einen…meisten mietet man so ein Gefährt, denn man braucht es nur einen Tag oder vielleicht zwei.

So auch letztens geschehen, nicht direkt bei mir, könnte aber genau so auch mir passiert sein, würde genau reinpassen. Ich will hier keine Namen nennen, deswegen sagen wir einfach mal der kleine Dennis brauchte nen Siebeneinhalbtonner und wollte diesen bei Sixt mieten…

So rief der kleine Dennis auch an bei der Firma mit den vielen Autos und LKWs mit Münchner Kennzeichen und bestellte sich einen dieser LKWs mit großem Kasten und Hebebühne hinten drauf, damit er sein Vorhaben in die Realität umsetzen konnte. Anfangs war auch alles super, das Telefonat war wahrlich ein Erfolg, die Bestellung ging glatt, der Wunschtermin sollte erfüllt werden und alles zu einem echt fairen Preis.

Nun kam aber der Tag als der Laster abgeholt werden sollte…der kleine Dennis war kurz vor der Auffahrt der Sixt-Filiale, da rief der freundliche Mitarbeiter an und teilte ihm mit, dass der LKW doch noch nicht da sei, weil der Kunde ihn nicht abgegeben hätte…darum könne er ihn nicht um acht bekommen, sondern müsse warten, bis der Ersatzlaster in ca. 2 Stunden eintreffen würde…

Das war schonmal größer Käse und hätte vermutlich nicht nur mich tierisch aufgeregt…aber man ist ja freundlich und wartet halt “den kurzen Moment” um den sich die Aktion verzögert…um vielleicht doch nicht soo lange warten zu müssen, wurde ein anderes Automobil der “Sprinter-Klasse” in klein angeboten, welches jedoch nicht den Anforderungen entsprach und daher abgelehnt werden musste…

Die Zeit verstrich ja auch in atemberaubender Geschwindigkeit, sodass gefühlte viereinhalb Stunden später der Kleinlaster auch endlich bei Sixt eintraf…die Fahrzeugübergabe sollte schnell erledigt werden, scheiterte aber an dem nicht getankten Fahrzeug, sodas der Sixt-Moglie erst noch zu Tanke musste…

Dass hier erneut gewartete werden musste, brauche ich nicht zu erklären oder? Als dann endlich alles erledigt war, konnte dann endlich die wilde Fahrt beginnen und der Job erledigt werden. Im Laufe des Tages stellten wir noch etwas echt witziges fest, denn der Laster hatte einen sehr lustigen Aufkleber in der nähe des Tankes, der besagte “Nur HIER Diesel einfüllen” – Ich mein okay, der darf nur Diesel, das wäre echt wichtig, aber warum verdammt ist es so wichtig, dass nur HIER Diesel rein kommt…darf überall anders auch Super rein???

Eigentlich auch egal, der Aufkleber an der Seitenwand des Lasters war aber trotzdem irgendwie cool…das Lachen verging uns allerdings kurzfristig, als wir am Ende des Tages den Hobel zurückbringen wollten und auf der Tankstelle feststellen mussten, dass der Tank des LKW über keinen Tankdeckel verfügte…dieser Umstand erklärte allerdings den Verbrauch eines viertel Tankes auf 150km…

Eine Anfrage bei Sixt, wer den zu unfähig gewesen sei den LKW zu tanken ergab, dass es der Mann am Telefon war…doof, also eigentlich, aber egal…ist ja auch wirklich eine ziemlich peinliche Aktion, einen Tankdeckel zu verlieren, den man nur vom Zündschlüssel trennen kann, wenn man ihn wieder in den dafür vorgesehenen Platz steckt…

Das Tanken ist dann ausgefallen, der Laster ging so zurück zu Sixt und die suchen vermutlich noch immer nach dem Deckel…bei der Tankstelle hatten wir natürlich nach gefundenen Deckel gefragt und auch drei bekommen, aber keiner passte auch nur im Ansatz…

Was lernen wir daraus? Wenn wir uns ein Auto mieten nicht nur auf Lenkrad, Warndreieck und vollen Tank achten, auch mal schauen ob letzterer fest verschlossen ist :-D

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Der Titel ist noch relativ harmlos formuliert wie ich finde, aber wenn ich nicht von der lieben Tante-G in die böse Ecke gestellt werden will, dann muss ich wohl ein kleines bisschen freundlich bleiben ;)

Wie komme ich nun zu dem Titel? Das ist relativ leicht…vor einigen Tagen hab ich mal den sogenannten Buschfunk im Stasi.vz genutzt um einen kurzen Kommentar ab zu geben und heute erzähle ich dann doch die Geschichte dazu!

Eines Tages kam mein lieber Herr Vermieter (der ist wirklich völlig in Ordnung) zu mir und erzählte mir, dass er Cash brauche und daher sein Haus, in dem ich wohne, verkaufen wolle. Er formulierte begann das Gespräch recht auf lockernd mit “Ich habe vor sie zu verkaufen…” oder so ähnlich. Fakt ist, dass dieses Haus als Geldanlage verkauft werden sollte und für mich alles so bleibt wie es ist. Also fast alles, einen neuen Vermieter würde es geben und evtl. auch eine andere Kontonummer für die Überweisung der Miete und co.

