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Schonmal im Hofbräuhaus in München gewesen? Nein? Ich schon :-D

Im unteren Bereich haben die so eine ‘öffentliche Halle’ möcht ich es nennen, wo hunderte Touristen sitzen, stehen, rumlaufen und sich das ganze mal von Innen ansehen und natürlich die Produktion testen => Bier trinken :-P
Richtig heisst es übrigens “Schwemme”. Interessierte können ja mal schauen, ob Wikipedia ‘zufällig’ nen Eintrag dazu hat :-D

Dort war ich ca. drei Minuten, denn wir hatten im ersten Stock einen Tisch reserviert [Anm. des Autors: Ist auch zu empfehlen, da es zum einen sehr laut unten ist und zum Anderen dort keine Reservierungen möglich sind!] Oben im ‘Restaurant – Bereich’ ist die Lage schon deutlich entspannter. Hier ist angenehme Stimmung, gelegentliche Blasmusik und eine zügige Bedienung sichergestellt!

Wenn man schon im Hofbräuhaus ist, dann muss man natürlich auch testen, was die so Herstellen. Aus diesem Grund hab ich mich dann für das Dunkle entschieden. Auch hier gibt es fünf von fünf möglichen Punkten ;-)
Einzig vielleicht der Füllstand der Maßkrüge währe zu bemängeln, da die nicht so richtig voll sind, wenn man die bekommt…aber das ist generell ich Problem hier glaub ich…

Kommen wir nun zur Restaurantkritik: Ich hatte Leberkäse mit hausgemachtem Kartoffelsalat und dazu zwei Brezen. Klassisch Bayrisch könnt man sagen (glaub ich :-D ) Für Geschmack und Lieferzeit gibts auch hier volle Punktzahl, aber Abzüge müssen leider auch ganz klar vergeben werden! Wo kann man sich allerdings aussuchen, entweder beim Preis oder bei der Protionsgröße – Jenachdem was einem lieber ist :-/

Alles in allem aber eine empfehlenswerte Angelegenheit. Jeder der länger in Bayern / Großraum München ist, sollte mal dort gewesen sein!

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Um diesen Beitrag lesen zu dürfen, müssen sie volljährig sein. Sollten sie das achtzehnte Lebensjahr nicht vollendet haben, klicken sie hier – Wenn sie das nicht machen, kann ich auch nix dafür :-P

Nun aber zum Thema: F.E.A.R. – Mission Perseus

Es handelt sich um das neuste Game aus der F.E.A.R. – Reihe. Der Einzelpreis liegt bei ca. 30 Euro und eigentlich sollte es Game auch in jedem Laden verfügbar sein, da es extra eine deutsche Version gibt! Diese ist zwar für jugendliche nicht geeignet, so sagt zumindest die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK), aber die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) hat zum Glück nichts gegen die deutsche Version von F.E.A.R.!

Wo wir schon so deutlich auf die Beschaffung eingehen:
Nein, es war kein Problem das zu kaufen. Erstens bin ich volljährig und zweitens erwähnte ich schon, dass es offiziell verkauft werden darf :-P
Was ich aber sagen wollte…die Preise als solche erschließen sich mir nicht ganz. Als ich am Wochenende mal wieder im MediaMarkt unterwegs war fand ich, dass ich mal ein neues Spiel bräuchte. Da ich die ersten beiden Teile schon kannte, dachte ich ich kauf mir mal den Dritten. Selbiger läuft ja auch ohne die ersten zwei, also los. Nachdem ich da Spiel also in der Hand hatte und noch ein wenig im Regal geschaut hab fand ich FEAR – Ultimate => Was nichts anderes ist als eine DVD-Box mit allen drei Teilen in einem. Kurzer Preisvergleich ergab, dass alle drei Teile den selben Preis haben wie der dritte Teil allein. Folglich wurde das Game zurückgelegt und die DVD-Box gekauft :-)
Ich frag mich aber echt wer sich das ausgedacht hat…auch wenn es natürlich für mich als Endkunden TOP ist alle drei Teile für den Preis des dritten Teils zu kaufen – Doof nur für Leute die nur den dritten Teil haben wollen, denn die zahlen auch 30 Euro :-/

Nun mein erster Eindruck vom Spiel:
[Anm. des Autors: Ich hatte leider noch nicht die Gelegenheit viel zu spielen :-/] Die ersten zwei Teile waren in jeder Hinsicht sehr gut und auch der dritte Teil enttäuscht nicht. Die Grafik ist, wenn auch nicht die neuste Engine, dennoch sehr realistisch und schön anzusehen. Bei Einwirkungen auf Mauerwerk entstehen nicht nur Löcher im selbigen, sonder es entsteht auch sehr genialer Staub, der in der Luft liegt. [Anm. des Autors: Was ganz schön nerven kann, da dadurch die Sicht stark eingeschränkt wird :-/ ]

Der Ablauf der Missionen ist, anders als in Crysis, relativ starr vorgegeben. Es gibt eigentlich nur einen “richtigen” Weg, sodass man sich keine Sorgen machen muss, dass man sich verläuft o.ä. ;-) Das soll natürlich nicht heissen, dass man nicht mal ausversehen im Kreis rennt :-P

Nach ungefähr eineinhalb Stunden Spielzeit in der “Mission Perseus” kann ich sagen, dass es durchaus spannend ist und Spass macht – Bisher fehlen aber noch die Schocker aus den ersten Teilen! Es ist nicht so, dass nichts “annormales” passiert…aber so richtig erschrocken hab ich mich “noch ” nicht…

