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Heute erscheint mal ein kleiner Testbericht, mit meinen Erfahrungen zu einem DSL WLAN Router. Dabei handelt es sich um den Philips SNB5600, welcher im Internet als “DSL WLAN Router” vertrieben wird.

Anfangen tue ich mal ganz vorn, denn da ist gleich der spannende Teil mit den Geschichten aus dem wahren Leben enthalten ;)

Unter dem Schreibtisch mit dem Highspeed DSL Anschluss (384kBit/s) liegt bzw. hängt die Fritz Box, welche über nur einen Netzwerkanschluss verfügt. Um alle Computer ins Internet zu bekommen ist ein Switch an diesen angeschlossen und daran dann die drei Computer. Diese ganze Sache ging mir ein wenig auf den Wecker, wobei die Tatsache, dass ein Kabel durchs ganze Haus gelegt werden muss, wenn man mal eben in der Küche surfen wollte, viel schlimmer war.

Aus diesen Gründen spielte ich schon lange mit dem Gedanken mir doch mal einen WLAN Router zu beschaffen. Da ich regelmäßig verschiedene Onlineshops besuche, um das eine oder andere Schnäppchen zu machen, habe ich dann den Philips SNB5600 entdeckt. Der Preis lag unter 20 Euro, war also sehr günstig. Hier schaute ich nun auf die Produktbezeichnung und die Ausstattung: DSL WALN Router klingt schonmal super, WLAN mit 54MBit/s ist völlig in Ordnung, WPA und WPA2 vorhanden…was will man mehr?

Folglich im Internet recherchiert und festgestellt, dass der Preis verdammt gut ist. Wenig später dann auch dazu entschieden das Gerät zu kaufen, denn dadurch könnte mir dem Laptop fast überall gesurft werden, die Kabel würden weniger werden und der Switch und die Fritzbox würden durch ein Gerät ersetzt. Das Paket mit dem Philips SNB5600 WLAN Router kam auch recht zügig an…und dann ging los! Mit dem Ersetzten der beiden Geräte wars nicht so einfach möglich…ich könnte zwar beide weglassen, allerdings würde ich damit auch das Internet weglassen :-/

Nun aber zum Kurztest des Philips SNB5600:
Die Installation ist “eigentlich” total einfach, man muss aber wissen, dass Philips nicht unbedingt auf Standardkonfigurationen steht. Einfach auspacken, anklemmen, läuft klappt nicht ganz – Schade eigentlich. Im Karton befindet sich zwar eine Schnellanleitung, ein Handbuch auf CD und eine CD mit Treibersoftware, aber wer will schon den ganzen Kram schon installieren oder ein PDF Handbuch lesen…

Die Kurzanleitung erzählt einem auch nur, dass man die CD einlegen solle und dann immer schön klicken…ist nix für mich, also hab ich mich an die die Standardgeschichte gehalten: Anklemmen und im Browser die 192.16.x.1 aufrufen – X steht hierbei für eine Zahl von Null bis Zwei! Das klappt so schonmal nicht…grrrr

Philips selbst bietet aber eine interaktive Anleitung im Internet, mit deren Hilfe man erfahren kann was zu tun sei…die beschreibt genau meine Schritte aus dem oberen Absatz :-/ In der Anleitung stand leider nichts von der IP mit der die SNB5600 WLAN Router ausgeliefert werden. Aber ein kleines Detail in der Anleitung hat mir dann doch geholfen, auch wenn das garantiert nicht beabsichtigt war. Es wird dort mit einer Beispieladresse gearbeitet und mehrfach darauf hingewiesen, dass diese vom eigentliche Gerät abweicht. Da meine Versuche aber erfolglos waren, habe ich sie trotzdem getestet und siehe da: Die Standardadresse / IP für den Philips SNB5600 lautet doch tatsächlich 192.168.1.2! Normalerweise haben Router immer die eins am Ende…aber man lernt eben nie aus…

