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Wie versprochen ein kleiner Bericht zur Tagestour nach Westerland bzw. zur Insel Sylt im allgemeinen. Für die ganze Aktion sollte man sich schon einen ganzen Tag Zeit nehmen – Gemeint ist wirklich ein ganzer Tag, ausschlafen ist nicht!

Mein Empfehlung wäre die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, auch wenn ich sonst nicht so der Fan davon bin. Für so einen Tagesausflug macht es durchaus Sinn, denn man hat keine Stress mit irgendwelchen Staus, Parkplatzsuche oder den 84 Euro für die Überfahrt mit dem Autozug.

Also am Besten morgens um sechs zum Bahnhof und rein in die Bahn, die fährt ja quasi von Hamburg mehr oder weniger direkt…da kann man fast überall zusteigen. Außerdem kann man das schöne Schleswig – Holstein bewundern und sehr kostengünstig auf die Insel kommen. Es muss nur das Schleswig – Holstein Ticket gekauft werden und schon kommen fünf Leute für 30 Euro durchs ganze Bundesland mit allen Öffentlichen!

Wir haben auf unser Tour, welche morgens um 06:38 mit dem Besteigen der Bahn begann, auch super sitzen können…zumindest bis zum 2ten Umsteigen. Da mussten leider einige von uns stehen, denn der Zug war mal gut voll. Ähmm nicht nur der Zug, auch einige Gäste. Da waren die ersten Jungesellenabschiede mit on Tour, die auch nach Sylt wollten :-)

Lustig war die Bahnfahrt in jedem Fall und am Bahnhof Westerland konnte man ja auch gleich wieder raus aus der Bahn…nur dann gings erstmal nicht weiter, da waren einfach zu viele Menschen – Die Sylter müssten ihren Bahnhof mal vergrößern…

Empfehlen kann ich folgende Punkte, wenn man schonmal auf Sylt oder in Westerland ist:

1. Die große Inselrundfahrt mit dem Bus
Da gibt es zahlreiche Informationen, lustige Anekdoten und vorallem sieht man wirklich die ganze Insel. Von Hörnum im Süden über Keitum bis hoch nach List ist alles dabei. Zwischendurch auch ein kurzer und ein langer Stop mit Aufenthalt, sodass man nicht nur vorbeigerauscht ist! Der Zwischenstop in List reicht nicht wirklich um die Naturgewalten zu bewundern, aber den Hafen kann man sich schon anschauen.

2. Die Fahrt mit Schiff zum wirklich südlichsten Punkt (bzw. einige Meter darüber hinaus) der Insel
Diese ist im Verlauf der eben erwähnten Bustour machbar, wenn man sich nicht 45 Minuten in Hörnum aufhalten möchte. Die Fahrt findet auf der meerabgewandten Seite statt, wodurch selbst bei stärkerem Wind sichergestellt ist, dass keinem schlecht wird :-D
Der Spass kosten drei Euro und ermöglicht sogar das zollfreie Einkaufen! Hier ist aber vorsicht geboten, zollfrei heisst nicht gleich billig! Zu 100% sparen kann man nur bei den Kippen, denn da kostet ne Schachtel 2,90€ – Bei allem andern ist der Preis wie im Laden oder (leider oft) noch schlechter :-/

3. Ein Fischbrötchen essen
Was man auf Sylt unweigerlich antrifft ist eine Fischbude, Restaurant oder irgendwas in der Art von “Gosch“. Man muss nicht unbedingt dort, beim ehemaligen Maurermeister (es kann ja nicht jeder Fischer lernen :-P ) einen Fisch verzehren, denn es gibt auch noch die eine oder andere Gelegenheit dazu. Auf dem Markt zum Beispiel kann man direkt beim Fischverkäufer schön frischen Lachs aufs Brot bekommen – Super lecker!

