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Ein Onlineshop ist ein Geschäft im Internet, dass sollte ja jedem klar sein. Der Vorteil an so einem Laden ist, dass er seine Waren günstig anbieten kann, weil er auf so einige Komponenten verzichtet, welche in einem Ladengeschäft unabdingbar sind – Soviel zur Theorie!

In der Praxis sparen die Onlinegeschäfte noch viel mehr, wie ich heute wieder feststellen durfte. Fangen wir mit dem Positiven an, nicht dass es wieder heisst hier wird nur genörgelt ;)

Der Versand war sehr schnell, der Preis an sich war okay und das Einkaufen an sich ging auch super…alles garkein Problem!

Der “negative” Anteil ist vielleicht auch nicht zu 100% negativ, aber schon einen kleinen Bericht wert :-D
Für die Erweiterung der Speicherkapazität eines hier nicht näher genannten Gerätes, wurde eine MicroSD benötigt. Nach der eingehenden Marktanalyse kam ich zu dem Schluss, dass der Einlauf am Sinnvollsten zusammen mit einigen anderen Dingen bei Amazon erledigt werden könnte. Der Preis stimmte, der Verkäufer sollte seriös sein und da alles über Amazon abgewickelt werden sollte, konnte ja nichts schief gehen.

So war es dann eigentlich auch…Montag bestellt, bezahlt und schwupps die Rechnung flattert schon am Mittwoch ins Haus. Eine Rechnung in Papierform ist man ja schon irgendwo noch gewöhnt, aber normalerweise gibts die per Email und es folgt dann die Papierfassung in dem Päckchen / Karton mit dem Produkt. Hier war es ähnlich…oder besser gesagt anders herum! Die MicroSD Karte war nun nicht in einem Päckchen oder ähnlichem, sondern einfach in einer mini Plastiktüte an die Rechnung getackert!!!

Kann man ja mal machen…muss man aber nicht. Da wurde in der Tat an Porto und Verpackung gespart! In der Beschreibung des Produktes stand zwar nicht, dass kein Adapter dabei wäre um die MicroSD auch in “normalen” Kartenlesegeräten zu nutzen, aber leider stand auch nicht dabei, dass es diese Feature nicht gibt – Transporttechnisch wäre es auch zu einem Problem gekommen…spätestens, wenn da dann auch noch eine Plastikschutzhülle mit bei sein sollte…was bei so gut verpackten Artikeln durchaus Sinn machen würde…

Aber egal, Hauptsache die Frankier- und Stempelmaschine hat die SDcard nicht erwischt…ausprobiert habe ich es leider noch nicht :-/

Der Grund warum ich mich über den Umstand des Versandes nicht so wahnsinnig aufrege, ist die einfache Tatsache, dass die Versandkosten den Versandqualitäten entsprechen: Keine Versandkosten – Versandkostenfrei – Gratis Lieferung. Wie auch immer man es nennen möchte, die Ware wurde kostenfrei geliefert…wobei man die Zustellung einer Rechnung ja “eigentlich” auch nicht in Rechnung stellt oder etwa doch???

Wie dem aus sei, die Versandgeschwindigkeit war Top, der Preis in Ordnung und das Produkt wird morgen getestet :-P

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In Zeiten, wo jedes Handy auch eine Digicam ist und eh jeder eine digitale Kamera hat, muss man bei der Verwaltung der Fotos schonmal neue Wege beschreiten. Früher war es alles ganz einfach: Fotos machen, Film zurückspulen, entnehmen, zum Entwickel abgeben, Fotos abholen und in Album kleben / heften.

Heute klappt das theoretisch zwar immer noch, aber ganz so einfach ists dann doch nicht, denn die Anzahl der Fotos ist einfach exponential gestiegen. Daraus ergeben sich dann so alltäglich Probleme wie zum Beispiel die Verwaltung 100.000er Fotos auf dem heimischen Computer. [Anm. des Autos: Bei den heutigen Festplattenpreisen ists wenigstens kein Speicherplatzproblem ;) ]

Ein kleines, anschauliches Beispiel: Der letzte Urlaub, man war ähnlich wie unsere asiatischen Freunde, nicht mit nur einer Kamera unterwegs und hat nun weit über 500 Digitalfotos von verschiedenen Geräten. Es sollen doch aber alle zusammen in eine möglichst chronologische Reihenfolge gebracht werden. Dazu gibt es zwei unterschiedliche Ansätze:
1. Alle Bilder per Hand sortieren und entsprechend umbenennen, sodass die Reihenfolge entsteht
2. Ein kleines Tool die Arbeit machen lassen!

Ich tendiere ja zu letzterem, aber ich bin auch ein wenig faul ;)

Hierzu eignet sich “Joe” bestens. Es ist nicht nur möglich aus “Image_xyz” und “Picture_123″ ein einheitliches “Urlaub_09″ zu machen, sondern auch auf alle Informationen der Bilder zuzugreifen [z.B: Datum und Zeit der Erstellung usw.] und sie entsprechend zu sortieren. Joe ermöglicht es, die Dateien zum Beispiel mit einem Namen, dem Datum und der Urzeit zu versehen, sodass die Ordnerstruktur des Betriebssystems die Bilder automatisch in der chronologischen Reihenfolge anzeigt. Somit ist das Problem der unterschiedlichen Namen und vermischten Zeiten direkt gelöst!

