[Trigami-Anzeige] Heute muss ich mal ein wenig Werbung machen, denn es gibt da etwas neues im Bereich des Mobilen Internet! Da ja nicht überall DSL geschaltet wird (ja, ich warte immer noch) muss man sich ja Alternativen suchen.
Das aktuell wieder Frequenzen für das schnelle mobile Internet verkauft werden hat damit garnichts zu tun, es geht vielmehr um bereits nutzbare Produkte. Bei Fonic kann man jetzt nicht nur günstig telefonieren, sondern auch via UMTS im Internet surfen, Emails abrufen und alles andere nutzen, was das Internet so zu bieten hat.
Aktuell erhält man den Fonic Surf-Stick für unter 40 Euro, Versandkosten inklusive – Das ist eine Ersparnis von über 25 Euro zum regulären Preis!
Beim Fonic Surf-Stick handelt es sich um eine Möglichkeit das Internet überall zu nutzen und dabei die volle Kostenkontrolle zu behalten. Zum einen weil es ein PrePaid Angebot ist, folglich muss erst gezahlt werden, bevor man Leistungen abfordern kann und zum anderen gibt es einen Kostenschutz, dazu später mehr. Genau wie bei den PrePaid Angeboten beim Handy muss man beim Fonic Surf-Stick erstmal Geld aufladen, bevor man im Internet unterwegs sein kann. Aufladen funktioniert auch hier ähnlich wie beim Handy: Einfach an der Tankstelle, im Supermarkt oder in einer Fonic-Filiale eine Guthabenkarte kaufen und das Konto füllen. Alternativ bietet Fonic auch die Aufladung via SMS / Anruf oder als jederzeit kündbaren “Dauerauftrag” an, so wird das Konto jeden Monat um beispielsweise 10 Euro gefüllt.
Zu den laufenden Kosten: Es gibt keine Vertragsbindung, keine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz. Jeden Monat darf man den UMTS Surf Stick einen Tag kostenlos nutzen um im Internet zu surfen.
Will man mehr (was ja in der Regel die Anschaffungsgrundlage ist ), dann zahlt man 2,50 Euro für eine Tagesflatrate. Die Tagesflatrate gilt immer pro Kalendertag von 0:00 Uhr bis 24:00 Uhr. Wenn also die maximal möglich Anzahl an Stunden genutzt werden soll, dann muss früh aufgestanden werden.
Der wirkliche Vorteil bei Fonic gegenüber anderen Anbietern von Tagesflaterates oder Zeitzugängen ist der Kostenschutz! Egal wie viele Tagesflatrates ihr in einem Monat nutz, ihr zahlt nur die ersten 10. Daraus ergeben sich maximal 25 Euro / Monat für das mobile UMTS Internet wann und wo immer gesurft werden soll!
So hat man durch den Kostenschutz den Vorteil einer richtigen Flatrate für den ganzen Monat, wie man es sonst nur von teuren Verträgen kennt, ohne alle damit verbundenen Nachteile! Siehe dazu auch Grafik unten.
Natürlich hat auch diese “Flatrate” das übliche Kleingedruckte, so darf man nur inländische, paketvermittelte Datennutzung ohne Filesharing mit dem Fonic Surf-Stick betreiben. Bei der Geschwindigkeit gibt es eine Bremse auf GPRS, sobald das Datanvolumen von 500MB / Tagesflatrate bzw. 5GB pro Kalendermonat erreicht wurde – Das ist aber üblich für mobiles surfen mit UMTS. Anbieter ohne diese Auflagen / Beschränkungen sind mir gänzlich unbekannt!
Vor einigen Tagen berichtete ich von unserem Star für Oslo und heute hab ich mir mal die offizielle Internetseite angeschaut…den Bericht dazu gibts hier
Fange ich mal mit dem wirklich positiven an: Die Website spielt von allein erstmal keine Musik ab! Von dieser Tatsache bin ich wirklich ein Fan, denn es gibt nichts schlimmeres als Seiten im Internet, die einfach so (mit mehr oder weniger guter Musik) vor sich hin musizieren! Hier wäre es ja durchaus ertragbar, aber schöner ist “Musik auf Klick”
Was mir aktuell nicht so gefällt, ist die Tatsache, dass die Website so richtig schön Flash-Lastig und mega aufgeblasen ist. Für alle die kein DSL haben, ist es eine Qual, denn das Laden dauert ewig…und wenn man dann noch den Musik-Button drückt – Ach, lassen wir das…
Den Designer / Layouter oder Webmaster an sich sollte man allein dafür schon ähhh entlassen (?) oder zumindest mal gehörig schütteln. Das nächte Highlight ist der Aufbau des Internetauftrittes als eine Seite!
Ja richtig, eine Seite. Sobald man Lena-Meyer-Landrut.de aufgerufen (und ewig gewartet) hat, dann sieht man alles – Zumindest wenn man drei Widescreenmonitore nebeneinander hat. Der eine oder andere PC-Junkie hat sowas ja vielleicht
Für die “Normalsterblichen” Internetbenutzer bedeutet es ein wenig scrollen, aber nicht wie üblich von oben nach unten (was an sich schon ätzend genug wäre), sondern mal richtig weit nach rechts…bzw. im Anschluss nach links.
