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Auf Grund der aktuellen Ereignisse muss an dieser Stelle nochmal auf die Funktionsweise, den Gebrauch und vorallem den erlaubten Einsatz einer Nebelschlussleuchte aufmerksam gemacht werden!

Zum aktuellen Anlass: Ich habe heute gefühlte 285.000 Autofahrer getroffen, die ihr Nebelschlussleuchte im Einsatz hatten, davon waren nicht weniger als 284.999 sich ihrer Lage nicht bewusst, denn:
1. Nebelschlussleuchten, dürfen im Gegensatz zum Nebelscheinwerfer, erst eingeschaltet werden, wenn die Sichtweite, bedingt durch NEBEL unter 50m beträgt!
2. Bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte beträgt die maximale Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges 50 Stundenkilometer
3. Auch den Rest der StVO befolgen und alles wird gut.

Was hatte sich nun genau zugetragen?

Die “Schneewalze” hat Schleswig-Holstein überwalzt [Anm. des Autors: Ich weiß zwar nicht wann, wo und wie, aber für Schulfrei hats mal wieder gereicht] und heute war ich mit dem Auto unterwegs. Ein wenig übers Land, nen Stück Autobahn und dann nochmal über die Dörfer.

Es lag etwas Schnee, keine Frage, aber das war spätestens gestern gefallen zu 90% von der Strasse entfernt und die Streuwagen führen auch mehr oder weniger pausenlos – Wenn auch nicht in meinen Richtung…

Das Wetter war so lala, Minus 2°C, leichte Nebelbildung mit Sichtweiten um / über 250m und gelegentlich mal ein wenig schneegrisselkrams. Alles in allem nichts wildes also. Übers Land war auch fast alles in Ordnung, auch wenn es übertrieben ist mit 30 übers Land zu schleichen, nur weil der Mann im Radio sagte, dass es in Niedersachsen Blitzeis geben könnte…

Auf der Autobahn gings dann aber los mit den Nebelschlussleuchten-Leuten. Da hatte mindestens jeder Dritte die Leucht an…und ich für meinen Teil konnte immernoch mehr als 300m weit gucken…die fuhren aber nicht brav auf der rechten Spur ihre 50km/h sondern so wie immer, also irgendwas zwischen 60 und 200! Nebelscheinwerfer machen da schon Sinn, damit der vorn sehen kann “Ohh, da kommt was geflogen” aber hinten die Leuchte? Die blendet bei dem offenen Wetter doch nur den nachfolgenden Verkehr! (der bei 190 einen Sicherheitsabstand von 7,25m einhält :-P )

Ich könnte verstehen, wenn die Nebelschlussleuchte angemacht wird, wenns wirklich neblig ist und man die Geschwindigkeit reduzieren muss. Es wäre sogar denkbar die 50km/h Schallmauer trotz der Leuchte zu durchbrechen und vielleicht noch 60 zu fahren (würd ich nie machen ;) ) aber den erlaubten Satz zu verdreifachen ist einfach mal zu doll!

Es würde da vielmehr helfen die Lüftung einzuschalten, damit die beschlagene Scheibe von innen trocknet, das Wischwasser auf zu füllen und die Scheibenwaschanlage zu benutzen, dann wäre auch die Aussenseite der Scheibe sauber und schon könnte man völlig nebelfrei aus dem Auto schauen. Ich wette, dass würde mindestens 80% der Nebelschlussleuchtenfahrer dazu verhelfen wieder weiter als 50cm zu gucken und im Anschluss die Leuchte aus zu schalten!

In diesem Sinne weiterhin eine unfallfreie, entspannte und nebelschlussleuchtenlose Autofahrt :-)

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Es ist kaum zu glauben, aber ich hab ein Paket bekommen. Das ist an sich ja noch nichts besonderes, aber der Zustand des Pakets ist schon einen mittelschweren Aufreger wert!

Der Zustand des Paketes an sich war dabei noch nichtmal das Schlimmste an der ganzen Sache, aber dazu gleich mehr…

Wie man ja deutlich erkennen kann leider nicht erkennen kann, da das mit dem Fotoupload gerade nicht läuft, ist das Paket “leicht” eingedrückt…wobei…nein, “leicht” stimmt ganz deutlich nicht. Es ist so, dass dieser schöne Karton um fast ein Drittel kleiner war, als er hätte sein sollen – Okay, vielleicht leicht übertrieben…über 20% sinds gewesen.

