Posts Tagged “Erfahrungsbericht”

Mein ganz persönlicher Erfahrungsbericht zu meinem neusten Freizeitspass fürs Wohnzimmer – Oder anderswo, Hauptsache im Trocknen ;)

Seit einiger Zeit bin ich ja stolzer Besitzer des Lego Race 3000 und gestern wurde das Spiel auch einmal ausgepackt und einige Rennen “gefahren”. Natürlich bin ich nicht allein gewesen, sondern habe mit einigen Freunden den Spielspass angetestet.

LEGO Race 3000

Zu den Fakten von Lego Race 3000 im Vorfeld:
- Zwei bis vier Spieler
- Für Leute ab 7 Jahre
- Spieldauer pro Runde = 20 bis 30 Minuten

Es handelt sich wirklich um LEGO, folglich muss man da ein wenig basteln, bevor man wirklich losspielen kann. Für die allererste Runde sollte man also etwas mehr Zeit einplanen, denn man muss den Kurs aufbauen, sich in die Spielweise einlesen und auch sonst erstmal klar kommen mit der neuen Art des Spieles.

Wir haben uns zu viert zusammen an einen Tisch gesetzt und angefangen…erstmal auspacken und aufbauen. Einer durfte die Rennstrecke aufbauen, einer kümmerte sich um die Fertigung der Rennautos, der dritte im Bunde durfte Siegerpodest und Würfel schreinern und ich…ich “durfte” die Anleitung lesen bzw. vorlesen und das ganze erklären…ich hätte auch lieber gepuzzelt mit den Legosteinchen…

Das war schonmal sehr lustig, denn die Legoautos widersprachen zu Anfang mal so richtig den “normalen” Gegebenheiten…wer legt sein Auto schon vorne höher und hinten tiefer, damit der Windwiederstand noch weiter steigt :-D
Aber halb so wild, haben wir alles hinbekommen…selbst die Problemchen beim verteilen der schwarzen Ölfässer (die wir in der Piraten und Soldaten Zeit noch als Kanonenkugeln kennengelernt haben) wurden recht flott gelöst :-)

Zu den Spielerfahrungen ganz allgemein: Da wir ja nicht gleich mit Level 7 anfangen wollten, haben wir uns entschieden ersteinmal ganz normal zu spielen und die Zusatzanleitung für “Dein Spiel – Deine Regeln” einfach aussen vor zu lassen. Das klappte auch super…auch wenn wir doch irgendwie unsere eigenen Regeln genommen haben zum Teil…

Während der ersten Runde gings auch gleich gut los: Wo sollen auf einer zweispurigen Strasse denn bitte die vier Autos nebeneinander Platz haben…dafür waren jawohl die Extraplätze neben der Startlinie. Im weiteren Verlauf reichen zwei Spuren, denn man kann ja überholen – Hier gibts ja keine Baustellen :-D

Das erste Highlight war dann schon das losfahren. Würfeln, Farbplättchen aufdrücken und ein Feld vorziehen ist ja ganz einfach, wenn man erster oder zweiter ist, aber dann sind beide Spuren voll und es wird eng auf der Strasse. Da wurde dann experimentiert: Neben der Strasse, auf den Andern, zwischen den Beiden…egal wo Platz war, da wurde die Karre abgestellt. Mein Verweis auf die Anleitung und den ordnungsgemäßen Überholvorgang ignorierte man mutwillig – Ich machte da dann auch gleich mal mit => Gleiches Recht für alle :-P

Auf jeden Fall sind wir alle irgendwie rum gekommen um den Rundkurs und haben es mehr oder minder fast gleichzeitig ins Ziel geschafft, auch wenn der eine oder andere mal ein Ölfass ignorierte oder sich beim Überholen verzählte…

Spass hatten wir auf jeden Fall riesigen, sodass wir gleich noch eine zweite Runde Lego Race 3000 fahren bzw. spielen wollten. Haben wir dann auch gemacht!

Diesmal wurde dann auch etwas mehr auf die Anleitung und die Bedienungshinweise geachtet. In dieser Runde konzentrierten wir uns alle nochmal richtig und stellten die Autos nicht quer zur Fahrtrichtung um noch irgendwie einen Mitspieler dazwischen zu bekommen, damit er uns nicht überholen musste, sondern hielten und zu 87.25% an die Anweisungen des schlauen Legobüchleins.

Irgendwer stellte nochmal die Frage ab wieviel Jahre das Lego Race denn freigegeben sei…ab sieben war die Antwort…es folgte folgende Aussage: “Die müssen verdammt viel drauf haben, die Siebenjährigen von Heute!”

Schlagwörter: , , , , ,

Comments 4 Kommentare »

Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, der ärgert sich sich auch das eine oder ander Mal über Baustellen auf den Autobahnen…das ist bei mir nicht anders…ich bin da quasi Experte drin ^^

Aktuell ist mein persönlicher Favorit die Baustelle 1, welche von Hamburg nach Bremen führt. Im Atlas oder in Strassenkarte findet man diese oft und fälschlicherweise als Autobahn 1, A1 oder auch BAB1 benannt.

