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Ich habe die Gelegenheit bekommen ein Fotobuch von Extrafilm zu testen und diese natürlich genutzt. Darum hier und heute meine Erfahrungen dazu :-)

Als erstes gleich der Hinweis, dass es bei Extrafilm gerade eine Sommeraktion gibt, bei der bis zu 20% Rabatt drin sind! Diese Aktion läuft noch bis Ende Oktober, sodass noch ein wenig Zeit ist um sein Fotobuch zu erstellen ;-)

Ich durfte das Fotobuch Highlight kostenlos testen, welches standardmäßig über 40 Seiten verfügt. Gegen einen Aufpreis von einem Euro für zwei Seiten kann man das Fotobuch Highlight aber auch auf bis zu 80 Seiten aufstocken – Da ist dann garantiert genug Platz für alle Fotos!

Grundsätzlich sei schonmal erwähnt, dass es unterschiedliche Cover (mit und ohne Bild), mehr als 130 verschiedene Designs (die ich mir zugegebener Maßen nicht alle angesehen habe) und diverse Gimmicks zum einbauen gibt. Mehr dazu im weiteren Verlauf des Beitrages.

Auf der Internetseite von ExtraFilm bekommt man gleich einen groben Überblick, was ExtraFilm noch so alles mit Digitalfotos machen kann, dies soll aber heute nicht thematisiert werden.

Heute gehts es nur um die Erfahrungen mit dem Fotobuch, darum einfach “weiterlesen” klicken um alles zu lesen.

Den Rest des Eintrages lesen »

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[Trigami-Review]
Bei Extrafilm gib es zur Zeit eine Aktion, bei der jeder Inhaber einer Emailadresse einen Gutschein über 10 Euro erhält. Dieser Gutschein ist für alle Produkte von Extrafilm. Alles was getan werden muss ist den Gutscheincode eingeben bzw. diesen Link nutzen und schon hat man die 10 Euro gratis!

Es kommt aber noch besser: Die Versandkosten werden ebenfalls erstattet!

Bis vor kurzem war es sogar noch so, dass man keine Versandkosten zahlen musste, wenn man seinen 10 Euro Gutschein bei Extrafilm eingelöst hat. Da dies wohl zu erhöhtem Missbrauch geführt hat, werden die Versandkosten jetzt als Guthaben auf das Extrafilm Konto erstattet und können bei der nächsten Bestellung “verbraucht” werden.

Okay, was bring uns jetzt ein 10 Euro Gutschein für Extrafilm?
Eine kleine Aufzählung der Möglichkeiten:
- Fotogeschenke aller Art (Tassen, Mauspad, Kissen, …)
- Digitalfotos entwickeln lassen
- Fotoleinwände
- Kalender mit eigenen Bildern
- Fotogrußkarten
- Fotobücher
- Eigentlich alles, was man mit Digitalbildern machen kann ;)

Für den 10 Euro Gutschein bekommt man bei Extrafilm natürlich nicht gleich das Poster in 80x120cm, aber immerhin vier Poster im 20x30cm Format und dann ist sogar noch ein wenig übrig – Für die zweite Bestellung :-)

Alternativ bekommt man für dafür das Fotobuch für Einsteiger, zwei Fotoposter im Format 30x40cm, 150 Digitalbilder auf Papier (10x15cm) oder eben 10 Euro Rabatt auf den eigenen Wunschartikel!

Letztendlich egal was man sich für den Extrafilm Gutschein kauft, es hat auf jeden Fall etwas mit den eigenen Digitalbildern zu tun :-D

Kurz zum Ablauf des Einlösens: Den Link hier klicken, kurz warten, bei Extrafilm auf “Jetzt bestellen mit Aktion…” klicken und dann ganz normal einkaufen. Schon habt ihr den 10 Euro Gutschein bei Extrafilm genutzt!

Ich für meinen Teil werde den Gutschein auf jeden Fall einlösen, denn soetwas kann darf man ja nicht verfallen lassen!

Hier nochmal der Link mit Gutscheincode *klick*

PS: Über rege Teilnahme / Nutzung / Rückmeldung / Kommentare würde ich mich freuen! Danke.

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ifolor Fotoservice - Fotoposter - LogoHeute möchte ich euch mal meine Erfahrungen mit dem Posterservice von ifolor schildern.

Kurze Umschreibung des Gesamtsituation: Bei ifolor kann man sich aus seinen schönsten, beliebtesten oder auch irgendwelchen Fotos ein Poster Drucken lassen. Dabei wird nicht ein Foto verwendet, sonder eine Anzahl um die dreizehn [Anm. des Autors: Plus / Minus zwei :-D ]. Diese Bilder kann man dann nach eigenen Wünschen auf einer der Vorlagen verteilen. Als Ergebnis hat man dann seine Traumfotos auf einem 50x35cm Abzug – Ein Fotoposter eben!

Nun aber zu den Details der Aktion:
ifolor bietet den Service relativ simpel an, sodass auch unerfahrene damit klarkommen [Anm. des Autors: Ich habs zum ersten Mal genutzt und alles sofort verstanden ;-) ].