Um noch einmal kurz auf die deutsche Version einzugehen: Mir ist aufgefallen, dass Gegner bei direkten Volltreffern im Nichts verschwinden. “Normalerweise” gehen sie zu Boden, bleiben kurz liegen und sind dann irgendwann weg – oder auch nicht. Bei eben erwähnten Volltreffern [Anm. des Autors: Primär bei Nutzung der Pupmgun aufgefallen] sind die Gegner sofort weg. Sie werden direkt ausgeblendet. Ihre Waffe hingegen fällt einfach zu Boden und kann im Anschluss eingesammelt werden. Klingt komisch – Ist aber so :-/

Wenn ich mehr gezoggt hab (bei verfügbarer Freizeit werd ich das ganz sicher tun), werde ich hier nochmal berichten und weitere Informationen zum Geschehen kund tun :-D

Bisher muss ich aber definitiv sagen, dass sich die Investition gelohnt hat, insbesondere da es drei zum Preis von einem gab :-)

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Es ist ja bekannter maßen so, dass im Salzstreuer zum Einlagern von Salz für den schneller gerbrauch zu Tisch verwendet werden. Zumindest mein ich, dass es so ist…oder war…nee, ich glaub das ist so :-P

Wenn das nun alle so machen würden, dann würde es hier sicher keine Erwähnung finden, da dann die spannende / aufregende / unheimliche / komische / “denk dir was aus” Seite der Geschichte fehlen würde :-D

Also zu Geschichte die man erlebt haben muss:
Heute lecker chinesisch essen gewesen. Sehr gute Angelegenheit, gab lecker Buffet…Mhhhh…
Bei zwischenzeitlich auftretender langen Weile wurde die Einrichtung näher bewundert. Dabei fiel zum Einen die aufwändig gestaltet Decke auf [Anm. des Autors: Nachdem wir die kurz angeschaut haben, starrte auch der nette Herr im Anzug, der neue Gäste begrüßt eine ganze Weile gegen die Decke - Keine Ahnung was da so spannendes war :-P ] und zum Anderen eben besagtes Utensil zum verstreuen von Salz!

Hier fiel auf, dass kein Salz drin war. Nein, nicht einfach leer das kleine Ding – Voll mit Reis ists! Ich kenn das ja auch mit Reis in den Salzstreuer, dann verklumpt da nix – Aber das ganze Teil damit füllen?

Bei genauerer Betrachtung wurde erkannt, dass doch Salz mit im Gefäß ist. Es waren halt nicht irgendwie einige Körner Reis mit im Salz, sondern einige Körner Salz im Reis. Klingt echt komisch, ist aber so!

Man kann sich das etwa so vorstellen: Salzstreuer aufdrehen, mit Reis füllen, obendrauf ein Häufchen Salz, zweimal kräftig klopfen => damit die bedeutend kleineren Salzkörner es sich in den Freiräumen zwischen den bedeutend größeren Reiskörner gemütlich machen. Die letzten beiden Arbeitsschritte so zwei bis sieben mal wiederholen, Deckel zuschrauben und fertig ist unser “Salzstreuer”!

Falls es so klingt als würde ich mich über die Lokalität lustig machen, dann tuts mir Leid, denn es ist echt gut da!!!
Ich würd ja auch so eine Story über McD bringen – Die haben aber keine Salzstreuer :-P

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Nach dem ich vor geraumer Zeit ein Tool zu Fernwartung empfohlen habe, muss ich heute sagen es gibt ein noch einfacheres!

TeamViewer ist tatsächlich noch einfacher und unkomplizierter! [Anm. des Autors: Das hätte ich mir auch nicht vorstellen können]

Der riesige Vorteil ist bei TeamViewer, dass es nicht mal installiert werden muss! Man muss sich zwar trotzdem die TeamViewer_Setup_de.exe von der Homepage runterladen, aber die Installation muss nicht erfolgen. Beim Doppelklick auf die Datei muss einmal einfach “Weiter” klicken und im folgenden Fenster den Lizenzbedingungen zustimmen. Anschließend kann man sich gegen eine Installation entscheiden und TeamViewer ohne Installation benutzen!

Der folgende Ablauf ist ziemlich ähnlich wie bei Crossloop => Entweder man sagt jemandem seine ID und das Kennwort und wartet auf die eingehende Verbindung oder man gibt eine ID ein, mit der man sich verbinden möchte. Ein Klick auf “Mit Partner verbinden” baut die Verbindung dann auf. Im Laufe des Verbindungsaufbau muss dann noch das Passwort eingeben werden und fertig!

Nun hat man entweder jemanden, der jetzt am eigenen Desktop mitarbeitet oder man ist selbst auf dem Desktop des anderen und kann dort fleissig rumklicken und konfigurieren :-)

Über ein kleine Menüleiste oben, mittig auf dem Bildschirm, kann man als “helfender” noch recht nützliche Dinge veranstalten, wie zum Beispiel die Eingaben am PC sperren [Anm. des Autors: Macht immer dann Sinn, wenn derjenige dem man helfen möchte sehr ungeduldig ist und immer selbst klicken will, obwohl er bzw. sie nicht weiß wie und wo :-P ]

Ich habe das Tool bisher nur kurz genutzt, bin davon aber bereits voll überzeugt – Vorallem weil es auch ohne Installation funktioniert!

Für private Anwender handelt es sich um Freeware, die im zur Verfügung gestelltem Umfang voll und ganz genutzt werden. Es gibt aber auch verschiedene kommerzielle Lizenzen, die über einige zusätzliche Funktionen verfügen – und Unsummen kosten :-/

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