Ich hatte eigentlich den Plan am Ende der Woche / am Wochenende noch eben schnell einen Schneemann zu bauen – Klingt komisch, ist aber so!

Wie ich auf diese wahnwitzige Idee komme? Naja, ich bin gerade in den südlicheren Gefilden der Republik unterwegs und da gibt es ja noch Schnee. Nicht so einfach überall im “Flachland” (wenn man es überhaupt so nennen darf), aber auf den Bergen bzw. den oberen dritteln liegt noch so einiges der weißen Pracht.

Dazu ist mir inzwischen aber etwas wirklich wichtiges eingefallen. Ich kann hier unten am Fuß der Berge quasi in kurze Hose + T-Shirt rumlaufen ohne das es unangenehm wäre. Beim Wandern da Berg hinauf würd ich also nicht wirklich ne dicke Jacke und so weiter anziehen oder mitnehmen…das dürfte aber spätestens bei Ankunft in der Schneeregion doch “etwas” frisch sein…

Das klingt nicht nur logisch, es ist sogar so offensichtlich, dass ich den Gedanken mit dem Schneemann bauen schon wieder verworfen habe. Die Temperaturen, die den Schnee seit Montag immer weiter den Berg hinauf treiben und vermuten lassen, dass es am Wochenende auf den sichtbaren Bergen keinen Schnee mehr geben wird, haben natürlich garnichts damit zu tun ;)

Der Wille den einen oder anderen Berg zu besteigen und einen Schneemann zu bauen ist da, aber es wird sich wohl nur ersteres umsetzen lassen ;-)

Wenn ich denn einen Berg bezwungen habe, dann gibt es ganz sicher einen Erfahrungsbericht und deutlich schönere Fotos! Hier aber schonmal ein Vorabfoto von der Anreise an die Berge.

Berge mit Schnee

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Da wollt man mal eben schön schwimmen gehen und sucht das Hallenbad seines Vertrauens in seiner Nähe auf und was ist da los? Nix ist da los!

Kurz zum Hintergrund: Auf der Suche nach der Möglichkeit mal eben kurz schwimmen zu gehen begab man sich auf die Suche nach einer kostengünstigen Möglichkeit in einem großen Becken zu baden…das Internet war da wie immer sehr hilfreich, aber eben nicht perfekt!

Die Suche nach einem Hallenbad in der Nähe ergab, dass das Husum-Bad immer Wasser hat…so oder so ähnlich lautet auch der Wort-Witz-Werbe-Slogan, dass aber auch egal…

Der wesentliche Vorteil gegenüber der Alternative in Heide, der Dithmarscher Wasserwelt, ist (zumindest für die Idee “ich will mal eben schwimmen”) der deutlich günstigere Tarif. Es gibt in Husum zwar keine 27 Becken, 8 Rutschen und nahezu unendlich viele andere Aktivitäten, aber für “schwimmen” reicht auch ein 25m Schwimmbecken, eine Wasserrutsche, ein Nichtwimmerbecken und Saunabereich völlig aus ;)

Das große Problem sind nur die Öffnungszeiten bzw. Sonderveranstaltungen, die eben NICHT im Internet stehen…so kann man zwar ersehen, wann wie lange offen ist, aber nur, wenn nichts dazwischen kommt :-/

Am letzten Samstag wars nun eben so und die Fahrt zum Hallenbad war – Achtung Wortwitz – ein Schlag ins Wasser :-D
Da tagte der örtliche Schwimmverein mit Verabschiedungen und haste nicht gesehen…also nix mit schwimmen…da sowas i.d.R. nicht von heut auf morgen passiert, wäre eine kleine Info auf der Webseite schon schön gewesen!