Die Konfiguration des Geräte selbst ist dann sehr einfach. Mit dem “Setup Wizard” kann man das wichtigste fix erledigen. Es werden die wichtigen Dinge wie IP Adressbereich, Zugangsdaten zum Internet und ein zwei weitere Dinge abgefragt, gespeichert und fertig. Nachbessern kann man das ganze auch super. Die sollte man auch tun, denn das Setup ist wirklich nur ganz grundlegend. Am Besten die einzelnen Punkte alle mal durchklicken, da ist noch nix schlimmes bei ;)
Wenn man ein wenig mehr Ahnung und Erfahrung hat, dann kann man sich auch an die “Advanced Settings” wagen, wobei vorher noch ein Besuch bei “Security” Pflicht sein sollte! Das WLAN sollte doch zumindest so konfiguriert werden, dass die WPA Verschlüsselung aktiv ist. Der Philips SNB5600 unterstützt mehr als nur WEP und das sollte auch genutzt werden!

Wie sicher man sein WLAN nun macht und ob es überhaupt an ist sei jedem selbst überlassen, ich persönlich schalte es nur bei Bedarf an, übertrage die SSID nicht mit und nutzen dann einen sicheren WPA2 Schlüssel!

Nachdem dies alles getan war, versuchte ich in Internet zu kommen…das klappte aber nur bedingt, denn zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ein Modem extern angehängt werden musste…ich hatte den Philips SNB5600 als DSL WLAN Router gekauft und war davon ausgegangen, dass er meine Fritzbox und den Switch ersetzen würde. Unterschiedlichste Versuche und Befragungen der Tante-G ergaben dann aber, dass das nicht möglich ist – Irgendwie doof!

Der Philips SNB5600 kann zwar super WLAN, LAN und Internet verbinden, aber nur dann, wenn man ihm entweder ein DSL Modem an den WAN – Port stöpselt oder anderweitig eine Internetverbindung einspeist…SO war das definitiv nicht geplant!
Folglich nochmals ganz genau die technischen Daten angeschaut…ja, das Teil heist wirklich “Philips SNB5600 DSL WLAN Router “…hat aber in den Details im Kleingedruckten nur den Anschluss für WAN – Ein Modem müsse extern bereitgestellt werden. Da hat mich kurz der Hass gepackt…

Ein zurückschicken des Gerätes wäre sicher möglich, da im Internet einkaufen ja sehr entspannt ist…14 Tage Rückgaberecht und so…würde aber wieder zu viel Aufwand sein und nur Geld kosten. Bei einem Artikel unter 20 Euro betragen die Bearbeitungkosten für alles in etwa 50% des Arktikelwertes…und bevor ich 10 Euro für garnix bezahle, dann doch lieber 16 Für den Philips SNB5600 WALN Router ohne DSL Modem :-/

Mit der Fritzbox am WAN Port klappt das nun alles, wobei es noch leichte Probleme mit AOL gab, aber davon berichte ich morgen ausführlich – Versprochen :-)

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Von dem Dell Support habe ich bisher nur gutes gehört, auch wenn dieser recht teuer ist. Nahezu 100% der Leute, die ich kenne, sagten mir “Dell ist super”, “Der Dell Kundenservice ist TOP” oder “Der Service bei Dell kostet zwar ein wenig mehr, ist dafür aber auch sehr gut!”. Dies kann ich leider nicht bestätigen!

Wie ich bereits am Montag erwähnte, bin ich nun stolzer Besitzer eines Dell XPS M1530. Auf Grund der unschönen Vorkonfiguration wollte ich eine Neuinstallation wagen und bin kläglich gescheitert. Grund dafür ist weiterhin eine Fehlermeldung, die ich hier gern nochmals zitiere “Die ausgewählte Sprache konnte nicht installiert werden.”

Zu der Odyssee des Dell Support: Nach den Telefonaten am Montag habe ich bis eben gewartet und keinerlei Rückmeldung erhalten. Es gab keinen Rückruf, keine Email oder Post von Dell!