Da war ich ja noch relativ entspannt, denn wer das Geld für die Wohnung bekommt ist mir ja fast egal…Hauptsache ich kann hier zu den aktuellen Konditionen wohnen!
Das sollte ja auch alles so bleiben, aber der Makler müsse sich das Haus und die Wohnung auch mal ansehen…auch nicht so schlimm, ich werde ja weiterhin hier leben dürfen…

Nachdem der Makler meine Bude dann gesehen hatte, dauerte es keine Woche, bis sein Büro anrief und einen Termin mit einem Interessenten machen wollte…das ging ja fix dachte ich noch…

Der Termin war dann deutlich weniger erfolgreich – Zumindest für mich!

Der Interessent hatte sicher die Idee eine neue Geldanlage zu tätigen, allerdings mit dem kleinen aber feinen Nebeneffekt, dass MEINE Wohnung in dann seinem Neuen Haus seine werden solle!!!

Das ist natürlich nicht so schön und ich hoffte ja ernsthaft, dass irgendetwas an dem Haus doch dagegen sprach hier Geld an zu legen…aber da im Wohnzimmer schonmal gemessen wurde, ob der Mahagonischrank auch wirklich passen würde, waren meine Hoffnungen eher nicht so optimistisch :-/

Inzwischen weiß ich, dass das Haus einen neuen Besitzer hat und ich mir wohl oder übel eine neue Wohnung suchen “darf”. Ist schon unschön, um nicht sche**** zu sagen!

Auch wenn es sich nicht ändern lässt, ich könnte kotzen!

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Ein Onlineshop ist ein Geschäft im Internet, dass sollte ja jedem klar sein. Der Vorteil an so einem Laden ist, dass er seine Waren günstig anbieten kann, weil er auf so einige Komponenten verzichtet, welche in einem Ladengeschäft unabdingbar sind – Soviel zur Theorie!

In der Praxis sparen die Onlinegeschäfte noch viel mehr, wie ich heute wieder feststellen durfte. Fangen wir mit dem Positiven an, nicht dass es wieder heisst hier wird nur genörgelt ;)

Der Versand war sehr schnell, der Preis an sich war okay und das Einkaufen an sich ging auch super…alles garkein Problem!

Der “negative” Anteil ist vielleicht auch nicht zu 100% negativ, aber schon einen kleinen Bericht wert :-D
Für die Erweiterung der Speicherkapazität eines hier nicht näher genannten Gerätes, wurde eine MicroSD benötigt. Nach der eingehenden Marktanalyse kam ich zu dem Schluss, dass der Einlauf am Sinnvollsten zusammen mit einigen anderen Dingen bei Amazon erledigt werden könnte. Der Preis stimmte, der Verkäufer sollte seriös sein und da alles über Amazon abgewickelt werden sollte, konnte ja nichts schief gehen.

So war es dann eigentlich auch…Montag bestellt, bezahlt und schwupps die Rechnung flattert schon am Mittwoch ins Haus. Eine Rechnung in Papierform ist man ja schon irgendwo noch gewöhnt, aber normalerweise gibts die per Email und es folgt dann die Papierfassung in dem Päckchen / Karton mit dem Produkt. Hier war es ähnlich…oder besser gesagt anders herum! Die MicroSD Karte war nun nicht in einem Päckchen oder ähnlichem, sondern einfach in einer mini Plastiktüte an die Rechnung getackert!!!

Kann man ja mal machen…muss man aber nicht. Da wurde in der Tat an Porto und Verpackung gespart! In der Beschreibung des Produktes stand zwar nicht, dass kein Adapter dabei wäre um die MicroSD auch in “normalen” Kartenlesegeräten zu nutzen, aber leider stand auch nicht dabei, dass es diese Feature nicht gibt – Transporttechnisch wäre es auch zu einem Problem gekommen…spätestens, wenn da dann auch noch eine Plastikschutzhülle mit bei sein sollte…was bei so gut verpackten Artikeln durchaus Sinn machen würde…

Aber egal, Hauptsache die Frankier- und Stempelmaschine hat die SDcard nicht erwischt…ausprobiert habe ich es leider noch nicht :-/

Der Grund warum ich mich über den Umstand des Versandes nicht so wahnsinnig aufrege, ist die einfache Tatsache, dass die Versandkosten den Versandqualitäten entsprechen: Keine Versandkosten – Versandkostenfrei – Gratis Lieferung. Wie auch immer man es nennen möchte, die Ware wurde kostenfrei geliefert…wobei man die Zustellung einer Rechnung ja “eigentlich” auch nicht in Rechnung stellt oder etwa doch???

Wie dem aus sei, die Versandgeschwindigkeit war Top, der Preis in Ordnung und das Produkt wird morgen getestet :-P

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