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Ja, es ist Sonntag und somit Zeit euch mitzuteilen was die Woche so spannendes passiert ist. Da möchte ich auch garnicht lange um den heißen Brei herumreden, sondern direkt starten!

Fangen wir mal an mit Informationen, die eigentlich keiner braucht, aber trotzdem gibt es sie und scheinbar werden sie auch gut verbreitet…ich nehme mich davon auch nicht aus, denn sonst würde ich ja nicht schreiben, dass Daniel Schumacher jetzt seine schlimmste Jugendsünde gebeichtet hat! Sollte jemand den Daniel nicht kennen, macht nix, DSDS Kandidaten gibts auch wie Sand am Meer…

Vom Informationsgehalt vermutlich ähnlich, aber diesmal wenigstens amüsant: Ein Mitarbeiter des Quelle Konzern hat offenbar Mitleid mit seiner angeschlagenen, obersten Chefin, denn er richtete neben der Stempeluhr eine Spendenbox ein, mit der für die arme Ex-Milliardärin, die nun nurnoch x-fache Millionärin ist gesammelt werden soll. Ob da so viele Spenden werden…ich weiß ja nicht…

Nun aber zu wichtigeren Dinge. Auch wenn es mich persönlich nicht so sehr interessiert, die WoW´ler wird es brennend interessieren: Nach diversen anderen Computerspielen soll es nun auch einen Film zu World of Warcraft geben. Bei mehr als 10 Millionen Gamer, die täglich in die Welt von Warcraft abtauchen, kann es eigentlich nur ein Kinoerfolg werden…wenn sich die Spieler denn vom Rechner trennen können :-D

Sollte man sich dann doch mal weit entfernt vom heimischen Rechner verletzt haben, dann hat Cindy da schon etwas gefunden. Es hilft zwar nicht in allen Lagen, aber wer sich beispielsweise den Arm gebrochen hat, der braucht nicht mehr lange drum herum reden, denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte!

Da wir schon bei den lustigeren Sachen sind: Sara hat eine Geschichte aufgeschnappt, die ich wirklich nicht schlecht finde. Wenn man schon Bier kauft, dann sollte es richtiges sein und nicht so alkoholfreie Plörre :-P

Eine etwas andere Art der Jobsuche bzw. Mitarbeitersuche hat AndiBerlin in seiner Zeitung gefunden. Als er so aus Spass mal wieder die Stellenanzeigen der Zeitung las, da musste er schon staunen: Die Firma mit dem weißen Apfel als Logo sucht Mitarbeiter – Eigentlich nicht ungewöhnlich, aber als Einstellungsvoraussetzung gilt: Ipod zerlegen und zusammensetzen OHNE das Schrauben übrig bleiben…das muss doch wohl zu schaffen sein, wo heute eh alles nur geklebt ist :-P

Abschließend werde ich versuchen eine Tüte Gummibären zu gewinnen. Dafür muss ich lediglich ein wirkliches Kunstwerk rezensieren. Evtl. wichtig für zukünftige Teilnehmer: Man brauch nicht so ganz die Wahrheit sagen, die beste Aussage gewinnt…ehrlich währt am Längsten wird hier überbewertet ;)
“Beim Anblick diese einzigartigen Meisterwerkes, welches vergeblich nach vergleichbarem in der Vergangenheit suchen lässt, durchfließt den Betrachter förmlich die spirituelle Wirkung. Es lässt die Menschen wieder hoffen, gibt ihnen Zuversicht und Rückhalt. Man kann diese Werk garnicht in Worte fassen, man muss es gesehen haben, um es zu verstehen!”

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ifolor Fotoservice - Fotoposter - LogoHeute möchte ich euch mal meine Erfahrungen mit dem Posterservice von ifolor schildern.

Kurze Umschreibung des Gesamtsituation: Bei ifolor kann man sich aus seinen schönsten, beliebtesten oder auch irgendwelchen Fotos ein Poster Drucken lassen. Dabei wird nicht ein Foto verwendet, sonder eine Anzahl um die dreizehn [Anm. des Autors: Plus / Minus zwei :-D ]. Diese Bilder kann man dann nach eigenen Wünschen auf einer der Vorlagen verteilen. Als Ergebnis hat man dann seine Traumfotos auf einem 50x35cm Abzug – Ein Fotoposter eben!

Nun aber zu den Details der Aktion:
ifolor bietet den Service relativ simpel an, sodass auch unerfahrene damit klarkommen [Anm. des Autors: Ich habs zum ersten Mal genutzt und alles sofort verstanden ;-) ].

Als erstes surft man zu www.ifolor.de, dort wählt man dann Fotoposter. Hier kann man sich nun von zwei Stilrichtungen eine auswählen. Es gibt zum Einen “fun”, bei dem die Bilder lässig und locker bis total schräg angeordnet sind. Die Alternative ist “classic”. Dabei ist die ganze Geschichte dann gradlinig und rechtwinklig ausgerichtet. Hier wird auch schon die Auswahl getroffen, ob das Ergebnis im Hoch- oder Querformat erscheinen soll.
Mir persönlich hat der fun-Style im Querformat am besten gefallen, sodass ich mich dafür entschieden hab. Wie bereits erwähnt jeder nach seinem Belieben :-)

Tipp: Wer sich hier falsch entschieden haben sollte, kann das später noch ändern – Alles gar kein Stress ;-)

Sooo nun haben wir uns also für eine Aufmachung entschieden und können direkt mit dem Erstellen des Posters weitermachen. Halt stop, geht eben nicht – Erstmal müssen die Bilder in Netz geladen werden :-P
Dazu gibt es die komfortable Javascript-Methode oder die nicht ganz so entspannte html-Fassung. Da ich den Sicherheitsbedenken gegenüber Java heute mal keinerlei Beachtung schenke (und davon ausgehe, dass ifolor sich um seine Sicherheit kümmert) habe ich natürlich den einfachen Weg gewählt.

