Heute mal wieder ein Beitrag aus der Reihe “Einmal mit Profis arbeiten”…

Vor einigen Tagen habe ich ein Paket erwartet, welches mit diesen großen gelben Autos ausgeliefert werden sollte. Inzwischen ist es auch angekommen, da gibt es eigentlich keinen Grund zu meckern…aber eben nur eigentlich!

Die Mitteilungen zum Auftragsstatus per Email klappten super, ja sogar der Anruf zwei Tage vor der Lieferung war ausreichend früh. Der Liefertermin an einem Werktag zwischen sieben und acht Uhr ist auch super, da braucht man nur ne Stunde später zur Arbeit und alles ist schick – So zumindest die Theorie!

In der Praxis war Morgens niemand mit gelben Auto auch nur in der Nähe meiner Haustür und der Zustand änderte sich auch bis acht nicht…

Ein Anruf beim Paketverteilzentrum sollte Licht ins Dunkel bringen, leider sind die dort nicht so kompetent, wie sie bei der Terminvergabe erschienen :-/

Man bzw. Frau wollte die Lage prüfen und zurückrufen…nach gewisser Wartezeit ein erneuter Versuch am selben Apparat…”der Fahrer ist mit ihrem Paket unterwegs, er müsste wie geplant ankommen” – Ja richtig, müsste. Es ist aber bereits 08:30 Uhr, dass ist deutlich nach “zwischen sieben und acht”…

Da ich mir ja nicht einen Tag Urlaub nehme, nur weil ich ein Paket erwarte, war ich schon etwas erbost. Man wollte dann nochmal versuchen den Fahrer zu erreichen und dann zurückrufen.
Diesmal klappte es sogar, dafür war das Ergebnis suboptimal :-/

Der Paketmoglie stehe im Supermarkt und könne sein Paket da gerade nicht abgeben, sei aber in der Warteschlange und würde im Anschluss sofort weiterfahren. Das ja schonmal suuuuper, noch besser war dann noch, dass der neue Termin ca. 12 Uhr ist!

Na Klasse, nicht nur umsonst später zur Arbeit, nein vorallem unnötig früh aufgestanden…wenn man schon später anfängt…

Das mein Paket dann doch bereits gegen 11 Uhr da war und ich es bei den Nachbarn abholen konnte, brachte das Fass dann doch zum Überlaufen! Warum bekommt man vorher erklärt unbedingt zuhaus sein zu müssen und anderen Personen der Empfang nur nach schriftlicher Genehmigung mit beglaubigter Kopie des Personalausweis und telefonischer Kontrolle möglich ist, wenn nachher das Paket doch nebenan landet??? Immerhin eine SMS kam noch, die darauf hinwies, dass man dagewesen sei und das Paket bei den Nachbarn abgegeben wurde…

Von den Nachbarn ist das natürlich super und grundsätzlich finde ich es auch völlig in Ordnung so, aber dann muss man vorher nicht so einen Wirbel machen, dass man ja unbedingt zuhaus sein solle…

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bin ich leider hier – Und es hat wahrlich Spuren hinterlassen!

Es ist nicht schön, aber ändern kann ichs leider auch nicht – Es war einfach keine Zeit hier die Dinge zu tun, die es zu erledigen hätte gegolten…oder so ;)

Sicher ist heute gibts einen neuen Beitrag im Lebenswerk und der beschäftigt sich mit dem persönlichen Aufreger der Woche mit Bezug zu Internet und Blog!

Irgendwelche englischsprachigen Profis versuchen mich seit gut 10 Tagen dazu zu nötigen ihre bekloppten Texte zu verkaufen. In dieser Zeit sind hier an die 40 Kommentare in die Moderationsliste geraten, die alle ein gemeinsam hatten: Sie wollten ein “Essay” verkaufen, bewerben und verlinken. Da kommen unterschiedliche Domains zum Einsatz, die ich ganz sicher nur ohne Link erwähnen werden, aber ein Beispiel wäre buyessay.tld.

Der Inhalt in englischer Sprache war inhaltlich immer der selbe: Kaufen sie nur jetzt und hier hochqualitative, individuelle und garantiert für sie optimierte Beiträge zu genau ihren Themen blablablub. Die Namen zum Link reichten von Kreativ bis wirre Zeichenfolge, aber der Link war immer optimal hinterlegt!