Wem ein Dateiname mit Datum und Zeit nun nicht gefällt, der ändert den Namen aller Fotos in einem zweiten Durchgang einfach nochmal und lässt nur noch “Dateiname-[Zahl].jpg” stehen und schon hat man seine Urlaubsfotos einfach durchnummeriert von 1 bis hundertachtundneunzigtausend :-D

Ich kann Joe nur empfehlen, denn es ist kostenlos, auch mit ISDN super schnell runtergeladen und installiert und sehr einfach zu bedienen. Es benötigt eigentlich nichtmal einer großen Hilfe, denn es ist wirklich sehr selbsterklärend. Das Wesentliche ist aber auf der Hersteller-Seite nochmal erklärt. Sollte es doch Fragen geben, dann hilft die eingebaute Hilfe-Funktion oder notfalls eine Frage hier ;)

Aktuell ist Joe in der Version 3.5.A mit der Unterstützung für Windows 98 bis Vista verfügbar – Ob Windows 7 auch geht kann ich, auf Grund mangelnder Verfügbarkeit, nicht sagen – Wird schon klappen :-P

Die angesprochenen Informationen und den Download gibts hier: *klick*

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Nach langer Zeit habe ich mir nun endlich auch den zweiten Teil der F.E.A.R Saga gekauft und möchte auch gleich von meinen Erfahrungen berichten!

F.E.A.R 2 gab beim Ich-bin-doch-nicht-blöd-Markt für nen Zehner, also konnte ich quasi nicht nein sagen und habe zugeschlagen. War schon ein kleines Highlight: Das letzte Mal, dass ich einen Ausweis zeigen musste beim Kauf von Dingen, für die man volljährig sein muss, war schon etwas her…aber sicher ist sicher…

Aber zum Project Origin: Die Systemanforderungen sind trotz des Alters nicht ohne…wobei sie nichtmal so schlimm klingen. Ich hatte die Hoffnung, dass mein zugegebenermaßen nicht mehr ganz neuer Laptop das noch locker leisten würde…hat nicht ganz geklappt :-/
Fear 2 läuft und ist spielbar, aber so richtig schön ist anders. Das Potential der Grafik, Details und Dynamik schafft mein kleiner Dell leider nicht mehr so ganz :-(

Bisher habe ich eigentlich nur installiert, die Grafik auf Medium eingestellt und festgestellt, dass der überwiegende Teil besser auf Minimum, low oder aus sollte, damit es mehr als 30 Bilder pro Sekunde werden. Nicht gerade der Traum für einen Action-Horror-Shooter, aber man kann ja bekanntlich nicht alles haben.

Ein ganz wichtiges Erlebnis zur F.E.A.R. 2 Project Origin – Der Kopierschutz!
Da die Installation der ~13GB eine Weile dauert, habe ich aus purer Langeweile ein wenig in der Anleitung zum Spiel gelesen und da vor angefangen. Die Papierbeilage verriet mir gleich zu beginn ich sollte die Installation starten und den CD-Key eingeben oder, bei der nicht STEAM-Version, erstmal alles auf die Platte kopieren lassen und dann den Key eingeben, der sich auf der Rückseite der Anleitung bzw. dem Beipackzettel befindet.

Hmmm interessant, dass ist zwar so üblich, aber hier gab es keinen Zettel mit einem Key und die Rückseite der Anleitung ist einfach nur schwarz, mit Copyrighthinweisen zu allen möglich Logos und der FEAR – Website. WO IST ALSO MEIN CD-KEY???

Ich war schon etwas in Rage, denn auch eine intensive Durchsuchung des Pappkarton, der DVD-Hülle und allen Krams brachte keinen Key zum Vorschein! Bevor ich mich aber wirklich aufregen konnte, durfte ich zum Glück die DVD im Laufwerk wechsel, sodass ich auch die erste DVD auf einen Key prüfen konnte – ohne Erfolg!

Zu diesem Zeitpunkt war ich fest davon entschlossen gleich morgen wieder zum Mediamarkt zu fahren und dem netten Herren der Spieleabteilung den ganzen Kram auf den Tisch zu knallen…einfach so Spiele verkaufen und dann den Aktivierungsschlüssel nicht mitgeben…

Nach weiteren 14 Minuten Warten war die Installation glücklicherweise abgeschlossen und meine Nerven ein wenig angespannt. Natürlich hab ich Fear Project Origin sofort gestartet und das Spiel startet sogar ohne Abfrage eines Key!
Glück gehabt, dachte ich so…dann kommt die Frage bestimmt, sobald man ein neues Spiel startet…also los!

Pustekuchen, auch das funktioniert problemlos. Der Kopierschutz ist scheinbar wirklich so gut, dass man keinen CD-Key mehr braucht…zumindest keinen den man von Hand eingeben muss. Ob das auch für den Multiplayermodus bzw. das Spielen im Internet gilt, kann ich nicht sagen, daran mangelt es mir ja leider so ein wenig. Offline gehts auf jeden Fall, auch wenn ich es für kaum möglich gehalten hätte!

Ich bin nun erstmal ein wenig Moster jagen…ich berichte dann nachher wie es war ;)

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