Als erstes surft man zu www.ifolor.de, dort wählt man dann Fotoposter. Hier kann man sich nun von zwei Stilrichtungen eine auswählen. Es gibt zum Einen “fun”, bei dem die Bilder lässig und locker bis total schräg angeordnet sind. Die Alternative ist “classic”. Dabei ist die ganze Geschichte dann gradlinig und rechtwinklig ausgerichtet. Hier wird auch schon die Auswahl getroffen, ob das Ergebnis im Hoch- oder Querformat erscheinen soll.
Mir persönlich hat der fun-Style im Querformat am besten gefallen, sodass ich mich dafür entschieden hab. Wie bereits erwähnt jeder nach seinem Belieben :-)

Tipp: Wer sich hier falsch entschieden haben sollte, kann das später noch ändern – Alles gar kein Stress ;-)

Sooo nun haben wir uns also für eine Aufmachung entschieden und können direkt mit dem Erstellen des Posters weitermachen. Halt stop, geht eben nicht – Erstmal müssen die Bilder in Netz geladen werden :-P
Dazu gibt es die komfortable Javascript-Methode oder die nicht ganz so entspannte html-Fassung. Da ich den Sicherheitsbedenken gegenüber Java heute mal keinerlei Beachtung schenke (und davon ausgehe, dass ifolor sich um seine Sicherheit kümmert) habe ich natürlich den einfachen Weg gewählt.

Dann muss man einfach per Drag&Drop die vorbereiteten Bilder in das Fenster ziehen und fertig. Der Rechner arbeitet dann kurz und man kann weitere Fotos “rüberziehen” oder den “Starten”-Button betätigen um den Upload zu beginnen.

Dieser Vorgang dauert dann Monde…zumindest wenn man mit ISDN unterwegs ist! [Anm. des. Autors: Das ist einzig und allein Problem des Users...für fehlende Bandbreite gibt es nunmal keine Ausrede :-/ ]

Wenn der Vorgang dann abgeschlossen ist, kann man sein Poster gestalten. Der grundsätzliche Rahmen ist nicht änderbar, aber man kann seine Bilder, welche unter der Vorlage angezeigt werden, in die vorgefertigten “Boxen” ziehen und anpassen. Hierbei kann man das Bild drehen oder zuschneiden, sodass es bestmöglich passt. Sollte es doch irgendwie doof sein, kann man es einfach wieder löschen. Dann ist die Vorlage an der Stelle wieder frei und das Bild erscheint unten in der Liste. Der ganze Vorgang ist auch wieder alles einfaches Drag&Drop. Anklicken, hinziehen und loslassen. Zum Bearbeiten anklicken und die sich auftuenden Werkzeuge nutzen…
Alles recht einfach gemacht, sodass selbst ich Fotobearbeitungsneuling sofort alles gefunden hab :-D
Abschliessend kann man noch eine Textzeile füllen, um wichtige Informationen mit aufs Fotoposter zu bekommen ;-)

Wenn dann alles fertig ist muss man nur noch auf weiter klicken und das Fotoposter ist nahezu bestellt. Vorher wird man aber noch gefragt ob man sich mit der Gestaltung sicher ist, denn für falsche Bilder oder Text kann keine Haftung übernommen werden!

Der folgende Part sind die Formalitäten wie Rechnungs- und Lieferadresse, Kundendaten allegemein und sowieso…

Dann ist aber alles abgeschlossen und es beginnt die Waterrei auf das Ergebnis!
Die Sache mit dem Warten ist aber recht human geblieben: Mittwochabend bestellt und Samstag schon da! Die versprochenen drei bis fünf Tage wurde also bestens eingehalten.

Geliefert wurde das Fotoposter übrigens aufgerollt (bzw. in Papier eingerollt) in einem 12x12x46cm großem Karton. Die Versandkosten sind also relativ okay, wenn auch mit 4,75 nicht gerade geschenkt. Wo wir gerade beim lieben Geld sind: Bezahlen wollt ich per Rechnung, also hab ich im Karton eine Rechnung und einen Überweisungsträger gefunden. Den musste ich dann einfach mit meinen Daten versehen und bei meiner Bank abgeben – Schon ist der ganze Spass bezahlt!

Nun wollen wir aber auch mal die Qualität des Fotoposter bewerten, denn darum ging es ja hier ;-)
Der Digitaldruck auf seidenmattem Bilderdruck-Papier ist in meinen Augen wirklich Top! Es sind auf dem gesamten Fotoposter keinerlei Pixel, Fragmente oder sonstige Unklarheiten zu erkennen. Im Verlaufe der Erstellung steht zwar geschrieben, dass Bilder mit einem Megapixel völlig ausreichend seien, aber ich hab trotzdem Bilder mit drei bis sechs Megapixel verwendet und muss sagen, dass ist auch gut so. Ich kann zwar nicht sagen, ob 1MP gereicht hätte, aber die Zeit beim Upload würde ich auf jeden Fall wieder investieren.
Der selbst eingefügte Text am unteren Rand des Fotoposters ist ebenfalls sauber und gestochen scharf. Genau wie bei den Bildern setzt sich diese klar vom Hintergrund ab und kann mit gestochen scharfen Konturen und gutem Kontrast aufwarten.

Als kurzes Fazit zu der ganzen Aktion möchte ich sagen, dass ich mir durchaus vorstellen könnte weitere Fotoposter zu erstellen. Wichtig währe mir dann nur, dass ich gleich mehrere kaufe. Warum? Ganz einfach: Die Versandkosten entsprechen ansonsten nahezu 50% der Gesamtkosten. Dies ist dann natürlich “etwas” uncool :-/
Zum Gesamtbild der Kosten: Für ein Fotoposter in 50x35cm ist 6,95 Euro gerechtfertigt und zu den Versandkosten sagte ich ja schon was. Bei einer Einzelbestellung ists halt etwas unschön, aber noch tragbar.

Ich kann den Fotoposter-Service von ifolor auf jeden Fall empfehlen!

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