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Nachdem ich gestern über sehr geiles Wetter berichtet habe, muss ich heute nochmal nen Nachbrenner dazu bringen!

Endlich Sonne waren meine Worte gestern und auch heute war das Wetter eigentlich nicht schlecht…okay, die eine oder ander tiefdunkle Wolke war da am Himmel zu sehen und an einigen Orten hats wohl auch mal geregnet, aber im großen und ganzen wars schön!

Folglich wurde das Motorrad auch wieder bewegt, schließlich soll die freie Zeit und das gute Wetter ja genutzt werden :-)

Nach der Tour gab es aber einen mehr als deutlichen Dämpfer durch den Wettergott. Den muss jemand mächtig verärgert haben!!!

Beim Einparken in der Garage bin ich nicht nass geworden, schließlich hatte ich nen Dach überm Kopf, aber die Motorradtour hätte keine fünf Minuten länger dauern dürfen! Es hat wahrlich weltuntergangsmässig angefangen zu schütten…

Glücklicherweise war die nächste Fahrt, welche quasi direkt im Anschluss folgte, mit dem Auto. Da hab ich sogar noch nen Foto gemacht, denn es ist ja nicht so, dass es nur geregnet hätte – Nein, es gab auch astreinen Hagel!

Das Bild ist vielleicht nicht perfekt, aber nur um erstklassige Fotos vom Sche***wetter zu machen, wollten wir nicht wirklich anhalten. Die Fotos von der Handycam bei der Fahrt reichen als Nachweis völlig aus denk ich ;)

Hagel zu OsternEben noch 12 Grad nun alles weiss Bei dem Hagel is nix mit Moped fahrnDas ist quasi wie Winter!
PS: Ein Klick auf´s Bild öffnet es in groß ;)

Durftet ihr die Eier heute auch im Schnee / Hagel suchen oder wars bei euch eher freundlich, wenn nicht sogar sonnig und warm???

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Gestern war Karfreitag und endlich mal wirklich gutes Wetter. Es war vielleicht noch nicht so warm wie einige Tage der letzten Woche, aber das liegt natürlich daran, dass der Durchschnittsbürger gestern frei hatte und nicht arbeiten musste, folglich kann das Wetter ja nur schlechter sein als sonst – Zumindest mir geht es immer so ;)

Aber im Ernst, eigentlich war das Wetter wirklich ganz in Ordnung.

Was macht man nun bei solch gutem Wetter? Richtig Motorrad fahren :-)

Da wurde aus dem Car-Freitag, wie ihn die Autonarren, ATU-Tuner und sonstige 4-Rad-Junkies nennen, ein richtig entspannter Tag um ein wenig durchs schönste Bundesland der Welt zu crouisen :-)

Das Beste daran ist, dass nebenbei auch gleich was für die Rente getan wurde – Okay, vielleicht nicht für meine, aber immerhin. Wenn man knapp 20 Liter Superbenzin an einem Nachmittag abfackelt, dann sind da schon gewisse Steuereinnahmen zu verbuchen :-D

Das Unschöne daran ist einzig und allein, dass ich ‘natürlich’ bei der teuersten Tanke im Land tanken musste :-/
Auf dem Weg lagen (gefühlt) bestimmt 27 Tankstellen und bei allen lag der Liter zwischen 1,45 bis 1,47 Euro….also dachte ich bei 1,45 machste nichts verkehrt, mach voll den Hobel. Schönes Eigentor – Keine 20km weiter, in einem anderen Landkreis, gabs den Liter schon für 1,39 Euro…

Das hat mich wirklich geärgert…

Macht aber nix, die erste richtige Motorradtour in 2010 war trotzdem super :-)

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Es ist wohl leider so, dass die Zeit fürs Motorrad nun fast vorüber ist, wenn nicht sogar schon ganz verstrichen – Zumindest in diesem Jahr :-/ Der beste Beweis dafür ist das aktuelle Wetter, denn es regnet und stürmt ja mal ganz ordentlich draußen.

Das ist eigentlich auch nicht so schlimm, denn wir hatten ja durchaus schönes Wetter, sodass man die eine oder andere Motorradtour machen konnte. Ich persönlich habe im Laufe der Woche auch eine -quasi- Abschlussfahrt gemacht ;-)

Ich würde ja gern noch ein wenig mehr Motorrad fahren und die eine oder andere Tour machen, aber zum einen spricht das Wetter eine deutliche Sprache dagegen und zum anderen greift der Nachteil des Saisonkennzeichen :-/

Eine Geschichte die man erlebt haben muss – oder auch nicht, habe ich aber erlebt bei meinem Trip durch Nord-Ost-Deutschland!