Ich empfehle jedem sich vorher telefonisch noch eben zu versichern, dass auch wirklich offen ist. Sollte man darauf verzichten, dann kann die Anreise schonmal umsonst sein…wenn man nicht gerade noch in den Baumarkt muss um ein Regal zu kaufen ^^

Das mit dem Telefon klappt übrigens super, da erfährt man auch gleich ob alle schick ist, aktuelle Tagesinformationen und ob der Parkplatz direkt vor der Tür noch frei ist :-P

UPDATE
Ich konnte das Hallenbad in Husum inzwischen erfolgreich testen, es ist sehr empfehlenswert…abgesehen von dem kleinen Problemfall am Wochenende…sieht alles schön aus, wurde nicht Anfang der 70er erbaut;) ist sauber, das Wasser richt und schmeckt nicht übelst nach Chlor und die Mitarbeiter sind nett und freundlich!

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Eigentlich hat es nichtmal 12 Euro gekostet…einen Erfahrungsbericht ist es aber allemal Wert ;-)

Für einen Abstellraum muss es ja nicht zwingend das Designer-Regal vom neumodernen Künstler sein, denn sehen tut es eh kaum einer und wenn ja, dann nicht Stundenlang. Wir reden ja von der Abstellkammer für Gerümpel Kartons, Krims und Krams den man nicht alle Tage braucht…

Folglich wurde eine einfaches Regal gesucht, welches die Kapazitäten an Abstellfläche für Kleinkram deutlich erhöht ohne den Geldbeutel übermässig zu belasten. Den Zuschlag hat ein einfachen Naturholzregal aus irgendeinem Tannenholz bekommen…ich meine es war Fichte…es riecht auf jeden Fall nach Tanne…

Der ganze Bausatz bestand aus vier Bretter, vier Leisten und acht Schrauben…dadurch sollte alles super halten…entgegen aller meiner Erwartungen ist es sogar wirklich recht stabil! Man darf keine Wunder erwarten von einem 175×80x30cm Regal für unter 12 Euro, aber es ist doch deutlich besser als der erste Eindruck es vermittel mochte.

Die Stabilität könnte natürlich auch daher kommen, dass es nicht nur auf den vier Füßen steht, sondern auch noch mit sechs 60er Spax in die Wand gedübelt ist…aber das ist eine andere Geschichte ;)

Empfehlen kann ich es auf jeden Fall, sollte die Regalfläche nochmal ausgebaut werden, dann wird es ganz sicher kein Nobel-Regal, sondern wieder ein 12 Euro Obi Regal :-P

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Vor einigen Tagen berichtete ich von unserem Star für Oslo und heute hab ich mir mal die offizielle Internetseite angeschaut…den Bericht dazu gibts hier ;)

Fange ich mal mit dem wirklich positiven an: Die Website spielt von allein erstmal keine Musik ab! Von dieser Tatsache bin ich wirklich ein Fan, denn es gibt nichts schlimmeres als Seiten im Internet, die einfach so (mit mehr oder weniger guter Musik) vor sich hin musizieren! Hier wäre es ja durchaus ertragbar, aber schöner ist “Musik auf Klick” ;)

Was mir aktuell nicht so gefällt, ist die Tatsache, dass die Website so richtig schön Flash-Lastig und mega aufgeblasen ist. Für alle die kein DSL haben, ist es eine Qual, denn das Laden dauert ewig…und wenn man dann noch den Musik-Button drückt – Ach, lassen wir das…

Den Designer / Layouter oder Webmaster an sich sollte man allein dafür schon ähhh entlassen (?) oder zumindest mal gehörig schütteln. Das nächte Highlight ist der Aufbau des Internetauftrittes als eine Seite!

Ja richtig, eine Seite. Sobald man Lena-Meyer-Landrut.de aufgerufen (und ewig gewartet) hat, dann sieht man alles – Zumindest wenn man drei Widescreenmonitore nebeneinander hat. Der eine oder andere PC-Junkie hat sowas ja vielleicht ;)

Für die “Normalsterblichen” Internetbenutzer bedeutet es ein wenig scrollen, aber nicht wie üblich von oben nach unten (was an sich schon ätzend genug wäre), sondern mal richtig weit nach rechts…bzw. im Anschluss nach links.

Zugute halten muss man dem Ersteller der Lena Meyer-Landrut Seite, dass es zumindestens immer eine Navigation gibt, die starr verankert ist und die einzelnen “Seiten” direkt herbeiscrollt.

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