Dann muss man einfach per Drag&Drop die vorbereiteten Bilder in das Fenster ziehen und fertig. Der Rechner arbeitet dann kurz und man kann weitere Fotos “rüberziehen” oder den “Starten”-Button betätigen um den Upload zu beginnen.

Dieser Vorgang dauert dann Monde…zumindest wenn man mit ISDN unterwegs ist! [Anm. des. Autors: Das ist einzig und allein Problem des Users...für fehlende Bandbreite gibt es nunmal keine Ausrede :-/ ]

Wenn der Vorgang dann abgeschlossen ist, kann man sein Poster gestalten. Der grundsätzliche Rahmen ist nicht änderbar, aber man kann seine Bilder, welche unter der Vorlage angezeigt werden, in die vorgefertigten “Boxen” ziehen und anpassen. Hierbei kann man das Bild drehen oder zuschneiden, sodass es bestmöglich passt. Sollte es doch irgendwie doof sein, kann man es einfach wieder löschen. Dann ist die Vorlage an der Stelle wieder frei und das Bild erscheint unten in der Liste. Der ganze Vorgang ist auch wieder alles einfaches Drag&Drop. Anklicken, hinziehen und loslassen. Zum Bearbeiten anklicken und die sich auftuenden Werkzeuge nutzen…
Alles recht einfach gemacht, sodass selbst ich Fotobearbeitungsneuling sofort alles gefunden hab :-D
Abschliessend kann man noch eine Textzeile füllen, um wichtige Informationen mit aufs Fotoposter zu bekommen ;-)

Wenn dann alles fertig ist muss man nur noch auf weiter klicken und das Fotoposter ist nahezu bestellt. Vorher wird man aber noch gefragt ob man sich mit der Gestaltung sicher ist, denn für falsche Bilder oder Text kann keine Haftung übernommen werden!

Der folgende Part sind die Formalitäten wie Rechnungs- und Lieferadresse, Kundendaten allegemein und sowieso…

Dann ist aber alles abgeschlossen und es beginnt die Waterrei auf das Ergebnis!
Die Sache mit dem Warten ist aber recht human geblieben: Mittwochabend bestellt und Samstag schon da! Die versprochenen drei bis fünf Tage wurde also bestens eingehalten.

Geliefert wurde das Fotoposter übrigens aufgerollt (bzw. in Papier eingerollt) in einem 12x12x46cm großem Karton. Die Versandkosten sind also relativ okay, wenn auch mit 4,75 nicht gerade geschenkt. Wo wir gerade beim lieben Geld sind: Bezahlen wollt ich per Rechnung, also hab ich im Karton eine Rechnung und einen Überweisungsträger gefunden. Den musste ich dann einfach mit meinen Daten versehen und bei meiner Bank abgeben – Schon ist der ganze Spass bezahlt!

Nun wollen wir aber auch mal die Qualität des Fotoposter bewerten, denn darum ging es ja hier ;-)
Der Digitaldruck auf seidenmattem Bilderdruck-Papier ist in meinen Augen wirklich Top! Es sind auf dem gesamten Fotoposter keinerlei Pixel, Fragmente oder sonstige Unklarheiten zu erkennen. Im Verlaufe der Erstellung steht zwar geschrieben, dass Bilder mit einem Megapixel völlig ausreichend seien, aber ich hab trotzdem Bilder mit drei bis sechs Megapixel verwendet und muss sagen, dass ist auch gut so. Ich kann zwar nicht sagen, ob 1MP gereicht hätte, aber die Zeit beim Upload würde ich auf jeden Fall wieder investieren.
Der selbst eingefügte Text am unteren Rand des Fotoposters ist ebenfalls sauber und gestochen scharf. Genau wie bei den Bildern setzt sich diese klar vom Hintergrund ab und kann mit gestochen scharfen Konturen und gutem Kontrast aufwarten.

Als kurzes Fazit zu der ganzen Aktion möchte ich sagen, dass ich mir durchaus vorstellen könnte weitere Fotoposter zu erstellen. Wichtig währe mir dann nur, dass ich gleich mehrere kaufe. Warum? Ganz einfach: Die Versandkosten entsprechen ansonsten nahezu 50% der Gesamtkosten. Dies ist dann natürlich “etwas” uncool :-/
Zum Gesamtbild der Kosten: Für ein Fotoposter in 50x35cm ist 6,95 Euro gerechtfertigt und zu den Versandkosten sagte ich ja schon was. Bei einer Einzelbestellung ists halt etwas unschön, aber noch tragbar.

Ich kann den Fotoposter-Service von ifolor auf jeden Fall empfehlen!

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