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Auf Grund der Tatsache, dass mein Laptop nun schon deutlich in die Jahre gekommen ist, habe ich in einen neuen Dell investiert. Es handelt sich dabei um das Modell XPS M1530. Nicht das Topgerät von Dell, aber ordentliche Mittelklasse möchte ich sagen ;-)

Einen Erfahrungsbericht zu der Performance des Dell Gerätes würde ich hier ja wirklich gern schreiben, doch leider macht mir Windows bzw. Dell einen Strich durch die Rechnung :-/

Fangen wir vorn an: Am vorletzten Sonntag bei Dell bestellt, Montag die Mail mit Liefertermin 13.03.09, gefolgt von einer Mail des Dell – Support, dass mein XPS M1530 bereits am Donnerstag da sein solle. Genau so war es dann auch: Am vergangenen Donnerstag übergab der UPS-Mann den Karton mit meinem Dell XPS M1530!

Da ich keine Zeit für meinen Dell hatte, konnte ich mich leider erst am Sonntag intensiv darum kümmern. Hier begann dann der ganze Spass

Der erste Start zeigte mir Windows Vista in voller Farbenpracht und mit viel zu viel Krams, den ich nicht wirklich brauche…das Dell Direkt Media wäre so ein Beispiel…

Da hab ich mir so gedacht, du bist ja nicht auf den Kopf gefallen und die Konfiguration von Dell kannst du mal deutlich verbessern!

Also eine Linux Boot-CD raus und erstmal die Festplatte so konfiguriert wie es mir gefällt. Im Anschluss dann die Windows Vista Recovery DVD von Dell eingelegt und den Installationsprozess gestartet. Das lief auch alles problemlos…
Der XPS M1530 erkannte die DVD, Vista teste und wollte wissen welche Sprache man wünscht und welche installiert werden soll. Nun wurde fleissig kopiert, expandiert und konfiguriert – halt, dass mit dem konfigurieren stimmt nicht!

Der Prozess der Konfiguration startet, bricht aber nach wenigen Sekunden ab. Fehlermeldung: “Die gewählte Sprache ist nicht verfügbar”

Super Sache! Da hat Dell den Superclou gelandet. Windows Vista DVD ausgeliefert, deutsches Menü drin, installierbar ist die Sprache aber nicht! Den Fehler hab ich dann vorerst (fluchenderweise – Schon mit leichtem Hass auf Dell) bei mir gesucht. Also einen neuen Versuch mit der selben Konfiguration => Gleiche Meldung seitens Windows Vista

Also auf zur Dell Homepage und mal den Dell Support erkunden. Da Dell ja für guten Kundenservice bekannt ist, sollte hier ja schnell die Lösung gefunden sein. Letztendlich hab ich dann die Dell XPS Hotline angerufen…der deutschsprachige Support arbeitet Sonntags leider nicht, folglich hab ich mit einem Dell – Support – Mogli aus Irland oder sonstwo gesprochen…

Englisch spreche ich sicher nicht perfekt, aber zur Verständigung reicht es allemal und im Bereich der IT erst recht. Ich hab, nach den üblichen Punkten eines Dell Support – Gespräches, mein Problem geschildert und wurde gebeten kurz zu warten. Kurz darauf schilderte ich mein Problem einem anderen Dell – Mitarbeiter…

Auch dieser bat mich ebenfalls kurz zu warten…diesmal dauerte es etwas länger…mit einem ernüchternden Ergebnis: Rufen sie Montag mal die Softwarehotline von Dell Deutschland an…wir sind eher für Hardware da…

Der Herr gab mir dann noch die Nummer um dann ins Qualitätsicherungsgespräch über zu gehen. Dell wollte wirklich von mir wissen, wie ich den Support fand. Hmm…ehrlich gesagt total für den Fuß, denn “Montag Dell Deutschland anrufen” hätte ich mir auch denken können…okay, diese Nummer hatte ich nicht…letztendlich hab ich den Support dann mit “okay” bewertet, denn zumindest ist am Sonntag jemand ans Telefon gegangen…und es war nicht die Putzfrau ähm Reinigungsfachkraft :-P

Da mir der Dell Support nun ja nicht wirklich weitergeholfen hat, habe ich mal weiter experimentiert…Windows XP wird nicht nur offiziell nicht unterstützt…so einfach CD einlegen und starten ist nicht. Nein, es war nicht die mitgelieferte und ebenfalls viereinhalb Jahre alte Windows CD vom alten Laptop! Zufällig ist mir da eine aktuellere Version in die Hände gefallen ;-)