Auf Grund er Tatsache, dass ich meinen XPS M1530 aber gern nutzten möchte habe ich nochmals angerufen und bin diesmal sogar relativ zügig an einen Mitarbeiter des Dell Support vermittelt worden. Dieser hörte sich mein Problem abermals an, um mir dann zu sagen ich solle doch bitte erst Dell Direkt Media installieren, denn später ginge das nicht mehr…kein Problem, will ich eh nicht haben!
Dann bat man mich kurz in der Leitung zu bleiben, damit der Vorgesetzte befragt werden könne…

Wenig später (mir kam es vor wie eine Ewigkeit – Ich konnte drei Lieder in voller Länge über die Hotline hören) bekam ich dann einen ersten Ansatz zur Lösung des Problemes: Ich sollte die Festplattenkonfiguration im Dell Bios verstellt haben. Nein, habe ich nicht!
Trotzdem habe ich die Einstellungen bzgl. der Festplatte geprüft und festgestellt, dass diese anders konfiguriert sein sollte…zumindest gemäß des Dell Support. Eine Umstellung der “SATA Operation” von “AHCI” auf “ATA” sollte das Problem beheben…die Umstellung ist aber garnicht so einfach, da vorher erst einmal das “Flash Cache Module” deaktiviert werden muss…das sagt einem bei Dell aber keiner…ohne diese Umstellung geht da garnichts!

Ein Test / Versuch Windows Vista zu installieren folgte natürlich umgehend…der Erfolg war aber nur mittelmässig schwach bis totale Sche****!

Das Ergebnis ist mehr als er schlecht…der Dell XPS M1530 verweigert weiterhin die Zusammenarbeit mit Windows Vista. Die gleiche Fehlermeldung wie vorher: “Die ausgewählte Sprache konnte nicht installiert werden.”

Der erneute Anruf bei Dell bleibt also nicht aus…mal sehen was für Ideen da noch kommen…ich persönlich wäre ja für eine Dell DVD mit Windows Vista inkl. deutscher Sprache…das wäre vermutlich aber zu einfach :-P

Das Problem scheint gelöst! Die Installation ist bisher nicht abgebrochen und hat den Punkt der Konfiguration abgeschlossen und startet gerade neu! Ich bin sehr begeister…mal sehen ob das nun klappt mit dem Dell XPS M1530.

Ein erneutes löschen aller Partitionen und die anschließende Neuerstellung selbiger hat zu einem erfolgreichen “konfigurieren” geführt! Nun läuft es wohl…

Meine Meinung zum Dell Support änder sich aber deswegen noch lange nicht…diese Information hätte man durchaus schon am Montag rausgeben können…damit muss man nicht drei Tage warten…nur weil ich nicht das vier Jahre Premium-Ultra-Plus-Paket gekauf habe!

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Auf Grund der Tatsache, dass mein Laptop nun schon deutlich in die Jahre gekommen ist, habe ich in einen neuen Dell investiert. Es handelt sich dabei um das Modell XPS M1530. Nicht das Topgerät von Dell, aber ordentliche Mittelklasse möchte ich sagen ;-)

Einen Erfahrungsbericht zu der Performance des Dell Gerätes würde ich hier ja wirklich gern schreiben, doch leider macht mir Windows bzw. Dell einen Strich durch die Rechnung :-/

Fangen wir vorn an: Am vorletzten Sonntag bei Dell bestellt, Montag die Mail mit Liefertermin 13.03.09, gefolgt von einer Mail des Dell – Support, dass mein XPS M1530 bereits am Donnerstag da sein solle. Genau so war es dann auch: Am vergangenen Donnerstag übergab der UPS-Mann den Karton mit meinem Dell XPS M1530!

Da ich keine Zeit für meinen Dell hatte, konnte ich mich leider erst am Sonntag intensiv darum kümmern. Hier begann dann der ganze Spass

Der erste Start zeigte mir Windows Vista in voller Farbenpracht und mit viel zu viel Krams, den ich nicht wirklich brauche…das Dell Direkt Media wäre so ein Beispiel…

Da hab ich mir so gedacht, du bist ja nicht auf den Kopf gefallen und die Konfiguration von Dell kannst du mal deutlich verbessern!

Also eine Linux Boot-CD raus und erstmal die Festplatte so konfiguriert wie es mir gefällt. Im Anschluss dann die Windows Vista Recovery DVD von Dell eingelegt und den Installationsprozess gestartet. Das lief auch alles problemlos…
Der XPS M1530 erkannte die DVD, Vista teste und wollte wissen welche Sprache man wünscht und welche installiert werden soll. Nun wurde fleissig kopiert, expandiert und konfiguriert – halt, dass mit dem konfigurieren stimmt nicht!

