Posts Tagged “hass”

Da hab ich lange nicht mehr über Autos berichtet, schon gibt es negative Neuigkeiten zu meinem Ford zu berichten. Anfänglich hatte ich ja einfach schlechte Bedingungen vermutet, aber es ist wohl so, dass mindestens einer der Parksensoren am Heck des Focus den Geist aufgegeben haben :-/

Aber zu der ganzen Geschichte:
Es war vor garnicht langer Zeit, da schneite es ein wenig…oder auch ein wenig mehr ;)
Da der Schnee nicht überall von Dauer war bzw. die Räumdienste zeitweise zumindest gute Arbeit geleistet haben, wurden Strassen geräumt mit mit Salz benetzt…dadurch der Schnee getaut und das ganze zu einer richtig schön am Auto haftenden Substanz.

Der ursprünglich blaue Focus war dann recht zügig nicht mehr ganz blau, sondern astrein schmutz-grau :-/

Da das Heck eines Ford Focus darauf optimiert wurde, möglichst viel Schmutz aus der Atmosphäre zu fischen, sieht es nicht nur dreckig aus, sondern ist es auch. Da das Waschen nicht nur sinnlos, sondern bei deutlichen Minusgraden auch deutlich unzweckmässig war, habe ich es gelassen und das Versagen des Parksensor in Kauf genommen.

Den Versuch nur die Sensoren zu reinigen machte ich natürlich, aber das Ergebnis war mehr als unbefriedigend…

Fakt ist, dass bei Einlegen des Rückwärtsgang nicht mehr der Abstand zum Hindernis gemessen wurde und per akustischem Signal die ca. Entfernung bekanntgegeben wurde, nein man hörte sofort den Ton, den Ärzte im OP sehr ungern wahrnehmen => Dauerton…quasi Nulllinie auf der Anzeige für die Herzfrequenz :-(

Da es nun ja ein wenig wärmer war (also so richtig mit Plusgraden und so) habe ich dem Focus mal ein Vollwaschgang gegönnt und gehofft danach klappt es wieder mit dem Parksensor…dem war leider nicht so :-(

Der erhoffte Effekt ist leider ausgeblieben, sodass immernoch das OP-Schock Geräusch zu hören ist…

Der Weg zum Ford Autohaus brachte nach ca. 30 Sekunden schon die Lösung des Problems: Der Parksensor ist kaputt – Achwas, dass hätte ich auch diagnostizieren können ^^

Sicher ist, dass mindestens einer der vier kleinen Sensoren getauscht werden muss, damit das System wieder funktioniert…mal sehen wann Ford denn Zeit hat für den Focus, es ist nämlich echt unschön mit diesem Geräusch im Ohr beim Rückwärtsfahren:-/

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Der Radiowecker als solcher ist ein treuer Begleiter, der Abends noch angenehme Musik abspielt und einen am Morgen dann mit eben so sanfter Musik weckt – Zumindest im Idealfall ist es so!

Es kann auch anders sein…da scheitert der Radiowecker schon an der Musik am Abend :-/

Vor garnicht langer Zeit sollte eben einer dieser Radiowecker wieder in Betrieb genommen werden, allerdings scheiterte das Unternehmen vollständig.
Nach dem Wechsel des Aufstellungsortes wurde festgestellt, dass die Draht-Wurf-Antenne nicht mehr so richtig fest ist…man könnte auch sagen, dass sie sauber an der Aussenseite des Radiowecker abgetrennt war.

Also musste sich der Inhaber der guten Stückes nachts um 11 hinsetzen und das Gehäuse des Radiowecker zerlegen, denn er hoffte den Fehler beheben zu können. Zu seinem Erstaunen war das Aufschrauben sogar problemlos möglich und es sah alles danach aus, dass die Antenne repariert werden könne.

So ganz leicht war das mit dem Ferritring nicht, aber was ist schon Superkleber im 10 Euro Radiowecker…da bekommt man den auch ausm Gehäuse operiert ;)

Gedauert haben soll es einen Moment, aber erfolgreich war es. Nach Informationen eines Informanten, der hier nicht genannt werden möchte, war es auch so, dass auch alles an benötigtem Werkzeug für die Reparatur dagewesen sei. Angefangen beim passenden Schraubendreher, Abisolierzange für die Wurf-Antenne und sogar Lüsterklemmen, sowie Isolierband!

