Posts Tagged “bloggen”

Wer in den letzten Tagen öfter hier war, wird wissen, dass ich meist durch Abwesenheit geglänzt habe, aber trotzdem ist hier im Blog so einiges passiert ;-)

Es gab den ein oder anderen Beitrag und ein kleines Problem mit Yigg bzw. meinem “Yigg it” Plugin (auch bekannt als Yigg Press). Mein Blog bzw. dieses Plugin hat es über die Yigg API irgendwie geschafft innerhalb weniger Tage weit über 100.000 Anfragen an die Yigg Server zu stellen. Aus diesem Grund wurde dann mein Yigg API Code gesperrt, womit die Funktion des Plugins ebenfalls stillgelegt war.

Eine kleine Rücksprache mit einem Yigg – Administrator ergab, dass vermutlich eine Einstellung in der Konfiguration des Yigg Plugin falsch ist bzw. diese schlecht programmiert wurde. Vermutlich wurden die vielen API-Anfragen durch die Kommentarsynchronisation erzeugt… Sicher ist das aber nicht :-/

Defakto war das Plugin vollständig deaktiviert, ist nun aber wieder an – Ohne die Kommentarsynchronisation :-(

Ich werde das verhalten nun mal weiter beobchten und hoffen, dass ich keine Emails oder PNs bekomme, die schlechte Neuigkeiten enthalten.

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Da war ich mal wieder in den weiten des Netz unterwegs und bin da auf folgendes gestoßen: Benjamin äußert sich über Dialekte, deren Gebrauch und Probleme. Des weiteren ruft er zum Mitmachen auf, was ich hier nun mal tue :-)

Ich komme aus Norddeutschland und spreche klares, deutliches, dialektfreies Hochdeutsch!

Nun ist es so, dass in der Gegend auch “Platt” gesprochen wird, allerdings eher bzw. nur von den älteren Herrschaften. Ich selbst verstehe Platt so lala… Es hängt weitgehend davon ab, wie sauber und schnell gesprochen wird. Wird langsam und deutlich gesprochen, dann verstehe ich was man von mir möchte, auch wenn ich nicht jedes Wort ins Hochdeutsche übersetzen könnte. Sollten sich aber Omi in Rage auf Platt unterhalten, dann bin ich raus, da seh ich kein Land mehr:-/

Beim Platt sprechen muss ich auch passen, da wurde ich nicht hinreichend erzogen / ausgebildet…macht aber nix, inzwischen sind die Plattsprechenden eher Einzelfälle.

Nachdem ich nun etwas zu mir und meiner Region gesagt habe, möchte ich noch etwas über die Dialekte loswerden, die ich wirklich “liebe“.

Da wären primär erstmal der Großraum Ostdeutschland. Nun will ich mich ja nicht gleich mit der halben Republik anlegen (zumal ich ja in Prenzlau arbeite), aber “enkoofen” (einkaufen), “loofen” (laufen) und die Uhrzeiten “dreiviertel irgendwas” oder “10 vor um eins” gehen mal garnicht!

Schlimm wirds aber dann, wenn die Sachsen loslegen…ich kenne durchaus welche, die klar und normal (hochdeutsch) reden und nur ganz selten wieder anfangen zu sächseln. Dann ist aber Ende, da versteht man ja garnichts mehr. Wenn Leute aus der Region loslegen, dann sind Hopfen und Malz verloren. Beispiele würde ich ja anführen, aber da ich keinen Schimmer habe wie man dies unklare gebrabbel schreiben könnte lass ich es am Besten einfach ;-)

Ansonsten hab ich eigentlich noch nicht so die Erfahrungen mit irgendwelchen komischen Dialekten…bisher sind nur die oben beschriebenen negativ aufgefallen :-D

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Die Frage die sich stellt bzw. in andere Form bei eudy.de gestellt wurde, lautet: Wieviel Blogs braucht der Blogger?

In meinen Augen eine klare Sache: Einen Blog!

Wenn man gern blogt, ein wenig Herzblut in die Sache steckt und auch nicht nur Pressemeldungen veröffentlicht oder kommentiert, dann sollte ein Blog völlig ausreichen um glücklich zu sein.

Anders schaut es natürlich aus, wenn man beim Bloggen primär ans Geld denkt und aus der Sache Kapital schlagen möchte. Unter diesem Gesichtspunkt sollte man dann möglichst mehrere Blogs haben und alle ausreichend auf Stand halten… Die Idee gleich ein ganzes Netzwerk von Blogs auf zu bauen ist zwar ein toller Einfall, um die Suchmaschinenoptimierung nach vorn zu bringen, aber für den Leser ist es in meinen Augen kein Gewinn. Sinn macht es nur, wenn man aus dem Bloggen einen Full-Time-Job macht. Dies liegt mir aber mehr als fern und daher ist ein Blog in meinen Augen völlig ausreichend!

Mich persönlich beschäftigt der Blog zeitweise auch zu viel bzw. ich finde nicht immer die Zeit, die ich gern in Genes Lebenswerk investieren würde…aber da der Blog und das Bloggen ein Hobby, Spass und Zeitvertreib ist, kann ich damit leben. Ein weiteres Blog könnte ich allein aus zeitlichen Gründen garnicht haben…das würde allerhöchstens noch den Gehalt einer Kurzmitteilung enthalten, dafür aber vielleicht gerade noch so täglich etwas neues ;)

Was mein ihr? Ist ein Blog ausreichend oder braucht man gleich ein Netzwerk von 25 Blogs zum Glücklichsein?

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