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Heute gleich zum Thema, der Motorradtour durch den Osten Deutschlands, um das Ziel zu erreichen. Hierzu möchte ich einen kleinen Erfahrungsbericht, einen Tourvorschlag und einige Hinweise geben.

Meine Tour startete im besten Bundesland der Welt und mein Ziel war, wie so oft, Prenzlau. Dazu sollte man erstmal nach Lübeck und dort auf die A20 um einige Kilometer zu schaffen. Man würde die favorisierte Landstrasse auch über andere Landstrassen erreichen, aber das wäre dann doch ein relativ deutlicher Umweg. Folglich fährt man die Autobahn bis zur Ausfahrt (5) Schönberg und von dort an Landstrasse.

Genau gesagt ist es die B104, welche hier startet und bis tief in den Osten Mecklenburg Vorpommerns reicht. Das erste “Hilfsziel” zur Orientierung wäre Schwerin, von dort Richtung Sternberg, um dann durch Güstrow zu fahren und im weiteren Verlauf der B104 noch etwas von Teterow und Malchin zu sehen. Wenn man diese Strecke zurückgelegt hat, dann hat man schon sehr schöne Gegenden gesehen. Neben einer Altstadt zu beginn gleich fährt man auch an Seen vorbei, wo gelegentlich beiderseits der Strasse direkt das Wasser anfängt. Eine wirklich herrliche Luft, da kann es noch so warm sein in der Stadt, da draußen ist ein angenehme wirklich frische Luft.

Nun sollte man der Landstrasse einfach weiter folgen und als grobe Richtung Neubrandenburg beibehalten. Dort muss man dann ein wenig aufpassen, denn die Strassenführung ist dort aktuell ein wenig suboptimal – Baustellen sei Dank!

Hier nicht den Überblick verlieren, einfach den Schildern B104 und / oder Prenzlau folgen, dann klappts schon ;)

Dann noch einige Kilometer das Festspielland Mecklenburg Vorpommern begutachten um dann in Höhe Woldegk auf die B198 zu wechseln. Auch das sollte man hinbekommen, denn Prenzlau ist bereits deutlich ausgeschildert. Von dort sind es nurnoch einige Kilometer, zum Teil komplett neue Landstrasse, bis Prenzlau. Als größeren Ort, der durchquert wird, möchte ich Dedelow benennen.

Auf diesem letzten Teilstück gibt es noch ein kleines Highlight. Dort steht am linken Fahrbahnrand ein Haus – Wortwörtlich am Fahrbahnrand! Die Strasse macht extra einen Schlenker und trotzdem steht die Hauswand schon fast auf dem Fahrbahnbegrenzungsstreifen!
Noch besser kann man es sehen, wenn man aus Prenzlau kommt, denn dann ist man auf Seiten des Hauses.

Allgemeine Anmerkungen zur Strecke wollte ich ja auch noch geben, dass folgt nun auch ;)
Ganz wichtig ist Ruhe bewahren, auch wenn der Teer total schei unschön aussieht und quasi nur Flicken zu erkennen sind. Das ist schon in Ordnung, die Strasse fährt sich super, das Flicken haben die drauf im Osten ;-)
Des weiteren sollte man sich nicht von den vielen Kreuzen in den Alleen abschrecken lassen, denn das Fahren haben die scheinbar echt nicht drauf…
Man sollte Warnschilder vor Kurven ernst nehmen, denn i.d.R. folgt wirklich eine scharfe Kurve und auch die angegebene Höchstgeschwindigkeit ist nicht nur bindend, sondern passt recht oft sogar :-D
Nicht ganz so schön sind einige Teilstücke, vorallem gegen Ende der Tour, denn dort geht es zu lang gerade aus :-/

Alles in allem eine sehr angenehme und schöne Strecke, mit guten 300km Länge. Tankstellen sind auch ausreichend vorhanden, sodass weder euer Motorrad noch ihr verdursten müsst :-P

Okay, Teil zwei kommt dann die Tage…dann gibts noch Empfehlungen für Motorradtouren im Osten!

