Posts Tagged “Empfehlung”

Da wollt man mal eben schön schwimmen gehen und sucht das Hallenbad seines Vertrauens in seiner Nähe auf und was ist da los? Nix ist da los!

Kurz zum Hintergrund: Auf der Suche nach der Möglichkeit mal eben kurz schwimmen zu gehen begab man sich auf die Suche nach einer kostengünstigen Möglichkeit in einem großen Becken zu baden…das Internet war da wie immer sehr hilfreich, aber eben nicht perfekt!

Die Suche nach einem Hallenbad in der Nähe ergab, dass das Husum-Bad immer Wasser hat…so oder so ähnlich lautet auch der Wort-Witz-Werbe-Slogan, dass aber auch egal…

Der wesentliche Vorteil gegenüber der Alternative in Heide, der Dithmarscher Wasserwelt, ist (zumindest für die Idee “ich will mal eben schwimmen”) der deutlich günstigere Tarif. Es gibt in Husum zwar keine 27 Becken, 8 Rutschen und nahezu unendlich viele andere Aktivitäten, aber für “schwimmen” reicht auch ein 25m Schwimmbecken, eine Wasserrutsche, ein Nichtwimmerbecken und Saunabereich völlig aus ;)

Das große Problem sind nur die Öffnungszeiten bzw. Sonderveranstaltungen, die eben NICHT im Internet stehen…so kann man zwar ersehen, wann wie lange offen ist, aber nur, wenn nichts dazwischen kommt :-/

Am letzten Samstag wars nun eben so und die Fahrt zum Hallenbad war – Achtung Wortwitz – ein Schlag ins Wasser :-D
Da tagte der örtliche Schwimmverein mit Verabschiedungen und haste nicht gesehen…also nix mit schwimmen…da sowas i.d.R. nicht von heut auf morgen passiert, wäre eine kleine Info auf der Webseite schon schön gewesen!

Ich empfehle jedem sich vorher telefonisch noch eben zu versichern, dass auch wirklich offen ist. Sollte man darauf verzichten, dann kann die Anreise schonmal umsonst sein…wenn man nicht gerade noch in den Baumarkt muss um ein Regal zu kaufen ^^

Das mit dem Telefon klappt übrigens super, da erfährt man auch gleich ob alle schick ist, aktuelle Tagesinformationen und ob der Parkplatz direkt vor der Tür noch frei ist :-P

UPDATE
Ich konnte das Hallenbad in Husum inzwischen erfolgreich testen, es ist sehr empfehlenswert…abgesehen von dem kleinen Problemfall am Wochenende…sieht alles schön aus, wurde nicht Anfang der 70er erbaut;) ist sauber, das Wasser richt und schmeckt nicht übelst nach Chlor und die Mitarbeiter sind nett und freundlich!

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Eigentlich hat es nichtmal 12 Euro gekostet…einen Erfahrungsbericht ist es aber allemal Wert ;-)

Für einen Abstellraum muss es ja nicht zwingend das Designer-Regal vom neumodernen Künstler sein, denn sehen tut es eh kaum einer und wenn ja, dann nicht Stundenlang. Wir reden ja von der Abstellkammer für Gerümpel Kartons, Krims und Krams den man nicht alle Tage braucht…

Folglich wurde eine einfaches Regal gesucht, welches die Kapazitäten an Abstellfläche für Kleinkram deutlich erhöht ohne den Geldbeutel übermässig zu belasten. Den Zuschlag hat ein einfachen Naturholzregal aus irgendeinem Tannenholz bekommen…ich meine es war Fichte…es riecht auf jeden Fall nach Tanne…

Der ganze Bausatz bestand aus vier Bretter, vier Leisten und acht Schrauben…dadurch sollte alles super halten…entgegen aller meiner Erwartungen ist es sogar wirklich recht stabil! Man darf keine Wunder erwarten von einem 175x80x30cm Regal für unter 12 Euro, aber es ist doch deutlich besser als der erste Eindruck es vermittel mochte.

Die Stabilität könnte natürlich auch daher kommen, dass es nicht nur auf den vier Füßen steht, sondern auch noch mit sechs 60er Spax in die Wand gedübelt ist…aber das ist eine andere Geschichte ;)

Empfehlen kann ich es auf jeden Fall, sollte die Regalfläche nochmal ausgebaut werden, dann wird es ganz sicher kein Nobel-Regal, sondern wieder ein 12 Euro Obi Regal :-P

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Heute gibt es mal wieder eine kleine Empfehlung des Hauses. Wer auf der Suche nach einem kleinen, kompakten und übersichtlichem Brennprogramm ist, der sollte sich InfraRecorder mal anschauen.

Die grundsätzlichen Fakten vorweg gefielen mir schonmal sehr, denn InfraRecorder ist nicht nur kostenlos, sondern auch nur wenige MB groß (also auch ohne HighSpeed DSL schnell zu beziehen) :-)

Zum ersten Eindruck: Sehr gut! Schlicht, übersichtlich, alles da was man so braucht. Schön finde ich die übersichtliche Struktur in vier Anschnitten (Festplatte als Baum; Inhalt des aktiven Ordners; Inhalt der CD/DVD als Baum; Inhalt der Ordner), wodurch man immer schnell die Daten findet, die auf eine Silberscheibe gebannt werden sollen.

Eine gewisse Ähnlichkeit zu Nero Burning Rom (gibts mit beschränkter Funktion inzwischen auch gratis! ) kann ich nicht abstreiten, aber gute Dinge setzen sich eben durch ;)

InfraRecorder ist grundsätzlich erstmal auf Englisch, aber die Umstellung auf Deutsch ist kein Problem, ein Neustart des Brennprogramms und fertig.
Aber nicht nur die deutsche Sprache beherrscht InfraRecorder, nein, es können auch alle Arten von Medien beschrieben werden – Wenn entsprechende Laufwerke zur Verfügung stehen :-D

Getestet habe ich CD, CD-RW und DVD+R. Damit gab es erstmal keine Probleme. Ein kleines Vorkommnis gibt es aber doch zu melden: Nach dem vollständigen löschen eines CD-RW war das sofortige Beschreiben nicht möglich weil die CD nicht erkannt wurde…komisch, aber später lief der CD-RW dann wieder…

Sonst klappt aber alles, egal ob es MusikCDs, Daten oder vielleicht ein DVD-Video sein soll – selbst erstellt oder vom Image – InfraRecorder brennt eigentlich alles.

Viel erklären braucht man eigentlich auch nicht, denn die bereits kurz erwähnte Struktur sorgt dafür, dass die Daten einfach nur “rübergezogen” werden müssen. Die wenigen Button erklären sich auch von selbst, spätestens wenn der Mauszeiger darüber postiert wird.

Was sagen andere zu InfraRecorder?
- BeNe: Nero in die Tonne und InfraRecorder an den Start!
- Gordo: Das Programm ist sehr einfach, gerade auch für Einsteiger.
- Felix : Das ganze ist schlank, schnell und portable.

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