Posts Tagged “Erfahrungsbericht”

Ja, ich mag den Focus wirklich…warum ist leicht erklärt. Der Ford ist einfach toll…

Ich mochte ihn von Anfang an, damals als ich feststellte, dass der Weg nach Prenzlau über Berlin führt. So ein Navi kann ja schonmal dreimal so alt sein, wie das Auto drumherum :-/

Als direkte Folge davon stand die Kommunikation mit Ford Deutschland. Die sind wirklich super, da braucht ein Einschreiben mit Rückschein nur drei Wochen bis es intern den richtigen Bearbeiter erreicht…

Die Geschichte mit Ford Navigation hat sich ja noch zum Positiven gewendet, hätte aber auch einfacher sein können ;-)

Dann war ne ganze Zeit Ruhe, bis dann dieser Dauerton beim Rückwärtsfahren auftauchte…Leider lags nicht am Wetter, sondern am Parksensor.

Inzwischen ist aber auch dieser wieder i.O., sodass der nervtötende Ton nurnoch zu hören ist, wenn die Kofferraumklappe fast an der Hauswand klebt.

Die neuste Erscheinung, welche ich vorgestern auf in der Baustelle 1 beobachten konnte, ist mir aber schon wieder zu doll. Das Radio-CD-Multifunktions-Autobediengerät hat “kleine Aussetzer”…

Nein, der Focus rennt, aber beim CD-Abspielen reichte die kleinste Bodenunebenheit, um Aussetzer zu verursachen. So wie früher bei den ersten portablen CD-Player…

Es lag nicht an der CD, denn ein Wechsel half nicht…das Radio lief auch problemlos…
Die Lösung des Problem war, diesmal zumindestens, relativ kostengünstig.

Ähnlich wie bei Windows reichte ein Neustart um das System wieder zum Laufen zu bekommen.

Ein Warmstart, also Radio aus- und einschalten reichte nicht, aber der Kaltstart (Auto ganz aus und wieder an) wirkte ware Wunder. Das Anti-Schock-System geht nun vorerst wieder…

Wie schon gesagt: Ich liebe mein Auto!

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Der Radiowecker als solcher ist ein treuer Begleiter, der Abends noch angenehme Musik abspielt und einen am Morgen dann mit eben so sanfter Musik weckt – Zumindest im Idealfall ist es so!

Es kann auch anders sein…da scheitert der Radiowecker schon an der Musik am Abend :-/

Vor garnicht langer Zeit sollte eben einer dieser Radiowecker wieder in Betrieb genommen werden, allerdings scheiterte das Unternehmen vollständig.
Nach dem Wechsel des Aufstellungsortes wurde festgestellt, dass die Draht-Wurf-Antenne nicht mehr so richtig fest ist…man könnte auch sagen, dass sie sauber an der Aussenseite des Radiowecker abgetrennt war.

Also musste sich der Inhaber der guten Stückes nachts um 11 hinsetzen und das Gehäuse des Radiowecker zerlegen, denn er hoffte den Fehler beheben zu können. Zu seinem Erstaunen war das Aufschrauben sogar problemlos möglich und es sah alles danach aus, dass die Antenne repariert werden könne.

So ganz leicht war das mit dem Ferritring nicht, aber was ist schon Superkleber im 10 Euro Radiowecker…da bekommt man den auch ausm Gehäuse operiert ;)

Gedauert haben soll es einen Moment, aber erfolgreich war es. Nach Informationen eines Informanten, der hier nicht genannt werden möchte, war es auch so, dass auch alles an benötigtem Werkzeug für die Reparatur dagewesen sei. Angefangen beim passenden Schraubendreher, Abisolierzange für die Wurf-Antenne und sogar Lüsterklemmen, sowie Isolierband!

Da zeigte sich doch, dass so ein Werkzeugkoffer mit allem drum und dran doch kein so uncooles Geschenk ist, auch wenn man lieber eine Carrerabahn gehabt hätte :-D

Nun half aber alles nichts, denn als die Antenne fachmännisch repariert war, gab es ein neues Problem: Der Draht hatte sich von der Hauptplatiene des Radiowecker gelöst.