Zugute halten muss man dem Ersteller der Lena Meyer-Landrut Seite, dass es zumindestens immer eine Navigation gibt, die starr verankert ist und die einzelnen “Seiten” direkt herbeiscrollt.
Am Wochenende hat man mir das Internet auf dem Handy mal näher gebracht. Mein Vorurteil, dass das mit dem Internet auf dem Handy doch alles Käse und total unnötig sei, hat sich dabei mehr als bestätigt!
Das ganze fand auf einem handelsüblichen Handy statt, also nicht so einem todschickem weißen Kästchen mit Glasüberzug, sondern auf so einem soliden Grundmodell, welches neben telefonieren, SMS und Foto eben auch Internet konnte. Ich war schon von der Startseite “begeistert”, denn da war eine Seite eingerichtet, welche dafür sorgte, dass neben einigen zu großen Bilder und animierten Teilen noch ganze fünf Worte zu lesen waren…fleissiges scrollen war also angesagt…
Das Internet hat es mir ja schon ein wenig angetan, also wollte ich Genes Lebenswerk mal auf dem Handy betrachten! Davon war ich aber mindestens so enttäuscht, wie vom ganzen Internet auf dem Handy überhaupt. Meine Seite wird ja nichtmal im Ansatz so dargestellt wie man sie hier mit einem normalen Browser betrachtet. Das gesamte Layout ist weg, vom Themen keine Spur und der Content…der ist da, aber auf ungefähr 437 Displayfüllende Seiten aneinander gereit – Und dann kommen noch die Sidebars dazu! Diese sind aber nicht rechts und links, so wie man es kennt, sondern ebenfalls aneinander gekettet hinten dran :-/
Das war also schonmal garnichts mit meinem Internetauftritt im Handy, da muss ich wohl nochmal deutlich dran arbeiten. Meine Enttäuschung vom Handy – Internet ist zum einen groß, weil die Darstellung einfach mal zu klein ist, alle betrachteten Seiten irgendwie total überladen wirkten, viel zu wenig Informationen auf so ein verdammt kleines Handydisplay passen und natürlich zum anderen vom Lebenswerk selbst, weil zwar der Inhalt dargestellt wird, es aber wie eine reine Textdarstellung wird, welche nichtmal über ein gutes Layout verfügt :-/
Für mich persönlich habe ich entschieden, dass ich definitiv kein Internet Handy brauche , auch wenn meins das schon kann. Ich finde die Funktion total überflüssig. Dies mag beim iPhone mit dem riesen Display anders sein, aber damit habe ich bisher wenig / keine Erfahrungen.
Eines steht aber fest: Hier muss deutlich nachgearbeitet werden, damit man Genes Lebenswerk auch mit dem Handy optimal betrachten kann. Ich werde mich da bei Gelegenheit mal einlesen, damit ich dann eine Handy – InternetoptimierteAusführung meiner Seite zur Verfügung stellen kann.
Wenn es soweit ist, dann sage ich bescheid, damit ich von den Handysurfern auch ordentliche Rückmeldung bekommen wie es denn so ausschaut auf dem Handydisplay
Seit Jahren möchte ich vernünftiges DSL haben und nicht mit nur 384kBit/s durch das Internet schleichen, aber das ist ja bei mir im Ort nicht möglich. Heute habe ich da aber etwas gehört, da ist mir wirklich fast der Hals geplatzt – Das geht einfach mal garnicht.
Mein Ort liegt ein wenig ab vom DSL, sodass der Großteil das Internet noch via ISDN oder gar Modem besuchen muss. Das ist zum einen elendig langsam und zum anderen auch sehr kostenintensiv. Seit Jahren wird nun versucht die Telekom dazu zu bewegen auch bei uns DSL für alle verfügbar zu machen. Diese Unterfangen ist aber garnicht so einfach, denn es sei wohl zu kostspielig…
Fakt ist, dass wir sofort flächendeckend DSL bekommen könnten, wenn wir gute 100.000 Euro investieren würden um ein Kabel von einem Nachbarort in unseren zu verlegen. Dabei müsste aber noch einiges in Eigenleistung gemacht werden, sodass diese Variante bisher (und vermutlich auch zukünftig) ausscheidet, da einfach zu teuer.
Nun kommt aber der Hammer: Ein anderer Nachbarort bekommt jetzt DSL. Das ist ja noch nicht schlimm, aber dieser Ort bezieht den Breitbandzugang von einem Verteilerkasten, der ca. 150m vor unserem Ortsschild steht!
Warum müssen wir 100.000 Euro zahlen um alle DSL zu bekommen und nun bekommt unser Nachbarort DSL aus dem Verteilerkasten 150m vorm Ortsschild?? Könnte man uns nicht an diesen Kasten anschließen?? Wieso kann man auf einmal doch ohne neue Leitung von der Vermittlung noch DSL schalten??
Ich geh echt kaputt, dass kann einfach nicht sein. Die nächste Ausrede der Telekom wird dann sicher sein, dass der Knotenpunkt / Verteilerkasten jetzt ausgelastet ist und keine weiteren Anschlüsse möglich. Ich bin echt ein wenig sauer auf den rosa Riesen…
Bin echt mal gespannt was hier noch so passiert…werde mich diesbezüglich nochmal weiter informieren und schauen ob man da irgendwas machen kann…ich will auch endlich richtiges DSL – Und noch viel mehr Leute wollen hier überhaupt mal DSL!