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Geschrieben von mr.gene in Auto
Wer in den letzten Tagen mal mehr oder weniger aufmerksam übers Land gefahren ist, wird vermutlich die riesigen gelben Felder entdeckt haben. Das sind die Rapsfelder, die seit wenigen Tagen in voller Blüte stehen!
An sich ist es ja eine schöne Sache, diese gelben Rapsfelder und der Duft in der Luft, aber…aber leider gibt es da auch die “Schattenseiten”.
Warum nun Schattenseiten? Ganz einfach erklärt, heute sogar an einem Beispiel
Mein Auto ist eigentlich blau, nun stand es aber einige Tage mehr oder weniger nur rum und wurde wenig bis garnicht genutzt. Da ich nicht gerade in der Stadt wohne, sind die nächsten Rapsfelder auch nicht weit, sodass da durchaus der eine oder andere Schwung Rapsblütenstaub herübergetragen werden kann – Und natürlich passiert das auch…
Folglich schaut der Ford ein wenig angestaubt aus…wobei das wenig deutlich untertrieben ist. Okay, es war vielleicht nicht nur der Rapsblütenstaub, sondern auch Staub allgemein, dass kann bei der Trockenheit schon sein
Wirklich schlimm wurde das Aussehen dann, als es einige Tropfen Regen gab…das war dann so richtig schön sch*****
Aus diesem Grund plante ich meine Autowäsche am Montag in Prenzlau zu erledigen. Dies ist nun aber eigentlich garnicht mehr notwendig, denn der Weg dorthin war mit ausreichend Regen ausgestattet! Knappe 300km Autobahn mit Dauerregen (Scheibenwischer Stufe sieben!) schaffen schon so einiges Weg. Da gehen sogar die angetrockneten Tierchen von der vorletzten Fahr mit ab
Tags: Auto, Ford, Prenzlau, Raps, Waschen, Waschstrasse, Wetter
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Geschrieben von mr.gene in Auto
Wie ja bekannt sein sollte, fahre ich einen Ford Focus – Mit Navi
Okay, das Navigationssystem ist für diesen Beitrag mal mehr als irrelevant, aber erwähnen wollt ich es nochmal
Nun aber zum Radwechsel: Der normale Weg würde ja vorsehen, dass der Kofferraum geöffnet und der Wagenheber entnommen wird. Dies klappt so schon mal nicht :-/
In der “Reserveradmulde” befindet sich nämlich weder ein Reserve- / Ersatz- / Notrad, noch ein Wagenheber oder ähnliches Material!
Dafür gibt es aber ein in mehrere Fächer unterteiltes Staufach, in dem sich unter anderem ein kleiner Kompressor befindet. Diesen soll man nutzen, um beim Defekt eines Reifen, diesen wieder zu reparieren…
An sich eine gute Sache, aber meinen Radwechsel von Winterreifen auf Sommerreifen kann ich damit nicht machen :-/
Die Sommerreifen waren aber schon vom Dachboden geholt und wollten gewechselt werden…folglich mal in der Garage geschaut, ob da vielleicht noch der Wagenheber von meinem Autogas Auto rumliegt…leider Fehlanzeige
Nun kam der Weg für Anfänger: Im Autohaus anrufen und nach der Möglichkeit des Radwechsel gefragt. Nach kurzer Prüfung wurde mir gesagt, dass nächste Woche vielleicht was frei wäre…ich bedankte mich und sagte, dass ich dann nochmal schauen müsse…komischerweise wurde dann ein Rückruf vorgeschlagen, denn da sei vielleicht doch noch was machbar…
Dem war dann auch so, ich konnte mehr oder weniger direkt (sicherheitshalber hatte ich die Reifen schonmal in den Kofferraum geladen) losfahren…läuft quasi
Im Autohaus gings dann auch gleich los, sodass da kaum Wartezeit entstand. Die Zeit des Wartens, während der Reifenwechsel durchgeführt wurde, konnte dann super mit dem Verfassen dieses Beitrages überbrückt werden
Die ganze Aktion hat ne knappe Stunde gedauert, womit ich ja noch leben kann, hat mich aber leider auch nen Zwanni gekostet…das fand ich nich ganz so schön…
Wichtig ist aber, dass der Reifenwechsel gemacht ist und die Sommerreifen drauf sind!
> Wann wechselt ihr oder habt ihr schon?
> Selbst gemacht, in die Werkstatt gefahren oder anderweitig machen lassen?
Tags: Auto, Reifen, Sommer, Werkstatt, Wetter, Winter
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Geschrieben von mr.gene in Neutrales
Da heute ja schon wieder mal Karfreitag ist, möchte ich ähnlich wie im letzten Jahr etwas zum Thema Karfreitag – Carfreitag schreiben
Es geht diesmal nicht um illegale Autorennen, Reisen statt Rasen oder die Feiertagsgeschichte an sich, sondern um eine kleine Berichterstattung. Dabei geht es um den letzten Kinobesuch…und den dabei gesehenen Film: Fast & Furious …womit wir dann doch wieder bei illegalen Autorennen und Rasen statt Reisen wären
Okay, macht nix – Spass ist was ihr draus macht
Also vorletzte Woche waren wir also mal wieder in der Weltmetropole Prenzlau im Kino. Das Kinoprogramm gab die Auswahl zwischen drei Filmen, wobei von Anfang an klar war, dass wir Fast & Furious schauen wollten. Der dritte vierte Teil der Autotuning, Strassenrennen, Verfolgungsjagden und schneller, tiefer, lauter Geschichte mit Vin Diesel und seinen Freunden.