Das Problem konnte aber dennoch gelöst werden. Einfach bei Dell den Treiber für den Festplattenkontroller runterladen und in die Windows CD direkt einbinden – Dann klappts auch mit der Festplattenerkennung :-D

So könnte man schonmal ein Windows XP zum Laufen bringen…Treiber bietet Dell aber keine…dazu folgt hier nochmal ein extra Beitrag denke ich…

Ziel war es Windows Vista auf dem Dell XPS M1530 zu installieren, folglich habe ich es nochmals probiert…mit der Wahl vollständig auf englisch zu setzen, klappte es dann auch – Suboptimal, läuft aber :-/

Das zu meinen ersten Erfahrungen mit Dell. Vermutlich habe ich inzwischen sogar schon mit Dell Deutschland telefoniert, aber diesen Beitrag hab ich unterwegs auf dem PDA geschrieben und es wäre zu schade ihn nicht zu veröffentlichen ;-)

Ich habe mit Dell telefoniert: Nach der Problemschilderung weitergereicht worden, erneut gewartet und das Problem beschrieben um dann zu hören, dass jetzt gerade nicht gearbeitet wird, weil das System nicht geht…aber wir rufen zurück. Bisher hat niemand angerufen…auch nicht von der extra speziellen Dell XPS Hotline…

Habt ihr einen Laptop oder Computer von Dell und auch ähnliche oder vielleicht bessere Erfahrungen mit Dell gemacht?

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Wie Carsten wünschte, stelle ich heute ein Buch vor. Meine Wahl fiel dabei auf das IT-Handbuch, da es ein Buch aus dem IT-Bereich sein sollte. Möglich wären auch die Vorstellung von Büchern über Programmierung, Marketing oder sonstige Computer / Internet / Web 2.0 Bücher.
Ich entschied mich bewusst gegen Walter Koflers Linux, da ich darin noch zu wenig gelesen / mit gearbeitet habe.

Nun aber zu dem IT-Buch und meiner Meinung dazu.
Vorweg muss ich gleich sagen, dass es nicht unbedingt geeignet ist, um sich direkt daraus selbst etwas zu lehren. Das Buch enthält umfassende Informationen zu sehr vielen Bereichen, allerdings (fast) immer stark komprimiert.

Im IT-Handbuch sehe ich eher ein gutes Begleitwerk im alltäglichen Leben. Zugegeben, nach Abschluss der Ausbildung zum IT-Systemelektroniker eher selten, aber doch noch regelmäßig. Der wesentliche Vorteil diesen kompakten Werkes ist, dass zu nahezu allen Themen die nötigen Informationen vorhanden sind. Sei es nun Datenübertragungsraten bei Netzwerkkomponenten, Bussystemen im Computerinneren oder Bluetooth. Es sind aber nicht nur Tabellen mit solchen Werten enthalten, so wird beispielsweise das OSI-Model erklärt, die Funktionen und Formeln zu Strom und Spannung hergeleitet und auch die Betriebswirtschaftslehre wird behandelt. Des weiteren sind Begriffsklärungen und ein Deutsch und Englisches Schlagwortverzeichnis enthalten!

Nun noch kurz zu den Fakten:
Der originale Titel lautet: “IT-Handbuch für Systemelektroniker/-in, Fachinformatiker/-in: Tabellenbuch”
Verlag: Westermann Berufsbildung
Aktuell ist die 6. überarbeitete Auflage von Februar 2009
Das Buch hat knapp 500 Seiten, ist im Format Taschenbuch ca. 20x15cm und fast 3cm dick.
Da ich meins gerade nicht zu Hand habe, bediene ich mich mal Amazon und zitiere die ISBN-Nummern von dort => ISBN-10: 3142250425 und ISBN-13: 978-3142250427
Der Preis liegt um die 30 Euro, wenn man eine ältere Ausgabe gebraucht kauft, dann bekommt man es vielleicht sogar für einen Zehner ;)

Alles in allem ein empfehlenswertes Fachbuch, auch wenn es nicht jeder unbedingt gebrauchen kann oder will!

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Das Wochenende ist schon wieder zu 50% vorbei und was hab ich geschafft…man könnte sagen nix…dem ist aber zum Glück nicht so!