Der Prozess der Konfiguration startet, bricht aber nach wenigen Sekunden ab. Fehlermeldung: “Die gewählte Sprache ist nicht verfügbar”

Super Sache! Da hat Dell den Superclou gelandet. Windows Vista DVD ausgeliefert, deutsches Menü drin, installierbar ist die Sprache aber nicht! Den Fehler hab ich dann vorerst (fluchenderweise – Schon mit leichtem Hass auf Dell) bei mir gesucht. Also einen neuen Versuch mit der selben Konfiguration => Gleiche Meldung seitens Windows Vista

Also auf zur Dell Homepage und mal den Dell Support erkunden. Da Dell ja für guten Kundenservice bekannt ist, sollte hier ja schnell die Lösung gefunden sein. Letztendlich hab ich dann die Dell XPS Hotline angerufen…der deutschsprachige Support arbeitet Sonntags leider nicht, folglich hab ich mit einem Dell – Support – Mogli aus Irland oder sonstwo gesprochen…

Englisch spreche ich sicher nicht perfekt, aber zur Verständigung reicht es allemal und im Bereich der IT erst recht. Ich hab, nach den üblichen Punkten eines Dell Support – Gespräches, mein Problem geschildert und wurde gebeten kurz zu warten. Kurz darauf schilderte ich mein Problem einem anderen Dell – Mitarbeiter…

Auch dieser bat mich ebenfalls kurz zu warten…diesmal dauerte es etwas länger…mit einem ernüchternden Ergebnis: Rufen sie Montag mal die Softwarehotline von Dell Deutschland an…wir sind eher für Hardware da…

Der Herr gab mir dann noch die Nummer um dann ins Qualitätsicherungsgespräch über zu gehen. Dell wollte wirklich von mir wissen, wie ich den Support fand. Hmm…ehrlich gesagt total für den Fuß, denn “Montag Dell Deutschland anrufen” hätte ich mir auch denken können…okay, diese Nummer hatte ich nicht…letztendlich hab ich den Support dann mit “okay” bewertet, denn zumindest ist am Sonntag jemand ans Telefon gegangen…und es war nicht die Putzfrau ähm Reinigungsfachkraft :-P

Da mir der Dell Support nun ja nicht wirklich weitergeholfen hat, habe ich mal weiter experimentiert…Windows XP wird nicht nur offiziell nicht unterstützt…so einfach CD einlegen und starten ist nicht. Nein, es war nicht die mitgelieferte und ebenfalls viereinhalb Jahre alte Windows CD vom alten Laptop! Zufällig ist mir da eine aktuellere Version in die Hände gefallen ;-)

Das Problem konnte aber dennoch gelöst werden. Einfach bei Dell den Treiber für den Festplattenkontroller runterladen und in die Windows CD direkt einbinden – Dann klappts auch mit der Festplattenerkennung :-D

So könnte man schonmal ein Windows XP zum Laufen bringen…Treiber bietet Dell aber keine…dazu folgt hier nochmal ein extra Beitrag denke ich…

Ziel war es Windows Vista auf dem Dell XPS M1530 zu installieren, folglich habe ich es nochmals probiert…mit der Wahl vollständig auf englisch zu setzen, klappte es dann auch – Suboptimal, läuft aber :-/

Das zu meinen ersten Erfahrungen mit Dell. Vermutlich habe ich inzwischen sogar schon mit Dell Deutschland telefoniert, aber diesen Beitrag hab ich unterwegs auf dem PDA geschrieben und es wäre zu schade ihn nicht zu veröffentlichen ;-)

Ich habe mit Dell telefoniert: Nach der Problemschilderung weitergereicht worden, erneut gewartet und das Problem beschrieben um dann zu hören, dass jetzt gerade nicht gearbeitet wird, weil das System nicht geht…aber wir rufen zurück. Bisher hat niemand angerufen…auch nicht von der extra speziellen Dell XPS Hotline…

Habt ihr einen Laptop oder Computer von Dell und auch ähnliche oder vielleicht bessere Erfahrungen mit Dell gemacht?

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