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Heute gibt es mal wieder eine kleine Empfehlung des Hauses. Wer auf der Suche nach einem kleinen, kompakten und übersichtlichem Brennprogramm ist, der sollte sich InfraRecorder mal anschauen.

Die grundsätzlichen Fakten vorweg gefielen mir schonmal sehr, denn InfraRecorder ist nicht nur kostenlos, sondern auch nur wenige MB groß (also auch ohne HighSpeed DSL schnell zu beziehen) :-)

Zum ersten Eindruck: Sehr gut! Schlicht, übersichtlich, alles da was man so braucht. Schön finde ich die übersichtliche Struktur in vier Anschnitten (Festplatte als Baum; Inhalt des aktiven Ordners; Inhalt der CD/DVD als Baum; Inhalt der Ordner), wodurch man immer schnell die Daten findet, die auf eine Silberscheibe gebannt werden sollen.

Eine gewisse Ähnlichkeit zu Nero Burning Rom (gibts mit beschränkter Funktion inzwischen auch gratis! ) kann ich nicht abstreiten, aber gute Dinge setzen sich eben durch ;)

InfraRecorder ist grundsätzlich erstmal auf Englisch, aber die Umstellung auf Deutsch ist kein Problem, ein Neustart des Brennprogramms und fertig.
Aber nicht nur die deutsche Sprache beherrscht InfraRecorder, nein, es können auch alle Arten von Medien beschrieben werden – Wenn entsprechende Laufwerke zur Verfügung stehen :-D

Getestet habe ich CD, CD-RW und DVD+R. Damit gab es erstmal keine Probleme. Ein kleines Vorkommnis gibt es aber doch zu melden: Nach dem vollständigen löschen eines CD-RW war das sofortige Beschreiben nicht möglich weil die CD nicht erkannt wurde…komisch, aber später lief der CD-RW dann wieder…

Sonst klappt aber alles, egal ob es MusikCDs, Daten oder vielleicht ein DVD-Video sein soll – selbst erstellt oder vom Image – InfraRecorder brennt eigentlich alles.

Viel erklären braucht man eigentlich auch nicht, denn die bereits kurz erwähnte Struktur sorgt dafür, dass die Daten einfach nur “rübergezogen” werden müssen. Die wenigen Button erklären sich auch von selbst, spätestens wenn der Mauszeiger darüber postiert wird.

Was sagen andere zu InfraRecorder?
- BeNe: Nero in die Tonne und InfraRecorder an den Start!
- Gordo: Das Programm ist sehr einfach, gerade auch für Einsteiger.
- Felix : Das ganze ist schlank, schnell und portable.

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Das Wochenende ist schon wieder zu 50% vorbei und was hab ich geschafft…man könnte sagen nix…dem ist aber zum Glück nicht so!

Das mit dem Ausschlafen am Samstag war damit erledigt, dass heut morgen gegen 07:30 Uhr die Randale im Flur begonnen hat…wenig später war dann auch der Maler da und wollte loslegen…
Damit hab ich natürlich primär erstmal nix zu tun, aber die ganzen Dinge drumherum müssen ja auch erledigt werden…da müssen Regale weggeräumt, die Telefon und Internet Verkabellung entfernt und auch sonst noch so einiges aus dem Weg genommen werden. Ist die Wand dann erstmal gestrichen, dann darf ein wenig gewartet werden, bis dann alles wieder zurück geräumt werden muss…

Natürlich soll es dann ja auch gleich alles optimiert werden, damit die Computer, Telefon und Internet Verkabellung auch gleich schön ordentlich verlegt ist. Ist ja auch gut so, denn Ordnung muss schließlich sein ;)

Nun war aber diese Zeit zwischen dem Abbauen / Wegräumen und dem Zurückräumen und Optimieren nicht mit “Freizeit” gefüllt, sondern mit mehr oder minder “harter” Arbeit.

In diesem konkreten Fall ging es darum mal wieder einen Computer zu reparieren bzw. ein Computerproblem zu lösen. Das Erste schon vor dem Mittag, quasi direkt nach dem Aufstehen :-D
Dabei ging es darum, eine externe Festplatte für das MacOS startklar zu kriegen…ich hatte ja fast auf die Inkompetenz des Users gehofft, denn dann hätte ich nur dreimal klicken brauchen und alles wäre fertig gewesen, doch leider war es nicht so :-(

Der Mac – Neuling ist kein totaler Computerneuling und er wusste schon was er tat…folglich doch ein wenig Arbeit…so richtig funktioniert hat es aber nicht, sodass genaueres prüfen und probieren Not tat. Kurze Umschreibung des Problems: Die Festplatte lies sich nicht im MacOS – Dateisystem formatieren und unter Windows wurde sie auch nicht angezeigt.