Zur bildlichen Beschreibung: Etwa Schukartongröße (Schuhgröße 46,5) hätte der Karton haben sollen. Die eine, schmale / kurze Seite war aber dermaßen stark deformiert bzw. eingedrückt, dass der Karton deutlich an Länge verloren hatte. Der Inhalt ist zum Glück unbeschädigt geblieben!

So darf in meinen Augen ein Paket nicht beim Empfänger ankommen, aber der echte Knaller war der Postbote. Auf die Frage was dem Paket passiert sei, dass es so aussehe, meinte er abweisend “naja, da ist wohl was draufgefallen oder so…”

Echt der Hammer. Ich mein es kann ja mal passieren, dass so ein Paket im Postbotenauto umherfliegt oder etwas drauffällt, aber dann sollte der verantwortliche Fahrer vielleicht ein kleine wenig freundlicher reagieren. Schließlich erwartet der Empfänger ein unversehrtes Paket und wenns dann so sche**** ausschaut, dann wäre eine Entschuldigung nicht unbedingt erforderlich, aber eine freundliche Auskunft auch nicht verkehrt.

Ich hoffe einfach mal, dass mein nächstes Paket oder Päckchen ordentlich ankommt…ist ja kein Zustand so :-/

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Man glaubt es nicht, aber mein Freund Eon war tatsächlich nur eine gute Woche mein absoluter Liebliengskumpel – Heute wurde er abgelöst von Vodafone!

Wer sich nicht mehr erinnern sollte, hier die Kurzfassung: Vodafone DSL und Telefon bestellt Ende 2009, im Mai wegen nicht Lieferung Vertrag aufgelöst und den Anbieter gewechselt. Die Endgültige Kündigung ist seit Juli safe und die Rückerstattung der Hardwarekosten wurde inzwischen auch erledigt.

Nun gabs heute aber mal wieder einen echten Knüller. Nicht nur, dass mir jeden Monat eine Email geschrieben wird, in der mir mitgeteilt wird wie hoch meine Rechnung denn sei, nein nun gabs auch eine in Papierform. Leider war diese, zumindest auf den ersten Blick, nun aber nicht 0,00 Euro, sondern knappe 180 Euro!

Da ist mir endgültig der Hals geplatzt und der Typ an der Hotline tat mir auch ganz kurz, ein ganz kleines bisschen leid, aber irgendwen muss man ja mal anmachen, denn der Emailsupport drück bei Kontaktversuchen scheinbar immer den “Sofort-löschen-Button”, sodass da keine Kommunikation zustande kommen kann…

Meine Laune wurde auch nicht wirklich besser, als man mitten im Gespräch auf einmal das Kundenkennwort verlangte…nach drei Versuchen und trotz der freundlichen Hilfe (da ich scheinbar verdammt nah dran war) gab ich auf. Es folgte eine ausführlicher Erklärung, dass der Vertrag bereits seit über drei Monaten gekündigt sei und mir das Kundenkennwort daher unbekannt, ich aber sicher die Vertragunterlagen aus 2009 raussuchen könne um darin nach einem entsprechenden Passwort zu schauen – Brauchte ich dann aber glücklicherweise nicht, was mich dann schonmal etwas versöhnlicher stimmte ;-)

Es war tatsächlich im Vodafone Zentralrechner angekommen, dass ich kein Festnetz und DSL Kunde mehr bin, dass bestätigte der Servicemitarbeiten auch sogleich. Aber so ganz und vorallem richtig raus war ich wohl doch nicht, denn Rechnungen verschickt Vodafone ja noch. Nach 10 minütiger Warteschleifenmusik kam es dann aber zur Lösung des Problemes: Bei Vertragskündigung des Vodafone Connect Sofort Paketes (welches natürlich eine Extrakündigung erfordert, weche auch erfolgt ist) enstand eine Gutschrift auf dem Vodafonekundenkonto. Solange diese nicht verbraucht ist, kann man als Kunde nicht engültig gelöscht werden und bekommt entsprechend 0,00 Euro Rechnungen, bis das Guthaben aufgebraucht ist – Oder die Welt untergegangen :-/

Nun erklärt sich auch die Rechnung aus dem Briefkasten heute, denn dadurch soll mein Guthaben gekillt werden, der Datensatz gelöscht und mein Postdfach zukünftig von 0,00 Euro Vodafonerechnungen verschont bleiben – Mal sehen ob das so klappt!

Am Ende des Gespräches mit der Vodafonehotline bin ich nun fast ein wenig optimistisch, dass ich zukünftig nichts mehr von Voafone aus dieser Richtung hören oder lesen muss…leider habe ich das auch schon gedacht, als ich die Kündigungs- und Hardwarerücksendebestätigung in den Händen hielt…

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