Posts Tagged “Blogparade”

Da war ich mal wieder in den weiten des Netz unterwegs und bin da auf folgendes gestoßen: Benjamin äußert sich über Dialekte, deren Gebrauch und Probleme. Des weiteren ruft er zum Mitmachen auf, was ich hier nun mal tue :-)

Ich komme aus Norddeutschland und spreche klares, deutliches, dialektfreies Hochdeutsch!

Nun ist es so, dass in der Gegend auch “Platt” gesprochen wird, allerdings eher bzw. nur von den älteren Herrschaften. Ich selbst verstehe Platt so lala… Es hängt weitgehend davon ab, wie sauber und schnell gesprochen wird. Wird langsam und deutlich gesprochen, dann verstehe ich was man von mir möchte, auch wenn ich nicht jedes Wort ins Hochdeutsche übersetzen könnte. Sollten sich aber Omi in Rage auf Platt unterhalten, dann bin ich raus, da seh ich kein Land mehr:-/

Beim Platt sprechen muss ich auch passen, da wurde ich nicht hinreichend erzogen / ausgebildet…macht aber nix, inzwischen sind die Plattsprechenden eher Einzelfälle.

Nachdem ich nun etwas zu mir und meiner Region gesagt habe, möchte ich noch etwas über die Dialekte loswerden, die ich wirklich “liebe“.

Da wären primär erstmal der Großraum Ostdeutschland. Nun will ich mich ja nicht gleich mit der halben Republik anlegen (zumal ich ja in Prenzlau arbeite), aber “enkoofen” (einkaufen), “loofen” (laufen) und die Uhrzeiten “dreiviertel irgendwas” oder “10 vor um eins” gehen mal garnicht!

Schlimm wirds aber dann, wenn die Sachsen loslegen…ich kenne durchaus welche, die klar und normal (hochdeutsch) reden und nur ganz selten wieder anfangen zu sächseln. Dann ist aber Ende, da versteht man ja garnichts mehr. Wenn Leute aus der Region loslegen, dann sind Hopfen und Malz verloren. Beispiele würde ich ja anführen, aber da ich keinen Schimmer habe wie man dies unklare gebrabbel schreiben könnte lass ich es am Besten einfach ;-)

Ansonsten hab ich eigentlich noch nicht so die Erfahrungen mit irgendwelchen komischen Dialekten…bisher sind nur die oben beschriebenen negativ aufgefallen :-D

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Die Frage die sich stellt bzw. in andere Form bei eudy.de gestellt wurde, lautet: Wieviel Blogs braucht der Blogger?

In meinen Augen eine klare Sache: Einen Blog!

Wenn man gern blogt, ein wenig Herzblut in die Sache steckt und auch nicht nur Pressemeldungen veröffentlicht oder kommentiert, dann sollte ein Blog völlig ausreichen um glücklich zu sein.

Anders schaut es natürlich aus, wenn man beim Bloggen primär ans Geld denkt und aus der Sache Kapital schlagen möchte. Unter diesem Gesichtspunkt sollte man dann möglichst mehrere Blogs haben und alle ausreichend auf Stand halten… Die Idee gleich ein ganzes Netzwerk von Blogs auf zu bauen ist zwar ein toller Einfall, um die Suchmaschinenoptimierung nach vorn zu bringen, aber für den Leser ist es in meinen Augen kein Gewinn. Sinn macht es nur, wenn man aus dem Bloggen einen Full-Time-Job macht. Dies liegt mir aber mehr als fern und daher ist ein Blog in meinen Augen völlig ausreichend!

Mich persönlich beschäftigt der Blog zeitweise auch zu viel bzw. ich finde nicht immer die Zeit, die ich gern in Genes Lebenswerk investieren würde…aber da der Blog und das Bloggen ein Hobby, Spass und Zeitvertreib ist, kann ich damit leben. Ein weiteres Blog könnte ich allein aus zeitlichen Gründen garnicht haben…das würde allerhöchstens noch den Gehalt einer Kurzmitteilung enthalten, dafür aber vielleicht gerade noch so täglich etwas neues ;)

Was mein ihr? Ist ein Blog ausreichend oder braucht man gleich ein Netzwerk von 25 Blogs zum Glücklichsein?

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Wie Carsten wünschte, stelle ich heute ein Buch vor. Meine Wahl fiel dabei auf das IT-Handbuch, da es ein Buch aus dem IT-Bereich sein sollte. Möglich wären auch die Vorstellung von Büchern über Programmierung, Marketing oder sonstige Computer / Internet / Web 2.0 Bücher.
Ich entschied mich bewusst gegen Walter Koflers Linux, da ich darin noch zu wenig gelesen / mit gearbeitet habe.

Nun aber zu dem IT-Buch und meiner Meinung dazu.
Vorweg muss ich gleich sagen, dass es nicht unbedingt geeignet ist, um sich direkt daraus selbst etwas zu lehren. Das Buch enthält umfassende Informationen zu sehr vielen Bereichen, allerdings (fast) immer stark komprimiert.

Im IT-Handbuch sehe ich eher ein gutes Begleitwerk im alltäglichen Leben. Zugegeben, nach Abschluss der Ausbildung zum IT-Systemelektroniker eher selten, aber doch noch regelmäßig. Der wesentliche Vorteil diesen kompakten Werkes ist, dass zu nahezu allen Themen die nötigen Informationen vorhanden sind. Sei es nun Datenübertragungsraten bei Netzwerkkomponenten, Bussystemen im Computerinneren oder Bluetooth. Es sind aber nicht nur Tabellen mit solchen Werten enthalten, so wird beispielsweise das OSI-Model erklärt, die Funktionen und Formeln zu Strom und Spannung hergeleitet und auch die Betriebswirtschaftslehre wird behandelt. Des weiteren sind Begriffsklärungen und ein Deutsch und Englisches Schlagwortverzeichnis enthalten!

Nun noch kurz zu den Fakten:
Der originale Titel lautet: “IT-Handbuch für Systemelektroniker/-in, Fachinformatiker/-in: Tabellenbuch”
Verlag: Westermann Berufsbildung
Aktuell ist die 6. überarbeitete Auflage von Februar 2009
Das Buch hat knapp 500 Seiten, ist im Format Taschenbuch ca. 20x15cm und fast 3cm dick.
Da ich meins gerade nicht zu Hand habe, bediene ich mich mal Amazon und zitiere die ISBN-Nummern von dort => ISBN-10: 3142250425 und ISBN-13: 978-3142250427
Der Preis liegt um die 30 Euro, wenn man eine ältere Ausgabe gebraucht kauft, dann bekommt man es vielleicht sogar für einen Zehner ;)

Alles in allem ein empfehlenswertes Fachbuch, auch wenn es nicht jeder unbedingt gebrauchen kann oder will!

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