Lösungsansatz: Datenträgerverwaltung nutzen und erstmal schauen…hat auch geklappt, dort wurde sie angezeigt. Das erstellen einer kleinen FAT32 Partition hat auch geklappt. Im Anschluss dann mit einem kleinen Tool unter Linux den Versuch gestartet die Festplatte vollständig mit dem NTFS – Dateisystem zu formatieren…das war leider nicht so erfolgreich…
Zwischenzeitlich wurde es erneut am Mac getestet…ohne Erfolg…

Am Mac stellten wir dann noch folgendes fest: Der Versuch eine 10GB FAT32 Partition zu erstellen verlief erfolgreich, die zusätzliche MacOS-Partition klappte so lala möcht ich sagen. Erstellt wurde sie, aber eingebunden hat das Betriebssystem die ganze Geschichte nicht…nach dem Entfernen der externen Festplatte, zeigte der Mac die Partition dann aber plötzlich als Ordner an…schon komisch dieses MacOS

Letztendlich hat es alles nicht geklappt und eine genauere Geräuschprüfung legte die Vermutung nahe, dass die Platte auch einen leichten Knacks hat. Nicht immer, aber ziemlich oft / viel klingt sie so, als ob der Schreib-Lese-Kopf auf die Scheiben der Festplatte aufsetzt…
Die Festplatte ist quasi hinüber…auch wenn man in den ersten Sektoren noch eine FAT Partition mit Schnellformatierung erstellen kann…die ganze Größe kann man aber nicht mehr nutzen…ich würde die Platte folglich nicht mehr zur Datensicherung nutzen…schon sche***e, aber leider nicht änderbar :-(

Der zweite Problemfall von Computer folge dann wenige Stunden später, als mein Onkel mit seinem Rechner vorbei kam, um sich noch einige Daten retten zu lassen. Da wurde wohl im falschen Moment die vollkommen verkehrte Taste gedrückt, sodass sämtliche Daten gelöscht wurden. Zum Glück wurde die Festplatte “nur” formatiert und nicht wesentlich mit neuen Daten überschrieben…glücklicherweise wurde da kein super cooles, ultra sicheres Datenvernichtungstool genutzt, sondern nur vorschnell bei der Reperatur des Betriebssystems geklickt *puh*
Wirklich alles konnte nicht gerettet werden, doch aber die wesentlichen Dinge…so hoffe ich zumindest…

Man könnte schon sagen, dass der Tag computertechnisch ein total Reinfall war heute…so richtig glücklich macht mich das nicht, aber man kann eben nicht immer gewinnen…und verlieren muss man ja auch mal :-/

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Ich will mich schon seit geraumer Zeit mal wirklich intensiv mit Linux beschäftigen und nun bin ich dem freien Betriebssystem schon einen ganzen Schritt näher gekommen. Es ist vollbracht, ich habe mal richtig investiert und mir ein oft empfohlenes Buch gekauft!

Michael KoflersLinux. Installation, Konfiguration, Anwendung” kann ich jetzt mein Eigen nennen :-)
Das Buch ist nicht unbedingt als die Lektüre für unterwegs (in der Bahn oder so) geeignet, da es schon sehr umfassend ist! Das Buch hat über 1300 Seiten und scheidet somit aus der Kategorie Taschenbuch deutlich aus ;)

Auch wenn es als Taschenbuch nicht geeignet ist, so habe ich bisher nur gutes von diesem Buch für und über Linux gehört. Darum habe ich mich auch für dieses entschieden. Dies war aber nicht der einzige Grund, denn es werden auch gleich drei (!) DVDs mitgeliefert, auf denen sich die beschriebenen / erklärten Linuxversionen befinden. Neben Fedora Linux und Ubuntu ist auch SUSE mit dabei, letzteres sogar in 32 und 64 Bit!

Die ersten Seite habe ich auch schon gelesen, sodass ich schon einen ersten Eindruck von dem Buch habe. Dieser fällt durchweg positiv aus, da es wirklich lesbar geschrieben ist. Ich sollte vielleicht erwähnen, dass ich nicht der total Linux – Neuling bin, aber eben (noch) um Längen vom Profi entfernt. Dieses Manko möchte ich nun langsam aber sicher ausbügeln…wenn die Zeit da ist. Sollte sie nich da sein, dann dauerts eben länger…

Es könnte also sein, dass ich zukünftig auch mal was über Linux berichte und der Ärger mit Windows sich reduziert – Stichwort: Windows Aktivierung

Wie schauts bei euch aus? Wollt ihr auch schon ewig mal Linux testen, nutzt ihr es schon oder seid ihr grundsätzlich gegen den Wechsel?

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