Da zeigte sich doch, dass so ein Werkzeugkoffer mit allem drum und dran doch kein so uncooles Geschenk ist, auch wenn man lieber eine Carrerabahn gehabt hätte :-D

Nun half aber alles nichts, denn als die Antenne fachmännisch repariert war, gab es ein neues Problem: Der Draht hatte sich von der Hauptplatiene des Radiowecker gelöst.

Hier würde auch kein Schraubendreher, Kabelbinder oder Kleber helfen…es stand wohl recht schnell fest, dass hier ein Lötkolben hermusste. Die Suche im Werkzeugkasten fiel negativ aus, sodass es am Abend keine Musik gab und auch am nächsten Morgen nicht entspannte Musik erklang, sondern ein schrilles, nervtötendes Piepen…

Das soll wohl sehr uncool gewesen sein, aber den Zweck hat es wohl auch erfüllt…der Radiowecker hat geweckt – Wenn auch ohne Radio :-P

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Der Partymarathon zu Weihnachten ist nun weitgehend abgeebbt, wenn nicht sogar vorbei, denn die ersten müssen ja wieder arbeiten…so zwischen den Tagen ist das ganz schön doof kein Urlaub zu haben – Glaub ich zumindest, kann ich aber nicht beurteilen, denn ich hab ja frei :-D

Bei unserem Partymarathon ist uns aber etwas aufgefallen, leider nicht positiv. Es klingt echt schlimm, aber früher war alles besser, denn das Tresenpersonal ist längst nicht mehr so, wie es sein sollte!

Die ersten Erfahrungen wurden am 25zigsten gemacht. Nachdem der Tag im Rahmen der Familie ganz besinnlich verbracht war, sollte Abends noch ein wenig gefeiert werden. Das wurde natürlich umgesetzt :-)
Beib Betreten der Lokalität ist schon ein Ding passiert, dass kann man garnicht erzählen…werd ich deswegen auch nicht tun!

Das wesentliche Problem lag hier irgendwie beim Tresenpersonal. Wenn Unmenge von Menschen etwas zu trinken haben wollen, dann ist es klar das man mal warten muss. Wenn man aber später sieht warum [erstmal vorkämpfen bis in die erste Reihe ;) ], dann kann man echt nur mit dem Kopf schütteln…Beispiel gefällig?

Da steht eine Getränkefachverkäuferin mit zwei (kleinen) Gläsern, in denen sich schon Schnaps befindet und nur die Cola fehlt am Tresen. Ihr Blick kreist durch die Tresenlandschaft auf der Suche nach Cola…
Nun könnte man die transparente Flasche, welche eine rote Banderole trägt, schwarze Flüssigkeit beinhaltet und direkt neben den Gläsern steht, nehmen…aber das wäre ja zu einfach…
Okay, kann ja mal passieren – Nicht aber ständig!

Anderes Beispiel der selben Party: Anstelle den durstigen Kunden ein oder drei Bier zu verkaufen, macht der Mann hinterm Tresen sicherheitshalber erstmal Friseurtermine…kann schon eine haarige Angelegenheit werden das Bierkaufen…

Nungut, da hätten wir genug festgestellt :-D

Am zweiten Weihnachtstag sollte ja alles besser werden…schließlich hatte man da mehr Zeit zu Vorbereitung und Ausbildung des Personals ;)

Dem war leider nicht ganz so. Ich will garnicht so ins Detail gehen, ich nenne nur mal einige Fakten:
- ab 0 Uhr kein stark koffeinhaltiges Getränk mehr
- wenig später sind die Hochprozentigen zum Teil leer
- vor zwei ist das Flaschenbier am Ende (war nicht soo schlimm, gab dann eben Fassbier ^^ )
Das wäre ja auch alles nicht so schlimm, wenn nicht Pausenlos (vom DJ)erwähnt worden wäre, dass durchgefeiert wird und vor fünf keiner nach Hause gehen müsse…

Lumpenball 2010

— Gedankenstrich —

Wie dem auch sei, ich bin mir 110% sicher, dass das alles anders wird auf der nächsten Party! Warum? Weil da wieder vernünftig organisiert wird und gute Leute das Bier verkaufen :-D
Wo das sein wird…ist nicht geheim…sieht man rechts ;)

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