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Letzten Donnerstag war nicht nur Donnerstag, sondern auch Herrentag – und dieser wollte gefeiert werden :-)

Gesagt, geplant, getan!

Die Idee des Gefechts sah vor, dass es keine wilde Tour mit Trecker oder Bollerwagen geben sollte, sondern eine ordentliche Grill – Garten – Party! Der Plan für den Herrentag als solcher war gut und wurde auch in die Realität umgesetzt, zumindest so weit wie möglich :-/

Wir trafen uns also bewaffnet mit Grillfleisch, Bier und guter Laune in einem Garten und wollten die Sache ganz entspannt angehen. Als dann alle Freunde da waren starteten wir auch gleich…bei noch fast bestem Wetter – Leider konnte man schon dunkle Wolken in der Ferne erkennen :-(

Dies tat unsere Freude aber keinen Abbruch und der Grill wurde ordentlich angeheizt. Wirklich unschön war dann, dass mit dem Fortschreiten des Grillstatuses auch die Wolken mehr wurden…

Und wirklich, kurz bevor die Kohle gut war, setzte der Regen ein…
Egal, hier wird nicht aufgegeben – Norddeutsche Griller sind härter!

Folglich musste der Sonnenschirm als Regenschirm herhalten und primär den Grill schützen. Das funktionierte auch super, aber die Laune steigerte es vorerst nicht, da auch unser Blätterdach relativ zeitnah nicht mehr vor dem Regen schützte :-/

Aufgeben war trotzdem nicht drin – Wir hatten den Willen zum Grillen :-D

Nach einer guten halben Stunde hatten wir dann doch langsam die Nase voll vom feuchten Nass von oben, sodass wir unseren Standort auf die zum Teil überdachte Terrasse verlagerten. Jetzt passierte das einfach typische: Nachdem alles, inkl. Grill rübergetragen war, dauerte es keine 120 Sekunden, bis der Regen schlagartig aufhörte und die Sonne wieder zum Vorschein kam!

Daraufhin haben wir dann alles wieder zurückgebracht und die Veranstaltung wie angedacht ablaufen lassen. Es regnete im weiteren Verlauf auch nicht mehr… Es hatte sich aber spürbar abgekühlt, weshalb stundenlanges sitzen im Garten ausfiel :-/

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung mit viel Spass, auch wenn Petrus nicht so richtig begeistert war von unser Idee zu grillen ;-)

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Heute habe ich echt was geiles gesehen, dass muss ich einfach jedem zeigen! Genau aus diesem Grund gibt es heute mal wieder ein Foto hier bei Genes Lebenswerk zu sehen.

Der Titel des Beitrages lässt ja schon einiges an Assoziationen zu, aber sicherheitshalber erkläre ich erst kurz und zeige das Bild weiter unten;)

Ich war mal wieder im Real einkaufen und habe mir da so einiges angeschaut…neben den üblichen Dingen, wie den Grundnahrungsmitteln, eben auch die Abteilung mit den alkoholischen Getränken. Es gab Unmengen an Sorten und Größen der Alkoholika, aber eine Idee der Industrie hat es mir wirklich angetan.

Es gibt zu vielen Flaschen etwas dazu, wenn man eine einfache Flasche Stoff kauft. “Normal” sind irgendwie Gläser oder sonstiger Krams…das Highlight war eine Kombination aus einer Flasche Vodka mit ner 0,5er Cola mit dran. Das ganze Vergnügen sollte keine vier Euro kosten, sodass es sich wirklich jeder leisten kann! Das ist garantiert der letzte Fusel, aber man kann mal eben fix die Pulle greifen und auf dem Weg zur Kasse schonmal einen Heben :-P

Hier nun das versprochene Foto Doch nicht, wird nachgereicht, sobald es ein Internetzugang erlaubt – Aktuell ists leider nicht möglich :-/
Vodka Pennerglück
Das mit dem zentrieren klappt leider gerade nicht, aber auch dass wird dann irgendwann noch heil gemacht…

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