Selbst das Einfügen des Wortes essay (und alle verlinkten Domains) in die Blacklist im Wordpress-Backend brachten keinen wirklichen Erfolg – Die Kommentar-Spam-Flut wurde maximal gemildert, aber definitiv nicht verhindert :-/

Da sind wohl gerade ein paar Essay-Verkäufer am durchdrehen und beschäftigen den einen oder anderen Bot oder gar menschliche Wesen, die dann solch Kommentare abgeben – Ob das nun in einen Blog passt oder nicht. Mal abgesehen von der ganz anderen Sprache…da wunderts auch nicht, dass die Kommentare inhaltlich überhaupt nicht zum Thema des jeweiligen Blogeintrages passen, bei dem sie abgegeben werden…

Naja, viel aufregen hilft leider auch nicht – Aber es befreit :-D
Helfen tut da der Löschen-Button, der schafft gut was weg ^^

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Man glaub es fast nicht, aber es ist schon der zehnte Part der unendlichen Geschichte auf dem Weg zum iPod!

Das Ziel ist inzwischen garnicht mehr so richtig der iPod, auch wenn ich in natürlich nehmen würde, aber viel lieber wäre mir die Play Station 3 – Das gebe ich ja offen zu :-D

Aktuell kann man bei der Kooperation von Getprice und Stromauskunft neben drei iPod shuffles und Amazongutscheinen auch eine PS3, eine Wii oder einen iPod touch mit 32GB gewinnen – Und das jeden Monat!

Der Grund für dieses Gewinnspiel ist das 10 bzw. fünfjährige Jubiläum der beiden Portale. Das ganze feiern sie eben mit einem Gewinnspiel und den eben benannten Preisen.

Für die Teilnahme muss man nur über die beiden berichten, was relativ einfach ist, da sich das Stromanbieter und -tarife Portal Stromasukunft.de in meine von selbst erklärt – Wer da Kredite sucht ist selber Schuld ;)

Bei Getprice.de ist die Sache ebenso unkompliziert, denn wer ein kleines bisschen englisch kann, der kann sich schon denken, dass es um eine Preissuchmaschine geht!

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist noch bis zum 30.04.2010 möglich – Die Preise gibt es übrigens jeden Monat zu gewinnen!!!

So, das wars. Drückt mir die Daumen ;)

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Ich dachte ja immer Twitter sein eine der Erfindungen des Web 2.0, die nicht wirklich gebraucht werden – Grundsätzlich denke ich das auch immer noch, aber heute habe ich einen gute Sache an Twitter erkannt!

Okay, es liegt schon wieder an der -nicht vorhandenen- Intelligenz der Menschen, aber so ein Zwitscherdienst trägt das übrige dazu bei…

Was ist nun wieder passiert könnte man sich fragen und ich bin mir sicher die Eine oder der Andere fragt sich auch genau das, darum hier die Auflösung der Geschichte:

In Amerika haben es einige wirklich schlaue Ganoven geschafft sich via Twitter nicht nur auszutauschen, sondern auch grundlegende Beweise für die eigenen Straftaten zu schaffen, auf deren Grundlage Ermittlungen und Festnahmen durchgeführt werden konnten!

So dämlich kann man doch garnicht sein, dass man glasklare schwarz auf weiß seine Straftaten im Netz diskutiert, zur Schau stellt oder sonstwie darüber spricht…

Die Cops von L.A. haben die Tage einen mittelmäßigen Dealer verhaftet und wenig später wieder laufen lassen müssen…das hat den Rest der Bande dazu genötigt sich in allen möglichen Portalen darüber auszulassen und vor besagtem Typen zu warnen…so ähnlich war es wohl auch von dem Cops der Sondertruppe in den Social-Networks erwartet bzw. geplant worden – Aber der Erfolg war größer als erhofft, denn es wurden auch ganz neue Kriminelle aufgedeckt, die sich bisher nicht im Fandungsraster befanden…

Wenn ihr also mal wieder im Netz unterwegs seid und eventuell vielleicht nicht ganz so legale Dinge macht [was natürlich keiner tut ;) ], dann bleibt wenigstes so clever, dass ihr nicht in allen erdenklichen Portalen damit prahlt :-P

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