Das mit dem Ausschlafen am Samstag war damit erledigt, dass heut morgen gegen 07:30 Uhr die Randale im Flur begonnen hat…wenig später war dann auch der Maler da und wollte loslegen…
Damit hab ich natürlich primär erstmal nix zu tun, aber die ganzen Dinge drumherum müssen ja auch erledigt werden…da müssen Regale weggeräumt, die Telefon und Internet Verkabellung entfernt und auch sonst noch so einiges aus dem Weg genommen werden. Ist die Wand dann erstmal gestrichen, dann darf ein wenig gewartet werden, bis dann alles wieder zurück geräumt werden muss…

Natürlich soll es dann ja auch gleich alles optimiert werden, damit die Computer, Telefon und Internet Verkabellung auch gleich schön ordentlich verlegt ist. Ist ja auch gut so, denn Ordnung muss schließlich sein ;)

Nun war aber diese Zeit zwischen dem Abbauen / Wegräumen und dem Zurückräumen und Optimieren nicht mit “Freizeit” gefüllt, sondern mit mehr oder minder “harter” Arbeit.

In diesem konkreten Fall ging es darum mal wieder einen Computer zu reparieren bzw. ein Computerproblem zu lösen. Das Erste schon vor dem Mittag, quasi direkt nach dem Aufstehen :-D
Dabei ging es darum, eine externe Festplatte für das MacOS startklar zu kriegen…ich hatte ja fast auf die Inkompetenz des Users gehofft, denn dann hätte ich nur dreimal klicken brauchen und alles wäre fertig gewesen, doch leider war es nicht so :-(

Der Mac – Neuling ist kein totaler Computerneuling und er wusste schon was er tat…folglich doch ein wenig Arbeit…so richtig funktioniert hat es aber nicht, sodass genaueres prüfen und probieren Not tat. Kurze Umschreibung des Problems: Die Festplatte lies sich nicht im MacOS – Dateisystem formatieren und unter Windows wurde sie auch nicht angezeigt.

Lösungsansatz: Datenträgerverwaltung nutzen und erstmal schauen…hat auch geklappt, dort wurde sie angezeigt. Das erstellen einer kleinen FAT32 Partition hat auch geklappt. Im Anschluss dann mit einem kleinen Tool unter Linux den Versuch gestartet die Festplatte vollständig mit dem NTFS – Dateisystem zu formatieren…das war leider nicht so erfolgreich…
Zwischenzeitlich wurde es erneut am Mac getestet…ohne Erfolg…

Am Mac stellten wir dann noch folgendes fest: Der Versuch eine 10GB FAT32 Partition zu erstellen verlief erfolgreich, die zusätzliche MacOS-Partition klappte so lala möcht ich sagen. Erstellt wurde sie, aber eingebunden hat das Betriebssystem die ganze Geschichte nicht…nach dem Entfernen der externen Festplatte, zeigte der Mac die Partition dann aber plötzlich als Ordner an…schon komisch dieses MacOS

Letztendlich hat es alles nicht geklappt und eine genauere Geräuschprüfung legte die Vermutung nahe, dass die Platte auch einen leichten Knacks hat. Nicht immer, aber ziemlich oft / viel klingt sie so, als ob der Schreib-Lese-Kopf auf die Scheiben der Festplatte aufsetzt…
Die Festplatte ist quasi hinüber…auch wenn man in den ersten Sektoren noch eine FAT Partition mit Schnellformatierung erstellen kann…die ganze Größe kann man aber nicht mehr nutzen…ich würde die Platte folglich nicht mehr zur Datensicherung nutzen…schon sche***e, aber leider nicht änderbar :-(

Der zweite Problemfall von Computer folge dann wenige Stunden später, als mein Onkel mit seinem Rechner vorbei kam, um sich noch einige Daten retten zu lassen. Da wurde wohl im falschen Moment die vollkommen verkehrte Taste gedrückt, sodass sämtliche Daten gelöscht wurden. Zum Glück wurde die Festplatte “nur” formatiert und nicht wesentlich mit neuen Daten überschrieben…glücklicherweise wurde da kein super cooles, ultra sicheres Datenvernichtungstool genutzt, sondern nur vorschnell bei der Reperatur des Betriebssystems geklickt *puh*
Wirklich alles konnte nicht gerettet werden, doch aber die wesentlichen Dinge…so hoffe ich zumindest…

Man könnte schon sagen, dass der Tag computertechnisch ein total Reinfall war heute…so richtig glücklich macht mich das nicht, aber man kann eben nicht immer gewinnen…und verlieren muss man ja auch mal :-/

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