Hier würde auch kein Schraubendreher, Kabelbinder oder Kleber helfen…es stand wohl recht schnell fest, dass hier ein Lötkolben hermusste. Die Suche im Werkzeugkasten fiel negativ aus, sodass es am Abend keine Musik gab und auch am nächsten Morgen nicht entspannte Musik erklang, sondern ein schrilles, nervtötendes Piepen…

Das soll wohl sehr uncool gewesen sein, aber den Zweck hat es wohl auch erfüllt…der Radiowecker hat geweckt – Wenn auch ohne Radio :-P

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Der Partymarathon zu Weihnachten ist nun weitgehend abgeebbt, wenn nicht sogar vorbei, denn die ersten müssen ja wieder arbeiten…so zwischen den Tagen ist das ganz schön doof kein Urlaub zu haben – Glaub ich zumindest, kann ich aber nicht beurteilen, denn ich hab ja frei :-D

Bei unserem Partymarathon ist uns aber etwas aufgefallen, leider nicht positiv. Es klingt echt schlimm, aber früher war alles besser, denn das Tresenpersonal ist längst nicht mehr so, wie es sein sollte!

Die ersten Erfahrungen wurden am 25zigsten gemacht. Nachdem der Tag im Rahmen der Familie ganz besinnlich verbracht war, sollte Abends noch ein wenig gefeiert werden. Das wurde natürlich umgesetzt :-)
Beib Betreten der Lokalität ist schon ein Ding passiert, dass kann man garnicht erzählen…werd ich deswegen auch nicht tun!

Das wesentliche Problem lag hier irgendwie beim Tresenpersonal. Wenn Unmenge von Menschen etwas zu trinken haben wollen, dann ist es klar das man mal warten muss. Wenn man aber später sieht warum [erstmal vorkämpfen bis in die erste Reihe ;) ], dann kann man echt nur mit dem Kopf schütteln…Beispiel gefällig?

Da steht eine Getränkefachverkäuferin mit zwei (kleinen) Gläsern, in denen sich schon Schnaps befindet und nur die Cola fehlt am Tresen. Ihr Blick kreist durch die Tresenlandschaft auf der Suche nach Cola…
Nun könnte man die transparente Flasche, welche eine rote Banderole trägt, schwarze Flüssigkeit beinhaltet und direkt neben den Gläsern steht, nehmen…aber das wäre ja zu einfach…
Okay, kann ja mal passieren – Nicht aber ständig!

Anderes Beispiel der selben Party: Anstelle den durstigen Kunden ein oder drei Bier zu verkaufen, macht der Mann hinterm Tresen sicherheitshalber erstmal Friseurtermine…kann schon eine haarige Angelegenheit werden das Bierkaufen…

Nungut, da hätten wir genug festgestellt :-D

Am zweiten Weihnachtstag sollte ja alles besser werden…schließlich hatte man da mehr Zeit zu Vorbereitung und Ausbildung des Personals ;)

Dem war leider nicht ganz so. Ich will garnicht so ins Detail gehen, ich nenne nur mal einige Fakten:
- ab 0 Uhr kein stark koffeinhaltiges Getränk mehr
- wenig später sind die Hochprozentigen zum Teil leer
- vor zwei ist das Flaschenbier am Ende (war nicht soo schlimm, gab dann eben Fassbier ^^ )
Das wäre ja auch alles nicht so schlimm, wenn nicht Pausenlos (vom DJ)erwähnt worden wäre, dass durchgefeiert wird und vor fünf keiner nach Hause gehen müsse…

Lumpenball 2010

— Gedankenstrich —

Wie dem auch sei, ich bin mir 110% sicher, dass das alles anders wird auf der nächsten Party! Warum? Weil da wieder vernünftig organisiert wird und gute Leute das Bier verkaufen :-D
Wo das sein wird…ist nicht geheim…sieht man rechts ;)

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