Hauptsächlich war ich mit dem Motorrad in Mecklemburg Vorpommern unterwegs, mit einem Abstecher nach Prenzlau. Das lief soweit auch alles gut, denn gegen 11 Uhr kam über MecPom auch die Sonne raus und die sieben Grad vom Morgen waren vergessen. Das Unheil trug sich gegen Ende der Tagesfahrleistung zu…dazu aber eine kurze Erklärung: Der Plan war eine Motorradtour durch Mecklemburg Vorpommern, mit Zwischenstop in Prenzlau (Brandenburg), um dann in nördliche Richtung nach Greifswald zu fahren. Dort dann übernachten und am nächsten Tag an der Ostsee entlang zurück ins schönste Bundesland der Welt :-)

Um die Dinge dabei zu haben die man so braucht (Zahnbürste, Wechselklamotten, “normale” Schuhe, …) hatte ich auf meinem `Beifahrer´ Platz einen wasserfesten Beutel mit eben diesen Dingen festgeschnallt. Mit zwei Spanngummis schön fixiert und alles ist trocken und sicher dabei – So zumindest der Plan!

Hat auch super funktioniert, zumindest die ersten 470 Kilometer des Tages. Zwischenzeitlich gab es auch eine Pause, bei der die “Ladungssicherung” kontrolliert und ggf. optimiert wurde. Saß alles super und hielt ebenso…bis zu jenem Dorf…

Über die Landstrasse im Osten habe ich mich ja schonmal beschwert – Und ich tue es wieder: Die sind der letzte Scheiss!

Die direkte Verbindung zwischen Prenzlau und Greifswald war auf jeden Fall gesperrt, sodass es eine Umleitung gab…die führte unter anderem durch Krebsow…
Die Strassen dort haben den Namen nichtmal verdient. Kopfsteinpflaster kennt ja jeder, aber das was die da verbaut haben bzw. wie es verbaut wurde ist mehr als eine Katastrophe. So viele Löcher, Krater und Unregelmässigkeiten haben nichtmal Mond und Mars zusammen…

Hier musste ich nun mit dem Motorrad durch, erlaubt waren 50 km/h, getraut habe ich mich so gerade eben 20…das war aber schon hart am Limit. Hier passierte es dann auch: Mein Gepäck verabschiedete sich! Es hielt die 470km, von zuhause, quer durch den Nordosten der Republik, bis nach Krebsow – Einem Ortsteile von Groß Kiesow – Sieben Häuser an 760m “Strasse”…

Das Unglück bemerkte ich nichtmal sofort, sondern erst nach weiteren 30 Kilometern, als ich in Greifswald angekommen war und meine Tasche vom Rücksitz schnallen wollte – Da habe ich wirklich geflucht!

Was nun also tun? Richtig, erstmal zum Rewe und ne Zahnbürste kaufen, ne Nacht über den Verlust schlafen, denn im Dunkeln findet man eh nix wieder (ja, es war schon spät…) und am nächsten Tag nochmal die Strecke rückwärts fahren – Hab ich gemacht und mein Kram wiedergefunden, darum weiß ich ja wo es verloren gegangen ist ;)

Eins ist sicher, durch den Ort fahren ich nie wieder…alles an Straßen da in der Gegend ist so schlimm…man darf da ausserhalb 80 fahren…wenn man einen Geländewagen oder eine Enduro hat und schmerzfrei ist mag das ja klappen, aber mit normalen Fahrzeugen wird das nichts…Panzerteststrecke würde ich die Strassen eher nennen :-/

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Gestern war ich endlich mal wieder mit dem Motorrad unterwegs – Und gleich wieder ein Highlight zu berichten ;-)

Ich bin gestern, am späten Nachmittag, bei bestem Wetter los um ne “kleine” Tour zu machen. Das Wetter hat auch gehalten, das gabs keinerlei Probleme – Etwas kühl wurde es nur zu späterer Stunde…aber dafür kann man ja warme Klamotten mitnehmen – Planung ist alles!

Nun aber erstmal zum Titel des Beitrages: Ich habe mal wieder einen Motorradfahrer getroffen, der ein kleines Problem mit seinem Bike hatte. Da war ich gerade am Rausbeschleunigen aus der Ortschaft, da sah ich noch im Augenwinkel, dass da auf dem Fahrradweg ein Motorrad “parkt” und es nicht so aussieht, als wenn da eine Raucherpause gemacht wird…

Folglich den Beschleunigungsvorgang abgebrochen und die nächste Einfahrt auf den Fahrradweg gesucht. Das dauerte auch garnicht lange und schon konnten wir uns um das Problem kümmern. Moped aus und Batterie leer bzw. defekt => Motorrad anschieben!

Da das allein nicht so wirklich geht, dauerte der ungewollte Zwischenstop schon ein wenig länger. Nach einem kurzen Gespräch versuchten wir es gemeinsam und der Hobel lief auch sofort. Die ganze Aktion dauerte keine fünf Minuten und alle waren glücklich. Ich weil ich einem Motorradfahrer helfen konnte und der andere, weil sein Moped wieder lief :-)

Das schlimme ist nur, dass mit das nun schon zum zweiten Mal passiert ist…es ist zwar schon “etwas” (oder auch Jahre) her, aber da habe ich am Strassenrand auch einen Motorrad stehen sehen, angehalten und beim Anschieben geholfen. Mein Motorrad musste ich zum Glück noch nie anschieben, das lief immer von allein…auch wenn der Kickstarter zum Teil elendig oft getreten werden musste :-/

Ich hoffe ja, dass ich nie mit dem Motorrad liegenbleiben werde – Und wenn doch, dann hoffe ich auf zeitgerechtes eintreffen eines Motorradfahrers, der anhält und hilft :-)

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