4. Nicht den Strand besuchen
Klingt komisch, aber wenn das Wetter nicht zu 110% zum Baden verlockt und zufällig alle Badesachen dabei sind und dann noch die Punkte eins bis drei getrost ignoriert wurden, dann kann man Punkt vier auch ignorieren und doch zum Strand gehen!
Warum ich das so sage? Weil der Strand hermetisch abgeriegelt ist: Wer kein Eintritt zahlt kommt nicht rein! Quasi Salzwasser und Sandstrand gegen 3,50 Euro / Tag. In meinen Augen lohnt es nicht für `mal eben Füßebaden´ die Kurtaxe zu zahlen, um dann behaupten zu können “Hey ich war in der Nordsee” – Bei dem Preis muss man schon mindestens ein paar Stunden bleiben…und dann kann man alles ander nicht mehr machen :-/

Das waren vorerst meine Reisetipps, aber einen wirklich ganz wichtigen Ratschlag hab ich noch: Bei der geplanten Rückfahrt zeitig am bzw. im Zug sein! Am Besten schon BEVOR der Zug da ist am Bahnhof warten, denn es wollen mindestens so viele Leute mit der Bahn wieder zurück aufs Festland, wie am Morgen auf die Insel gekommen sind – Und nach so einen Tag abends noch in der Bahn stehen…dass will wirklich keiner!

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Ich heute in Westerland, schöne Tagestour auf die größte, nördlichste Insel des besten Bundeslandes der Welt. Die Reise wurde komplett mit den Öffentlichen durchgeführt, aber dazu morgen mehr.

Jetzt nur schnell ein kleines Erlebnis, dieser wirklich gelungenen Reise. Da die Fahrt sehr zeitig losging, wurden auch Getränke für unterwegs mitgenommen. Am Ziel bzw. Auf der Insel angekommen wollte ich die leeren Einweg-Pfand-Flaschen beim örtlichen Edeka abgeben… Dass war nicht sooo erfolgreich :-/

Der Versuch die 1,5L Wasserflasche gegen Pfand einzutauschen ist kläglich gescheitert, bei den 500ml Fläschchen sah es nicht besser aus. Die hatten einen total nutzerfreundlichen Automaten, bei dem nach jeder Flasche die Klappe geschlossen werden muss, damit der Erkennvorgang beginnt. Dieses tolle Gerät hat mir dann doch tatsächlich nur 15 Cent pro Flasche gegeben – Anstelle der üblichen 25!

Das empfand ich mal mehr als ärgerlich, aber mit einer Fachkraft für Getränkelagerwirtschaft wollte ich mich auch nicht absabbeln – Schließlich hab ich Urlaub, da kann ich 20 fehlende Cents gerade so verkraften. Eine Unding ist es trotzdem!

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[Trigami-Review]extrafilm-logo-klein
Ich habe die Gelegenheit bekommen ein Fotobuch von Extrafilm zu testen und diese natürlich genutzt. Darum hier und heute meine Erfahrungen dazu :-)

Als erstes gleich der Hinweis, dass es bei Extrafilm gerade eine Sommeraktion gibt, bei der bis zu 20% Rabatt drin sind! Diese Aktion läuft noch bis Ende Oktober, sodass noch ein wenig Zeit ist um sein Fotobuch zu erstellen ;-)

Ich durfte das Fotobuch Highlight kostenlos testen, welches standardmäßig über 40 Seiten verfügt. Gegen einen Aufpreis von einem Euro für zwei Seiten kann man das Fotobuch Highlight aber auch auf bis zu 80 Seiten aufstocken – Da ist dann garantiert genug Platz für alle Fotos!

Grundsätzlich sei schonmal erwähnt, dass es unterschiedliche Cover (mit und ohne Bild), mehr als 130 verschiedene Designs (die ich mir zugegebener Maßen nicht alle angesehen habe) und diverse Gimmicks zum einbauen gibt. Mehr dazu im weiteren Verlauf des Beitrages.

Auf der Internetseite von ExtraFilm bekommt man gleich einen groben Überblick, was ExtraFilm noch so alles mit Digitalfotos machen kann, dies soll aber heute nicht thematisiert werden.

Heute gehts es nur um die Erfahrungen mit dem Fotobuch, darum einfach “weiterlesen” klicken um alles zu lesen.

Den Rest des Eintrages lesen »

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