Das kann natürlich mal so gewesen sein, aber aktuell ist der Zustand, über den man da fahren muss definitiv keine Autobahn ! Das ist maximal noch eine Strasse, ich tendiere dazu es einfach nurnoch Baustelle zu nennen – Wie der Titel ja auch schon verrät :-D

Es ist super möglich in Hambug aus die Eins zu fahren, den Tempomaten bei guten 60km/h zu fixieren und dann rüber nach Bremen zu schippern…die sieben kurzen Unterbrechungen wo man tatsächlich mal schneller fahren darf (zum Teil sogar satte 100%) sind so gering und wenn vorhanden auch wenige Kilometer kurz, dass es garnicht lohnt Gas zu geben. Da kann man lieber die drei Minuten mehr brauchen auf den 150 Kilometern und dafür den Durchschnittsverbrauch weiter senken…

Ich will ja echt nich rasen, aber wie lange und was wollen die da noch bauen…seit ewigen Zeiten wird da gebaut und ein Ende ist nicht in Sicht…voraussichtliches Bauende 2037 – Das sind ja rosige Aussichten…

Eine Alternative ist übrigens die Ausweichroute über die Landstrassen B73 und B74 nehmen, wobei ich die noch nicht getestet habe…ich bin lieber konstant 60 gefahren, bevor ich mich mit Traktoren und ähnlichem Rumschlagen muss ;)

Zwei Beiträge anderer Blogger zur Baustelle 1
- Erfahrungen des Traditionsfan im Bauabschnitt 1 (von 37)
Nur fünf Kilometer in der Baustelle 1 geparkt und schon “Freundschaft” mit einem BMW-Fahrer geschlosen (Mittig im Beitrag, mit Bild => Beweisfoto zu Baustelle 1)
- Antlia hat (im Gegensatz zu allen anderen) in der Baustelle 1 auch positive Erfahrungen gemacht, so konnte sie zumindest meistens noch an LKWs vorbeikommen.

Schlagwörter: , , , , ,

Comments Keine Kommentare »

Es ist mal wieder an der Zeit über Ford zu schreiben, denn es gibt Neuigkeiten – Es geht diesmal nicht um das Ford Navigationssystem, sondern um Ford im Allgemeinen.

Fangen wir mit dem Positiven an: Eigentlich mag ich meinen Ford Focus mit Navi und bin auch zufrieden damit…einzig die Startschwierigkeiten mit dem Navi waren halt vorhanden…

Nun habe ich heute Post bekommen von dem Ford Autohaus meines Vertrauen. Das ist an sich nichts ungewöhnliches, soll ja vorkommen. Was mich aber mehr als beeindruckt ist die Tatsache, dass Ford scheinbar auch an Feiertagen arbeitet. An einem normalen Samstag ist kaum ein Werkstattmeister anzutreffen, aber wenn der Tag der Deutschen Einheit, der dritte Oktober, auf einen Samstag fällt, dann laufen die bei Ford zu höchstformen auf.

Es handelt sich bei dem Schreiben, vom 03.10.2009, um den Hinweis, dass mein Focus doch so langsam aber sicher zur jährlichen Inspektion erscheinen solle, denn der Wartungsinterwall des Ford Focus sei fast erreicht…

Diese Schreiben löste unterschiedliche Gefühle, Reaktionen und Folgerungen bei mir aus…kleiner Ablauf nach Lesen des Briefes:
- Verdammt, schon wieder Inspektion, dass wird teuer…
- Ähhh nein, mein Wartungsinterwall kann garnicht erreicht sein…
- Brennen die bei Ford, es kann doch nicht sein, dass ein Ford Focus alle zwei Monate zur Generalüberholung muss!
- Wo ist das Handy, den werd ich was erzählen…
- Verdammt, Nummer nicht gespeichert…auch egal, dann eben nicht…
- Hey, cool, das Ford Autohaus arbeitet sogar an gesetztliche Feiertagen…
- …

Zur Erklärung: Mitte / Ende August war gerade die große Inspektion dran, das ist keine zwei Monate her…da sollte doch wohl noch alles im grünen Bereich sein jetzt…

Durch das nicht wahrnehmen der speziellen, vom Autohaus angebotenen “Ford Vertragswerkstatt Inspektion” verpasse ich nun natürlich die mitbeworbene Ford Mobilitätsgarantie, aber damit kann ich durchaus leben, wenn ich die Kosten für die Inspektion nicht nochmal zahlen muss!

Das ganze ist sicher nur ein kleiner Fehler in der Kundendatenbank bei Ford, aber aufregen tut es mich schon irgendwie…da hauen die wieder Unmengen an Geld für Papier und Porto raus, nur weil da in der Datenverarbeitung wieder einer geschlampt hat. Bei der nächsten Rechnung kann ich dann wieder mehr zahlen, weil die Defiziete ausgeglichen werden müssen :-/

Das Autohaus sollte definitiv mal seine Software oder zumindest den Datenbankbestand aktualisieren (hat bei meinem Navi auch geholfen ^^), dann klappts auch mit den automatisierten Briefen :-D

Schlagwörter: , , ,

Comments 3 Kommentare »