Die Handlung an sich ist eigentlich schon schön mit an zusehen, aber so richtig mitreissend fand ich die Story nicht unbedingt. Diesmal ging es auch irgendwie weniger um Strassenrennen und die Autoshow an sich, wobei natürlich trotzdem ausreichend mit den Autos geprahlt wurde
Ich weiß nicht genau wie ich es beschreiben soll, aber in meinen Augen waren die vorherigen Teile irgendwie cooler. Keine Ahnung warum, aber ein zweites Mal würde ich nicht für Fast & Furious in Kino gehen. Versteht mich nicht falsch, der Film ist nicht schlecht, aber eben auch nicht der Knaller. Neunzig Minuten abschalten, schnelle Autos und Action schauen, nicht viel denken müssen, alles in Ordnung, wenn nicht sogar super, aber mehr eben auch nicht.
Gut das solls schon gewesen sein. Nicht falsch verstehen, die fünf (!) Euro für den Kinobesuch waren bzw. sind sehr gut angelegt. Das Geld würde ich sogar jedem empfehlen dafür zu investieren, aber beim zweiten Mal reicht dann auch die DVD oder das FreeTV.
Nun wünsche ich euch noch einen entspannten Karfreitag und hoffe ich seit so clever und nutzt diesen Tag zur Entspannung und nicht für irgendwelche Strassenrennen
Sollten wir uns nicht mehr sehen, dass wünsche ich Frohe Ostern, ein paar ruhige Tage und viel Erfolg beim Eiersuchen
Tags: Auto, autorennen, fast and furious, Film, karfreitag, Kino, Ostern, Prenzlau, Urlaub
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Geschrieben von mr.gene in Auto
Neulich war ich zum ersten Mal bei einer Filiale der Firma PitStop. Das war schon wieder ein echt dolles Ding…
Für alle die, die öfter hier sind: Nein, der Ford ist nicht kaputt und das Navi geht auch noch
Der Grund meines Besuches war das Auto eines Arbeitskollegen. Sein Diesel braucht neue Glühkerzen und Federn auf der Hinterachse…wo man schon dabei ist, die Bremsen müssten auch mal wieder gemacht werden…
Da die Vertragswerkstatt für diese Tätigkeiten und das Material aber ein kleines Vermögen verlangt, wollte man sich ein Angebot einer freien Werkstatt einholen. Guter Plan an sich, wobei man da echt aufpassen muss…aber so ein PitStop ist ja nicht total unbekannt und auch nicht die letzte Hinterhofwerkstatt
Nun waren wir also da vorgefahren und schilderten die Lage. Der nette Werkstattmann hörte auch gut zu und klickte wild am Computer, bis er mit sieben Nachfragen zum Auto das wissen des Eigentümers überforderte. Also eben raus zum Auto und nen Blick drauf bzw. drunter werfen. So richtig erfolgreich war es nicht, da die PitStop – Parkplätze echt für den Fuß sind…wer baut schon Parkplätze mit ca. 30% Schräglage? Wobei diese nichtmal so schlimm wäre, wenn man nicht quer einparken müsste. So fällt man entweder beim Türöffnen direkt raus oder muss “bergauf” aus dem Auto “klettern”!
Ich schweife aber ab: PitStop ist ja eine Schnellwerkstatt, darum wollte der Mitarbeiter auch schnell mal in die Halle fahren und fix mal gucken…auf dem Parkplatz sah er ja nichts…
Also rein in die Halle und rauf auf die Hebebühne. Nun konnte man sich schnell alles angucken. So schnell wie der Wagen hoch war, war er auch wieder unten. Hier zeigte PitStop seine Schnelligkeit.
Sekunden später war dann der Motorraum dran…mal schauen wo die Glühkerzen sitzen…eine wurde gefunden und dann ging die Bastelei los…ne knappe Stunde später waren wir dann auch wieder raus aus der Schnellwerkstatt PitStop. Der Werkstattmann hatte ein Angebot gemacht, welches sich noch im dreistelligen Bereich befand, merkte aber an, dass sein Chef entscheiden müsse…schließlich sei man eine Schnellwerkstatt, da könne man nicht stundenlang an einem Auto schrauben…
So eine dämliche Aussage habe ich ja selten gehört…da bekommt man hier in Prenzlau schon mal so einen großen Auftrag und da wird noch überlegt, ob dass nicht zu lang dauern würde..und das bei zahlenden Kunden…gratis arbeiten sollte PitStop ja garnicht, auch wenn es äußerst schön wäre
Der Chef hörte sich am nächsten Tag die Geschichte an und begutachtete den Diesel auch mal selbst, um dann die einzig richtige Entscheidung und folgende Aussage zu treffen: PitStop machts! Für den Preis, der ihnen gestern zugesagt wurde!
Auch schon mal erlebt, das eine Werkstattmann sagt “das können wir evtl. nicht machen, dauert zu lage”???
Tags: Auto, Erfahrungsbericht, Freunde, pitstop, Prenzlau, schnellreperatur, Werkstatt
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